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Machtwechsel in Ungarn? – Viktor Orban muss zittern

17.12.2025, Belgien, Brüssel: Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban. Foto: Harry Nakos/AP/dpa

Viktor Orban ist der größte EU-Gegner in der EU. Was sich der ungarische Ministerpräsident alles erlaubt, geht auf keine Kuhhaut. In jedem Unternehmen würde einer, der sich so verhält wie er, fristlos entlassen.

Orban macht, was er will. Er profitiert von einem Konstruktionsfehler der EU, die nicht über die Mittel verfügt, Ungarn auszuschließen. Dies ist in den europäischen Verträgen nicht vorgesehen.

Die Begründer des europäischen Projekts waren etwas naiv, indem sie glaubten, nach dem Trauma des Zweiten Weltkriegs würde niemals wieder ein Mitgliedstaat die demokratischen Werte mit Füßen treten.

Es gibt zwar Sanktionen für Angriffe auf die Rechtsstaatlichkeit. Ungarn könnte zum Beispiel sein Stimmrecht im Europäischen Rat verlieren. Doch diese Sanktion ist nur schwer umzusetzen. Ein 2018 eingeleitetes Verfahren befindet sich heute in der Schwebe.

15.03.2024, Ungarn, Budapest: Peter Magyar hält nach seiner Rede zum ungarischen Nationalfeiertag eine Rauchkerze. Magyar ist der Herausforderer von Ungarns Ministerpräsident Orban bei der Parlamentswahl am 12. April. Foto: Denes Erdos/AP/dpa

Ungarn können zudem EU-Gelder entzogen werden. Dies ist übrigens bereits der Fall. Derzeit sind 18 Milliarden Euro eingefroren. Eine schwerwiegende Maßnahme für ein Land, das sich in großen wirtschaftlichen Schwierigkeiten befindet. Doch nichts kann Viktor Orban zum Einlenken bewegen.

Was der ungarische Regierungschef hingegen fürchten muss, ist die Parlamentswahl von diesem Sonntag, 12. April. Denn erstmals seit Jahren formiert sich ernsthafter politischer Widerstand – und dieser hat ein Gesicht: Peter Magyar.

Der Jurist und ehemalige Insider des Systems kennt die Mechanismen der Macht aus eigener Erfahrung. Lange Zeit bewegte er sich im Umfeld der Regierung, ehe er sich spektakulär von Orban lossagte und zu einem ihrer schärfsten Kritiker wurde.

Gerade diese Biografie macht ihn für viele Ungarn interessant. Magyar ist kein klassischer Oppositionspolitiker, sondern ein Überläufer aus dem Machtapparat. Er spricht die Sprache jener, die Orban bisher unterstützt haben – und erreicht damit Wählergruppen, die für die traditionelle Opposition kaum zugänglich waren. Seine Botschaft ist weniger ideologisch als pragmatisch: weniger Korruption, mehr Rechtsstaat, ein funktionierender Staat.

07.04.2026, Ungarn, Budapest: Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban (l) und US-Vizepräsident JD Vance winken dem Publikum am Ende einer Wahlkampfveranstaltung. Foto: Denes Erdos/AP/dpa

Innerhalb kurzer Zeit ist es ihm gelungen, eine Bewegung aufzubauen, die vor allem von der wachsenden Frustration im Land lebt. Steigende Preise, stagnierende Löhne und das Gefühl, international isoliert zu sein, treiben viele Ungarn um. Magyar kanalisiert diese Unzufriedenheit – nicht als radikaler Systemgegner, sondern als jemand, der einen Kurswechsel innerhalb des Systems verspricht.

Doch sein Aufstieg birgt auch Risiken. Kritiker werfen ihm politische Unerfahrenheit vor und zweifeln daran, ob er ein so komplexes Land wie Ungarn tatsächlich führen kann. Zudem bleibt offen, wie stabil sein Bündnis ist und ob es dem Druck eines Wahlkampfs standhält, in dem Orbans Machtapparat mit allen Mitteln agiert.

