Donald Trump erlebt derzeit eine der schwierigsten Phasen seiner zweiten Amtszeit. Während seine Zustimmungswerte in den Umfragen auf den niedrigsten Stand seit seinem Wiedereinzug ins Weiße Haus gefallen sind, wächst gleichzeitig die Kritik an seiner Iran-Politik.
Was ursprünglich als Demonstration amerikanischer Stärke gedacht war, entwickelt sich zunehmend zu einer politischen Belastung für den Präsidenten.
Mehrere aktuelle Umfragen zeigen, dass eine Mehrheit der Amerikaner mit Trumps Amtsführung unzufrieden ist. Besonders kritisch werden die wirtschaftlichen Folgen des Konflikts mit dem Iran bewertet. Viele Bürger sorgen sich über steigende Energiepreise, höhere Lebenshaltungskosten und die Gefahr einer längerfristigen militärischen Verwicklung im Nahen Osten. Damit gerät ausgerechnet jener Bereich unter Druck, der lange als Trumps größte politische Stärke galt: die Wirtschaft.

08.06.2026, USA, New York: Demonstranten halten Buchstaben mit der Aufschrift „Go Knicks – Fuck Trump“ und Schilder mit der Aufschrift „Impeach convict remove“ vor dem Madison Square Garden, als die Fans das Stadion für Spiel 3 der NBA-Finals betreten. Präsident Trump besuchte das Spiel. Foto: Gina M Randazzo/ZUMA Press Wire/dpa
Für zusätzliche Aufmerksamkeit sorgte am Montagabend ein Auftritt des Präsidenten beim NBA-Finale im New Yorker Madison Square Garden. Als Trump auf den Großbildschirmen des Stadions eingeblendet wurde, reagierten zahlreiche Zuschauer mit lautstarken Buhrufen. Zwar waren auch vereinzelte zustimmende Rufe zu hören, insgesamt überwog jedoch die ablehnende Stimmung. In einer traditionell demokratisch geprägten Stadt wie New York überrascht dies zwar nicht, dennoch wurde die Szene von vielen Beobachtern als Symbol für die derzeitige politische Lage des Präsidenten gewertet.
Der eigentliche Grund für die sinkenden Zustimmungswerte dürfte jedoch weniger in einzelnen öffentlichen Auftritten liegen als vielmehr im Konflikt mit dem Iran. Trump war mit dem Versprechen angetreten, die Vereinigten Staaten aus kostspieligen Auslandseinsätzen herauszuhalten und sich auf die Probleme im eigenen Land zu konzentrieren. Viele Wähler sehen inzwischen einen Widerspruch zwischen diesem Versprechen und der aktuellen Politik der Regierung.
Hinzu kommen wirtschaftliche Sorgen. Die Unsicherheit an den Energiemärkten und die Furcht vor weiter steigenden Benzinpreisen belasten die Stimmung vieler Amerikaner. Umfragen zeigen, dass die Bevölkerung die wirtschaftlichen Auswirkungen des Konflikts zunehmend kritisch beurteilt. Selbst unter unabhängigen Wählern, die häufig über Wahlausgänge entscheiden, wächst die Skepsis gegenüber dem Kurs des Weißen Hauses.
Dennoch wäre es verfrüht, Trump politisch abzuschreiben. Seine Kernwählerschaft bleibt ihm weitgehend treu, und innerhalb der Republikanischen Partei verfügt er weiterhin über großen Rückhalt. Die Vereinigten Staaten bleiben tief gespalten, und Trump besitzt nach wie vor die Fähigkeit, seine Anhänger zu mobilisieren.
