An der Bennet-Promenade wurde die erste Solarsitzbank installiert und in Betrieb genommen. Die Maßnahme erfolge im Rahmen des Energie- und Klimaplans der DG, teilt die Stadt Eupen mit.
Die Solarsitzbank ist vollständig autark und kommt ohne Anschluss an das Stromnetz aus. Sie verfügt über integrierte Lademöglichkeiten für Mobiltelefone sowie über Steckdosen zum Laden von E-Bikes und Pedelecs. „Nutzer profitieren somit von einer modernen, klimafreundlichen Rastinfrastruktur im öffentlichen Raum, heißt es.
Die Bennet-Promenade ist ein stark frequentierter Bereich und liegt in unmittelbarer Nähe des RAVEL-Radwegenetzes. Die Auswahl der Standorte erfolgte in Abstimmung mit der DG und orientiert sich gezielt an Orten mit besonderer Bedeutung für die Radverkehrsinfrastruktur.

Die Solarsitzbank ist vollständig autark und kommt ohne Anschluss an das Stromnetz aus. Sie verfügt über integrierte Lademöglichkeiten für Mobiltelefone sowie über Steckdosen zum Laden von E-Bikes und Pedelecs. Foto: OD
Eine Solarsitzbank ist eine moderne Sitzbank für den öffentlichen Raum, die mit Hilfe von Sonnenenergie betrieben wird. In ihre Oberfläche sind Solarpaneele integriert, die Sonnenlicht aufnehmen und in elektrische Energie umwandeln. Diese Energie wird in einem Akku gespeichert und kann anschließend genutzt werden, um verschiedene Funktionen der Bank zu betreiben.
Typischerweise verfügen Solarsitzbänke über USB-Anschlüsse oder kabellose Ladeflächen, sodass man beispielsweise ein Smartphone aufladen kann. Sie werden vor allem im Rahmen von sogenannten Smart-City-Konzepten eingesetzt. Sie sollen den öffentlichen Raum nachhaltiger, komfortabler und technologisch fortschrittlicher machen.
Ein großer Vorteil ist, dass sie unabhängig vom Stromnetz funktionieren und erneuerbare Energie nutzen. Allerdings sind sie in der Anschaffung teurer als herkömmliche Bänke und ihre Leistung hängt stark von der Sonneneinstrahlung ab. (cre)
Anschlussleistung? Die wichtigste Information fehlt.
Und was kostet diese Bank ?
Co2 einsparen in Europa ist sinnlos, da die EU nur 6 Prozent Anteil hat am weltweiten Co2 Ausstoß.
Kosten spielen keine Rolle.
Frag mich nur warum sowas gebraucht wird? Einige normale Sitzbänke sind marode und schmutzig ,vielleicht sind noch ein paar Cent übrig, dass sich normale Menschen ohne Solardach hinsetzen können
Genau @Marcel Scholzen Eimerscheid und bitte nicht vergessenen, – ein einziges großes Kreuzfahrtschiff stößt pro Tag in etwa so viel CO2 aus wie 84.000 durchschnittliche PKW.
Es gibt weltweit derzeit etwa 325 bis 450 Kreuzfahrtschiffe, die auf den Weltmeeren (Hochsee) im Einsatz sind. Jeder kann das selber hochrechnen was das heißt …
Abgesehen davon nehme ich Wetten an, wie lange dieser Witz unbeschadet dort stehen wird.
An sich erst mal eine nette Idee und vor allem Spielerei, aber um das Klima zu schützen in keinster Weise ausreichend, geschweige denn sinnvoll!
Um wirklich Klima zu „schützen“, müssten wir alle unsere moderne Welt, wie wir sie kennen, augenblicklich zurückfahren auf den Stand vor der industriellen Revolution und müssten unseren gesamten Wohlstand demzufolge ebenfalls aufgeben – und das weltweit! Gleichzeitig!
Alles andere (so wie das hier) ist nur Placebo und dient maximal dem eigenen „Gewissen“ (wenn überhaupt) und ist nichts anderes als Geldverschwendung und pure Heuchelei!
Mal schauen, wann die ersten Paneele oder Batterien geklaut werden..
Nette Idee, aber Klimamässig völliger Unsinn !
Als unsere Region noch katholisch geprägt war, gab es viele Wegekreuze und Flurkreuze, die den vorbeikommenden Menschen andächtig an ein christliches Leben erinnern sollten.
Nun ist die Region grün-marxistisch versifft, und es müssen dem Wanderer Solarsitzbänke entgegengestellt werden, die an seine Klimagläubigkeit appellieren sollen.
Alles Quatsch, alles Klimaquatsch!
P.S.: ok, zugegeben und auch akzeptiert, Ostbelgiendirekt braucht Clickbaiting, damit genug Seitenaufrufe gesichert sind.