Trotzdem gilt: Wenn jemand Orban gefährlich werden können, dann Magyar. Nicht, weil die Opposition plötzlich stark wäre, sondern weil er eine Lücke füllt, die lange offenstand – die eines glaubwürdigen Gegenentwurfs aus dem Inneren des Systems. Am Sonntag entscheidet sich daher nicht nur, ob Viktor Orban an der Macht bleibt. Es entscheidet sich auch, ob ein politischer Außenseiter mit Insiderwissen das Kräfteverhältnis in Ungarn nachhaltig verschieben kann – und ob Europa künftig mit einem anderen Ungarn rechnen darf. (cre)

68 Antworten auf “Machtwechsel in Ungarn? – Viktor Orban muss zittern”

      • Alfons van Compernolle

        Peter S. : Orban bekommt kein Einladung zum Tee aus Russland , er wird aber auch nicht aus dem Fenster fallen, sondern bekommt aktive Wahl-Verfàlschungs-Hilfe !
        Methode : 1-2-3 fùr Orban 4 ist ungùltig & 5 hat sich enthalten und sein Gegner hat 1 bekommen.

        • AVC

          Dabei sind es gerade die Europäer und die Banditen der EU die sich überall in Wahlen einmischen und verfälschen …sie lassen sogar Kopfabschneider an der Macht von Syrien und verschenken dem viel Geld,aber der pöse Russe war es wieder .
          AVC sie sind der größte Heuschler auf diesem Forum…

    • Der Alte

      In Wirklichkeit noch schlimmer, sie sagen, dass der Wähler nicht erwarten kann, dass nach der Wahl noch das gilt, was vor der Wahl versprochen wurde. Sie sagen nicht „ich habe das nicht gesagt“, sie sagen, der Bürger sei selbst Schuld, wenn er ihnen vertraut!

  1. Joseph Meyer

    Was vertritt Orban eigentlich, wofür setzt er sich ein?
    Wenn ich das richtig verstanden habe, dann
    – setzt er sich für die Interessen der ungarischen Bevölkerung ein, das ist doch wohl nicht falsch?!
    – Deshalb bezieht er weiterhin billiges russisches Erdgas, und er legt sich dafür mit der EU an, das sollten m.E. alle EU-Staaten machen und das Vasallentum am Rockzipfel der USA beenden!
    Dass die USA und England äußerst egoistisch vorgehen und Europa ruinieren wollen, das sollte inzwischen wohl Jedem klar geworden sein.
    – Deshalb ist Orban auch gegen den Krieg in der Ukraine und gegen den Krieg im Nahen Osten! Das bin ich auch!
    In der Ukraine sind gemäß vielen unabhängigen Analysten die Regierungs- und Verwaltungsstrukturen vom „Tiefen Staat“ der USA/England durch und durch korrumpiert, die Ukraine ist inzwischen eine politische Diktatur im Dienst der USA.
    Und auch in Israel „regieren“ die anglo-amerikanischen Finanzoligarchen, und sie wollen ein jüdisches Groß-Israel errichten.
    – Orban kämpft auch gegen den Gender- und Transhumanismuswahnsinn in der EU und er will das ungarische Kulturerbe erhalten und schützen. Das finde ich gut!
    Der Oppositionskandidat wurde von UvL „angeheuert“ mit der Aufgabe Ungarn nach seinem Wahlsieg zurück in das allgemeine EU-Duckmäusertum zurück zu führen!

    Alle Äußerungen sind meine freie Meinung, sie müssen nicht stimmen, aber Vieles spricht dafür, dass es so ist!

      • DR ALBERN

        @ Theresa L., 90% der Weltbevölkerung sind für Frieden und gegen den Krieg!!! Sie haben aber keine Chance gegen die restlichen 10%, die Waffen herstellen und besitzen und diese gegen das eigene Volk richten (ERPRESSUNG) um es gefügig zu machen!!! Diese Leuten ist es sch… egal, das 1/3 der Weltbevölkerung über KEIN SAUBERES TRINKWASSER verfügt!!!

    • Peter S.

      Meyer und seine Märchen. Wenn Orban sich für die Interessen eingesetzt hätte, dann würde er jetzt nicht abgewählt. Er hat den Rechtsstaat beschädigt, die Pressefreiheit eingeschränkt, sich und seine Mafiabrüder bereichert und sein Land zu einem Handlanger Russlands gemacht.

      Meyer ist dafür, dass russisches Gas gekauft wird, damit Putin seinen verbrecherischen Krieg fortsetzen kann. Gleichzeitig lehnt er Hilfen für die Ukraine ab. Und dann hat er noch die ekelhafte Dreistigkeit, seine Unterstützung des russischen Imperialismus als Wunsch nach Frieden zu bezeichnen.

      Und dann Meyer mit seinem üblichen Verschwörungsgeschwurbel.

    • Napoleon

      Orban ist ein ebenso lupenreiner Demokrat wie Putin. Kein Wunder, dass Meyer als notorischer Russland-Versteher und nun offensichtlich Anhänger des Orbanschen Konzepts der illiberalen Demokratie ihn toll findet.
      A propos freie Meinung, die hier herangezogen wird: Versuchen Sie mal, diese in Russland oder Ungarn auszuüben, ohne mit dem Machtapparat in Konflikt zu kommen. Wenn man natürlich die starken Männer hofiert, wie Herr Meyer, dann ist man auf der sicheren Seite.

  2. Umfragen ja ja… deren hatten wir schon so oft und so viele… und trotzdem blieb alles beim alten… ( s zB die Wiederwahl einer UvL) am Ende zählt das tatsächliche Ergebnis, nicht die Umfragen. Denn das Endergebnis ist doch meist anders als gedacht . Genau wie die Umfragen .

  3. Als er in 2015 die ungarischen Grenzen gegen illegale Migration „nach EU Recht“ schloss, wurde er von den Granden der EU beschimpft – wieso eigentlich, er handelte doch nach EU–Recht, im Gegensatz zu „Mutti“, die gegen EU Richtlinien verstieß und die illegale Einwanderung in Deutschland unterstützte! Was daraus wurde, wissen wir ja und zahlen inzwischen viel Geld – wohlgemerkt UNSER STEUERGELD! – um illegale Migranten wieder „loszuwerden“!

    Die europäische links grüne Mainstream Presse und die EU–Führung veranstalten eine Hexenjagd auf diesen Mann – das sollte man sicherlich mal hinterfragen.

    Dass die EU Führung uns dahin gebracht hat, wo wir inzwischen sind (Enorme Inflation, höchste steuerliche Abgaben und trotzdem Staatspleiten en masse, teuerste Heerscharen von Beamten die sich mit dem Krümmungsgrad von Gurken beschäftigen, global gesehen militärisch wehrlos, … die Liste lässt sich beliebig erweitern), sollte man dabei nicht aus den Augen verlieren!

    Ich bin zwar kein „Anhänger“ von Orban, aber vieles was über ihn in der Mainstream Presse veröffentlicht wird, stimmt nicht so ganz!

  4. Nostradamus

    Orban ist nur der Vorläufer für das, was uns in Europa mit Madame Le Pen und Frau Weidel noch bevorsteht.

    Trump und Putin sind unterwegs zum Einmarsch,, die Ukraine und der Iran nur Manöver. LEO XIV. wird als erster entführt. Kriegsverbreche ergreifen die Macht, wer nicht mitlügt: ab nach Sibirien oder Guantanamo.

  5. Hugo Egon Bernhard von Sinnen

    Spitzenpolitik Politik in der heutigen Zeit, hat doch nichts mehr mit menschlicher Führung zu tun, sondern mit Menschenhandel.
    Und mit denen man nicht mehr handeln konnte, die sind dann eben bei einem Krieg verstorben, in der Vergangenheit oder zukünftig.

    Denn auch wir werden an einem Krieg nicht vorbeikommen, wenn man es auch so aussehen lassen wird, also wolle man es mit allen Mitteln verhindern.
    Das Ziel bleibt meiner Meinung nach, die Einführung einer Diktatur.
    Und wenn man es verhindern will, muss man dringend, nur ein paar Leute, für nicht zurechnungsfähig erklären, damit man sie aus ihrem Amt fegen darf.
    Ein neues Gebäude für die nicht zurechnungsfähigen, könnte ich mir in Davos vorstellen.
    So könnten ihre alten Freunde, sie gelegentlich gemeinsam besuchen.
    Sollten diese Besucher, sich mit der gleichen Krankheit anstecken, dann muss man eben anbauen.

  6. Zahlen zählen Fakten

    Hallo zusammen,ich wollte mal einen etwas längeren, sachlichen Beitrag zur morgigen Wahl schreiben, weil mir Péter Magyar und seine Tisza-Partei in letzter Zeit ziemlich aufstoßen. Viele sehen ihn als frischen Wind und großen Anti-Orbán-Kämpfer – aber wenn man genauer hinschaut, ergibt sich ein ziemlich klares Bild: Der Mann wirkt wie der klassische narzisstische Opportunist, der seine eigene Karriere und Macht über alles stellt. Und genau das macht ihn zum perfekten Werkzeug für ausländische Einmischung.Fangen wir mit den Fakten an. Magyar war jahrelang tief im Fidesz-System drin – Ehemann der Justizministerin Judit Varga, in Brüssel für die Regierung unterwegs und hat von genau dem profitiert, was er heute als „korrupt“ brandmarkt. Erst nach dem großen Begnadigungsskandal 2024 (bei dem es um die Vertuschung von Kindesmissbrauch ging) hat er plötzlich die Seiten gewechselt und Tisza gegründet. Das riecht für viele nicht nach Überzeugung, sondern nach purem Opportunismus. Seine eigene Ex-Frau Judit Varga hat ihn öffentlich als „narzisstischen Psychopathen“ bezeichnet, der sie während der Ehe terrorisiert und sogar heimlich abgehört haben soll. Das stand nicht nur in ungarischen Medien wie Magyar Narancs, sondern wurde auch international aufgegriffen.Dann kam im Februar 2026 der Sex-Tape-Skandal: Magyar musste selbst zugeben, dass es ein heimlich aufgenommenes Video von ihm mit einer Ex-Freundin gibt – konsensueller Sex, Alkohol, angeblich auch Drogen im Spiel. Er hat das sofort der Regierung in die Schuhe geschoben („Erpressung à la Russland“), aber unabhängig davon zeigt es ein Persönlichkeitsbild, das Experten als „messianisch-narzisstisch“ beschreiben: Er sieht sich selbst als „Licht gegen die Dunkelheit“ und „Atomwaffe der Nation“. Das passt einfach nicht zu jemandem, der morgen über Moral und Souveränität unseres Landes entscheiden will.Und jetzt zum Kern: Seine offene Liebe zur EU. Er verspricht, die zurückgehaltenen 19–20 Milliarden Euro ungarischer Steuergelder „zurückzuholen“ – indem er genau das macht, was Brüssel verlangt: Kurswechsel bei Migration, Ukraine-Hilfe und Justiz. Das ist keine normale Oppositionspolitik, das ist die Einladung zur Erpressung. Selbst der US-Vizepräsident JD Vance hat das als eines der klarsten Beispiele ausländischer Wahleinmischung bezeichnet. Magyar würde Ungarn nicht aus Überzeugung führen, sondern weil er weiß, dass seine narzisstische Machtgier nur mit Brüsseler Geld funktioniert.Kurz gesagt: Ein Mann, der sein eigenes System verrät, seine Familie als Waffe benutzt und persönliche Skandale produziert, ist kein Retter. Er ist der Typ, der unser Land an externe Mächte ausliefert, sobald es ihm nützt. Orbán hat uns 16 Jahre lang vor genau dieser Abhängigkeit geschützt.Was denkt ihr dazu? Bin gespannt auf eure Meinungen – bleibt Ungarn souverän oder wird es zum Erfüllungsgehilfen Brüssels? #UngarnEntscheidetSelbst

    • Joseph Meyer

      @Zahlen zählen Fakten
      Danke für die vielen aufschlussreichen Informationen in Ihrem Post!
      Wenn dieser, von Ursula von der Leyen unterstützte, Péter Magyar – wieder so ein komischer Peter! – die Wahl gewinnt,, dann ist es ein schwerer Schlag für die Freiheit in ganz Europa!

      Dazu auch die interessante Diskussion in der Sonntagsrunde beim Kontrafunk mit Burkhard Müller-Ullrich: Ist Trump verrückt oder geschickt? :
      Der Germanist und Bildungsforscher Prof. Peter J. Brenner, der Publizist Oliver Gorus und der Rechtswissenschaftler und Rechtsanwalt Dr. habil. Ulrich Vosgerau diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich … über Hintergründe und Folgen der heutigen Wahl in Ungarn (über die der Kontrafunk am heutigen Sonntagabend ab 22 Uhr live berichtet).
      https://kontrafunk.radio/de/sendung-nachhoeren/politik-und-zeitgeschehen/sonntagsdiskussion/die-sonntagsrunde-mit-burkhard-mueller-ullrich-ist-trump-verrueckt-oder-geschickt

      • Putin Troll

        Meyer, der jahrelang den russischen Propagandasender RT zwecks russischer Meinungsmache auch in Ostbelgien als Hauptinformationsquelle zitierte und auch sonst bei seinen Quellen gerne in verschwörungsnahen Internetportalen fündig wurde, hat jetzt mit dem KONTRAFUNK eine neue Quelle gefunden, die seine kruden Ansichten befruchtet.
        Auch Kontrafunk ist eng mit Russia Today und der verfassungsfeundlichen AfD verknüpft und wurde immer wieder auch von… Björn Höcke empfohlen.
        Ja, der Teich, in dem Meyer fischt ist von seiner Farbgebung blutrot bis dunkelbraun.
        Unappetitlich, aber so mag es der Herr Dr.

  7. Es geht den Ungarn hauptsächlich um die Bereicherung der Orbán-Clans mittels offentlicher Aufträge. Ansonsten ist Magyar Peter außer der EU-Feindschaft auf einer ähnlichen Linie wie Orbán. Seine Partei ist aber Mitglied der EVP. Quellen: VRT und RTBf.

    • Hugo Egon Bernhard von Sinnen

      # Harald / Spielt es eine Rolle, ob Orban gewinnt oder nicht? Könnte es auch einfach zum Drehbuch gehören, diese Welt zu verändern?
      Beim Ukraine Krieg, so wie bei dem Iran Krieg, ist doch bis jetzt nur eines ersichtlich.
      Den Politikern, die Kriege organisieren geht es finanziell immer besser, weil es uns finanziell immer schlechter gehen wird.

      Der Iran Krieg, entwickelt sich zum nicht Enden dürfenden Krieg, wie der, in der Ukraine.
      Und wer weiß, vielleicht gibt es Ende des Jahres noch eine Verlängerung, des Bösen Spiels in der Ukraine, weil die Rüstungsgeschäfte so gut laufen.
      Da der Iran sich mit Israel und der USA nicht einig werden darf, bekommt der Iran jetzt von China, so viele Rüstungsgüter, wie er nie zuvor besessen hatte.

      Die Hauptsache scheint doch zu sein, dass man durch die Wahlen in Ungarn, wieder ein ablenkendes Gesprächsthema hat, bei dem sich sogar die USA einmischt, um von der Schweinerei Israels und der USA selbst , im Libanon und dem Iran abzulenken ?
      Sollte man also einem Drehbuch Folge leisten, würde es mich nicht wundern, wenn Orban die Wahlen gewinnt.
      Andererseits würde sich für uns, so oder so nichts ändern, solange man sich in der Spitzenpolitik selbst, immer wieder neu erfindet, um uns das Geld auf kriminelle Art und Weise, aus der Tasche zu ziehen.
      Der zusätzliche Angriffskrieg ohne Sinn, durch Israel und den USA im Libanon und dem Iran, kann wirtschaftlich gesehen, weder dem Normalbürger der USA, noch den normalen Menschen in Europa nutzen.
      Ganz im Gegenteil, man möchte uns finanziell Schaden zufügen.
      Nur die Kriegsstrategen, wissen nicht mehr wohin mit ihrem Geld, welches sie vom Normal Arbeitenden entwenden.
      Wozu das wohl gut sein soll ?
      Meiner Meinung nach lässt sich diese Welt mittlerweile in drei Kategorien, des Normalbürger Menschen aufteilen.
      Die einen interessiert es nicht, weil sie in ihrer eigenen kleinen Welt leben.
      Die anderen《 darf 》es jetzt schon nicht mehr interessieren.
      Und wiederum andere Normalbürger, Leben in dem Irrglauben, dass wenn man nur alles positiv genug sieht, von dem Chaos profitieren könnte, welches politisch durch einige wenige, absichtlich verursacht wird.

  8. Willi Müller

    @Hugo usw
    Meiner Meinung nach lässt sich diese Welt mittlerweile in zwei Kategorien, des Normalbürger Menschen aufteilen.
    Diejenigen, die ungefähr den Überblick haben über die derzeitige Politik.
    Die anderen sind Leute wie Sie, die Zusammenhänge sehen wo keine sind und auch sonst immer völlig daneben liegen.

    • Hugo Egon Bernhard von Sinnen

      # Willi Müller/ Für jemanden der meistens nur Meinungen anderer zustimmt, oder versucht Meinungen ins Lächerliche zu ziehen, wenn sie nicht zu ihrem persönlichen Weltbild passen, dürfte ihr Job für heute erledigt sein.
      Es ist mir aber auch gleichgültig, wenn aus ihrer Feder, ein weiteres Schriftstück entsteht, mit dem sie beweisen möchten, dass sie ihre persönliche Meinung nicht zum Ausdruck bringen können.
      Überprüfen Sie auch bitte meinen Kommentar zuvor, sehr penibel auf schriftfehler, wenn Sie im Glauben sind, noch etwas schreiben möchten, wollen, können zu müssen.

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