Gleichwohl senden die aktuellen Umfragen ein deutliches Warnsignal. Der Präsident sieht sich nicht nur mit wachsender Kritik an seiner Außenpolitik konfrontiert, sondern auch mit Zweifeln an seiner wirtschaftlichen Kompetenz – einem Bereich, der über Jahre zu seinen größten politischen Trümpfen gehörte. Die Buhrufe im Madison Square Garden waren deshalb möglicherweise mehr als nur eine Momentaufnahme. Sie könnten Ausdruck einer breiteren Unzufriedenheit sein, die sich inzwischen auch in den Umfragen widerspiegelt. (cre/dpa)

……… Viele Bürger sorgen sich über steigende Energiepreise, höhere Lebenshaltungskosten und die Gefahr einer längerfristigen militärischen Verwicklung im Nahen Osten……….
Ja, Energiepreise und Lebenshaltungskosten steigen auch dadurch bei uns.
Aber keine Sorge, irgendwann haben Trump und Netanyahu in gemeinschaftlicher Zusammenarbeit, genug an den Börse verdient, durch die eigenen Aussagen von (heute Krieg und morgen nicht).
Streit zwischen den beiden selbst, darf man als perfektes Schauspiel des Drehbuchs bewerten, dass man vermutlich in der Silvesternacht zusammen geschrieben hatte .
Und eigentlich ist es auch einfach zu erfahren, wann zumindest dieser schlechte Film endet.
Dann bereits am 13 April 2026 erwähnte Trump gegenüber Fox News, dass die Preise mehr oder weniger bis November 2026 hoch bleiben werden.
Es ist schließlich immer abhängig von der Aussage, ob der eine oder der andere, den Iran erneut angreift oder nicht.
Bleibt der Preis für Öl an den Börsen zu stabil, sorgen die beide für das benötigte Chaos.
Ich verstehe nicht was die Amerikaner haben?
Sie haben Ihn doch gewählt, war ja alles klar, wen Sie wählen, was dieser Mann kann.
Trump ist ein großer Politiker, der die Sache anpackt! Die Welt braucht mehr von dieser Sorte
Wohl war, die Amerikaner haben Trump gewàhlt, obwohl ein jeder ( auch wir in Europa etc) wussten , wie dieser Zeitgenosse geistig und charakterlich tickt.
Aber muss ein JEDER auch verstehen, was ER/ SIE da mit ihrel Wahlzettel in Sachen Trump, anstellen ??? Ich zweifel ! Aber aus FRUST einen solchen Typen zu wàhlen ist auch dumm und die Rechnung kommt immer, welche wir dann wie auch immer begleichen muessen.
Er kann eh nicht wieder gewählt werden und knapp die Hälfte der US Wähler haben ihn sowieso nicht gewählt. Wer Politik macht um von allen bejubelt zu werden sollte Schlagersänger werden….
Ich braucht mich nur noch einmal zu wählen, waren seine Worte vor der Wahl.
Genau wie Putin der nach seinen zwei Amtszeiten auch nicht wieder gewählt werden konnte, versucht Trump alle Gewalt an sich zu reissen , die Verfassung zu ändern oder was auch immer nötig ist um Präsident auf Lebenszeit zu bleiben.
Ziehen Sie Ihre rot-braun-versiffte Brille aus,Dax
Der Mann ist 80 Jahre alt und nicht der Papst…. Ziehen Sie den Alu-Hut vom Kopf. Hier sind einige Leute Idiot auf Lebenszeit…. 🤦♂️
Ja Dax, er ist 80 , senil, krank, wahnsinnig, ….
Das weiss jeder. Nur er weiss es nicht und da es ihm auch keiner sagt , plant er fleissig sein 100 jähriges Reich😁
Mit 80 ist er bald der einzige US-Präsident dessen Alter höher ist als sein IQ
Nun ja, das sind dann schon einmal 900 Jahre weniger als der jenige der da zwischen 1929 und 1945 das 1000 jàhrige III Reich geplant hatte.
IQ, Sie moegen wohl recht haben, aber eben dieser Umstand macht diesen Herrn Trump auch unberechenbar gefàhrlich.
Endlich! – aber Vorsicht: ein geldgieriger, machthunriger, psychisch kranker Mann könnte schlecht reagieren. Dann käme die ‚Diktatur in den USA‘ noch schneller.
Wünsche niemanden was schlechtes, jedoch dem Typen wohl! Selten solchen inversen Menschen kennen gelernt! Er meint er könnte die Welt verschieben! Hoffentlich verschwindet der schnell von der Bildfläche!
@ Entsorgen
Was meinen Sie mit “ inverser Mensch „?
Invers bedeutet „umgekehrt“.
Wollten Sie nur schlauer erscheinen als Sie sind?
# Maco Leufgen / In unserem Nachbarland hat man auch Friedrich Merz gewählt, aber……..🤷
Hubert F. ! Es ist ein wenig zuviel für Sie Hubert F.! Lesen Sie es nochmal, und denken darüber nach, vieleicht verstehen Sie es danach noch !?
oh Mann, jetzt wird’s wild! Haben die Medien auch jedes Mal darüber berichtet wenn europäische Politiker, wie zB Ursula vdL, George-Louis B., oder Friederich M. ausgebuht wurden. Warum macht man es bei einem Politiker, den wir nicht gewählt haben? Will die Presse über so profane Dinge berichten, weil es aus Amerika nichts Wichtigeres zu berichten gibt? Oder steckt mehr dahinter? Will die Presse Stimmung machen?
Für jemanden, der sich für Gott hält, ist es schon peinlich, vom eigenen Volk ausgebuht zu werden. Soviel zu Ihren Vergleichen.
Zu dem Mann sagt man am besten rein gar nichts! Einmal zu hoch, einmal zu tief, einmal zu viel, einmal zu wenig, einmal zu dick, einmal zu dünn, einmal zu dumm, einmal zu faul, einmal zu breit, einmal zu eng, einmal zu dumm, einmal zu schlau, einmal zu rot, einmal zu blau…..
Am besten ein Knall, und dann??
Ist es erlaubt etwas Positives über Trump zu schreiben?
Zum Beispiel, dass er die Atombombe der Iraner verhindert hat ?
@Herbert G.: Trump hat nicht das Atomprogramm des Iran verhindert, wie Sie behaupten. Trump ließ iranische Atomanlagen angreifen und hat das iranische Atomprogramm dadurch geschwächt. Verhindert hat er gar nichts. 2018 sind die USA sogar aus dem mühsam ausgehandelten Atomabkommen (JCPOA) ausgestiegen. Gruß
Herbert G. hat geschrieben, dass er die Atombombe Irans verhindert hat. Das stimmt, denn weit davon waren die Iraner nicht. Ostbelgien Direkt schreibt, dass das Atomprogramm geschwächt ist, nicht verhindert, was auch stimmt. Es braucht nicht eine Atombombe sondern mehrere und die Möglichkeit weitere zu bauen. Dass man Abkommen mit der iranischen Führung trauen kann, bezweifele ich. Die ersten Angiffe der USA, die nur die Atombombenkapazität betrafen, waren zielgerecht, haben viel bewirkt aber nicht die gesamte Produktion und Produktionskapazität zerstört. Vieles ist unter Bergen und da kommt die US-amerikanische Wunderbombe nicht hin. Die jetzige Angriffswelle hat viele Raketen und Raketenabschussrampen aber nicht alle. Und wichtiger, die USA haben noch immer nicht die Vorteile ihrer anfänglichen Überlegenheit kassiert.
Die jetzige Angriffswelle hat viele Raketen und Raketenabschussrampen zerstört aber nicht alle
Sollte man das so stehen lassen,OD ?
Ich finde nein!
Ganz genau, und dieses Detail zerstört seine Argumentation endgültig:
Trump tönte nach dem US-Angriff im Juni 2025 (Operation Midnight Hammer) großspurig, er habe das komplette Uranprogramm des Iran „vollständig vernichtet“. Dass er dann im Februar 2026 – also kein Jahr später – genau denselben Angriff noch einmal geflogen ist mit der Begründung, der Iran baue sein Atomprogramm schon wieder auf, zeigt doch das ganze Dilemma. Erst zerstört er das funktionierende Kontrollabkommen, dann bombt er, behauptet alles sei weg, und muss kurz darauf zugeben, dass er gar nichts verhindert hat. Seine angebliche Erfolgsstory ist ein reines PR-Kartenhaus.
Erst legt der Donald Feuer, dann giesst er Bezin nach und wenn dann alles in Flammen steht, versucht er zu löschen und feiert die verkohlten Trümmer , die es ohne sein Feuer nie gegeben hätte, als große Rettungstat
https://youtube.com/shorts/D1gzL-59yfs?is=9YFQwVEmndIaIdRY
Seit dreissig 3O Jahren steht der Iran kurz davor eine Atombombe bauen zu können
18.03.26, US-Geheimdienstchefin Tulsi Gabbard teilt mit,
„der Iran habe seine Nuklearanlagen seit den vernichtenden US-israelischen Luftangriffen vom vergangenen Juni nicht wieder aufgebaut.“
„Durch den US-israelischen Einsatz „Midnight Hammer“ vom Juni 2025 sei Irans Atomanreicherungsprogramm „vernichtet“ worden, bekräftigte Gabbard in ihrer schriftlichen Erklärung vor einer Anhörung im Geheimdienstausschuss des Senats.
„Seitdem hat es keinerlei Bemühungen gegeben, die Anreicherungskapazitäten wieder aufzubauen“, heißt es darin unter Berufung auf Erkenntnisse der Geheimdienste.“
17.03.26,
„Der Leiter des US-Terrorabwehrzentrums, Joseph Kent, tritt aus Protest gegen den Krieg im Iran zurück. Der Iran habe keine unmittelbare Bedrohung für die USA dargestellt, schreibt Kent in einem auf der Plattform X veröffentlichten Brief an Präsident Donald Trump.
„Es ist offensichtlich, dass wir diesen Krieg aufgrund des Drucks Israels und seiner mächtigen amerikanischen Lobby begonnen haben“.
..und Netanjahu DJT über den Tisch gezogen hatte…
Richtig, natürlich keine unmittelbare Bedrohung für die USA, wenn man einmal die Militärbasen im Nahen Orient ausnimmt, denn dazu braucht es Interkontinentalraketen. Aber für Israel und die sunnitischen Nachbarstaaten reichen Mittelstreckenraketen.
DJT hat entschieden:
„Zur Begründung seiner Entscheidung, einem vorläufigen Friedensabkommen zuzustimmen, wiederholte Trump seine Auffassung, dass das Land niemals eine Atomwaffe erhalten werde. Zugleich deutete er jedoch an, dass der Iran das Recht haben sollte, Uran anzureichern, ballistische Raketen zu entwickeln und Zugang zu Milliarden Dollar an eingefrorenen Geldern zu erhalten.“
„Auf der Pressekonferenz gab es jedoch zahlreiche Aussagen, die selbst Unterstützer des Präsidenten überraschten.
Ein Beispiel ist das iranische Programm für ballistische Raketen. Wenige Tage nachdem die USA und Israel Ende Februar den Krieg gegen den Iran begonnen hatten, hatte US-Verteidigungsminister Pete Hegseth erklärt, Ziel der USA sei es, die vom Iran ausgehende “Raketenbedrohung zu zerstören”.
Trump wies diese Sichtweise bei der Pressekonferenz zum Abschluss eines Gipfels der Gruppe der Sieben in Evian in Frankreich zurück. Er machte sich sogar über diejenigen lustig, die ihm Ratschläge gaben – er bezeichnete sie als “Leute, die ich mag” – und warf ihnen vor, sich mit ihrer Fixierung auf ballistische Raketen auf das Falsche zu konzentrieren.
“Ich meine, sie müssen einige haben, weil andere auch welche haben”, sagte Trump.
“Raketen sind nicht das Problem”, führte er vor Reportern aus. “Sie treffen ein begrenztes Gebiet, aber sie sprengen nicht den Planeten.”
Auch bei der Urananreicherung schlug der Präsident denselben Ton an. Seit Jahren hatten er und viele republikanische Kritiker des Iran infrage gestellt, warum Teheran Uran anreichern dürfen sollte, wenn das Land nach eigenen Angaben keine Atomwaffe anstrebt. US-Außenminister Marco Rubio hatte im Mai gegenüber Fox News erklärt, der Iran müsse sich von der Anreicherung “verabschieden”.
Mit Rubio direkt hinter ihm machte Trump am Mittwoch deutlich, dass er dieser Position nicht länger zustimmt.
“Es ist ein wenig schwierig, wenn andere Länder es haben, andere Nachbarstaaten es haben, und man es ihnen nicht erlaubt für Stromerzeugung und solche Dinge”, sagte Trump. “Man muss ein wenig gesunden Menschenverstand einsetzen.”
Die dritte rote Linie, die Trump überschritt, betrifft die eingefrorenen Vermögenswerte des Iran. Das Land verfügt über Milliarden Dollar auf Auslandskonten, deren Freigabe die USA Banken untersagt haben. Zur Begründung wurde über Jahre angeführt, dass der Iran ein führender staatlicher Unterstützer des Terrorismus sei, Stellvertretergruppen wie die Hisbollah im Libanon und die Hamas im Gazastreifen finanziere und nicht darauf vertraut werden könne, dies nicht erneut zu tun.
“Es ist nicht unser Geld, es ist ihr Geld – und wir haben es zu einem bestimmten Zeitpunkt eingefroren”, sagte Trump. “Ich denke, wir werden es zurückgeben müssen. Wenn wir es nicht zurückgeben würden, würde niemand jemals wieder in den Dollar investieren.” (Bloomberg)
Vernünftige Ansichten,
nur aufpassen, dass man sich in Zukunft nicht mehr über den Tisch ziehen lässt, wie auch immer er heißt und welcher Religionsgemeinschaft er angehört.
Zum Iran-Deal verbittet sich JD Vance Kritik aus Israel an Donald Trump, schreibt der Spiegel.
„US-Vizepräsident JD Vance hat mit deutlichen Worten Kritik aus der Regierung des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanyahu zurückgewiesen. »Donald J. Trump ist derzeit das einzige Staatsoberhaupt der Welt, das Israel wohlgesinnt ist«, sagte er auf einer Pressekonferenz im Weißen Haus. »Wäre ich im israelischen Kabinett, würde ich wohl kaum den einzigen mächtigen Verbündeten angreifen, den ich weltweit noch habe.«
Stimmt nicht ganz. In Berlin gibt es sicher „Staatsoberhäupter“ die ihr Hemd und auch die Hose zur Unterstützung verschenken würden, denn die sollen, egal was passiert, in jeder Situation Israel wohlgesonnen sein.
Das Ganze nennt sich Staatsräson….
Bravo OD,
sollten Sie öfter machen und den Lügnern hier Kontra geben.
Dieses permanente Eindreschen auf Trump, wenn auch oftmals zurecht begründet, ist nichts anderes als ein reines Ablenkungsmanöver, ein Sündenbock, um von unseren unfähigen Politikern abzulenken, die allesamt unbeliebt, aber weiterhin fest im Sattel sind, um nicht zu sagen von unserer Presse regelrecht hofiert werden. Von Flintenuschi bis Lügenfritz über unsere ach so tollen Herrschenden in Belgien oder in der EU, hört man nur selten was. Und da gäbe es EINIGES zu berichten, was unsere Demokratie aufs Schärfste angreift. Aber weil man über alles erhaben ist und sich den Stempel „Die Guten“ aufgedrückt hat, verfolgt ja alles ein höheres Ziel – und so macht man seine Wirtschaft und Industrie kaputt, verliert Arbeitsplätze ins Ausland, lässt hier massenhaft Menschen einwandern, die uns nicht nur ausbeuten, sondern teilweise auch abschlachten wollen (siehe aktuell Belfast-Ausschreitungen) und dennoch wird das alles hingenommen, solange es Täter: Migrant und Opfer: Einheimischer ist. