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Stadt Eupen: Gutscheine für den Bereich „Schlemmen“ waren besonders begehrt

Foto: Shutterstock

Im August 2020 startete die Stadt Eupen eine Gutschein-Aktion zur Unterstützung des Horeca-Sektors und des Einzelhandels. Im Dezember wurde nach der erneuten Schließung der Geschäfte sogar eine zweite Auflage ins Leben gerufen.

Die Stadt Eupen zieht nach sechs Monaten eine positive Bilanz. Zum 19. Februar 2021 haben insgesamt 139 verschiedene Geschäfte, Restaurants, Cafés, Friseure, usw. an der Aktion teilgenommen und von der Finanzspritze der Stadt Eupen profitiert.

Es wurden insgesamt 3.790 Bestellungen im e-Shop oder im Tourist-Info getätigt und insgesamt 6.970 Gutscheine verkauft.

Kattrin Jadin, Eupener Schöffin für Wirtschaft, Einzelhandel und Mittelstand und Initiatorin der Gutschein-Aktion. Foto: Gerd Comouth

Besonders begehrt waren die Gutscheine im Bereich „Schlemmen“ mit insgesamt 2.915 verkauften Exemplaren.

„Diese Verkaufszahlen beweisen ein Interesse der Eupenerinnen und Eupener an den lokalen Geschäften, Restaurants und Dienstleistern. Wir hoffen, mit der Aktion der Bevölkerung einen Impuls gegeben zu haben, zukünftig mehr in Eupen einzukaufen und zu verweilen“, hieß es in einer Pressemitteilung der Stadt.

Die Aktion erfolgte im Rahmen der von Schöffin Kattrin Jadin (PFF), zuständig u.a. für Wirtschaft, Einzelhandel und Tourismus, initiierten Kampagne #Eupenhältzusammen.

10 Antworten auf “Stadt Eupen: Gutscheine für den Bereich „Schlemmen“ waren besonders begehrt”

  1. Peter Müller

    Diese Verkaufszahlen beweisen ein Interesse der Eupenerinnen und Eupener an den lokalen Geschäften, Restaurants und Dienstleistern.

    Da träumen man aber nur von. Der Überwiegende Teil hat doch nur das Billigangebot genutzt.
    Geiz ist eben Geil.

  2. Eifel_er

    Hierzu sollte man aber auch sagen, dass manche „Restaurants“ die Preise für die Abholung derart unrealistisch gestalten, dass man da lieber zu Hause kocht.
    Wenn man z.B. Muschelen für schätzungsweise 5 Euro pro Kilo kauft, sehen viele Leute nicht ein wieso diese dann an 24 bzw 26 Euro zum Take-Away angepriesen werden…
    Ich hab dies selber zwar nicht erlebt, aber schon auf vielen Take Away Karten gesehen.

  3. Redet man hier tatsächlich über eine „Finanzspritze“?
    Echt?
    Was kassiert die Pharmalobby für ihren Dreck? Ach ja, Millionen. tststs….
    Was will man für einen Mist den Menschen noch verkaufen?
    Wovon reden wir hier, von ca. insgesamt 175000 Euro welche für 139 Läden zusammengekommen sind. Das sind noch keine 1250 Euro pro Geschäft, und die Ware muss auch noch über den Tisch.

    Es ist wieder mal eine Selbstdarstellung und Verblendung. Das rettet kein Geschäft, und schon dreimal nicht so manches Leben dahinter.

    Auch hier könnte ich permanent einen Eimer neben mir stehen haben um nicht daneben zu kotzen.
    Alles eine Tirade ein WITZ.
    Fragt sich keiner denn, wieviel da wirklich übrigbleibt?
    Wahrscheinlich nicht, mit den roten Reduziert-Schildern ködert man auch schon seit Jahren Idioten. ….

  4. Krankenschwester

    @ Schland
    Warum müssen Sie eigentlich immer so herum poltern? Ständiges erbrechen fördert auch nicht gerade .
    Nachbarn haben Take away genutzt. Essen war kalt, und völlig überteuert.

  5. @Krankenschwester: Bieten Sie mir einfach keine Gründe und schon ist die Sache geritzt.
    Flössen Sie sich mit wem Sie wollen alles was Sie möchten ein, führen Sie diese Nettigkeitsgespräche privat und werden Sie glücklich, nur verschonen Sie mich damit hier, sonst hat mein Eimer zu wenig an Volumen.

  6. Senseless

    Habe auch Gutscheine gekauft. Aber direkt bei Restaurant-Inhaber und bar bezahlt, ohne Quittung zu verlangen…in der Hoffnung, dass es ihn unterstützt in einer Zeit, wo das Geld der Stadt auf sich warten lässt…

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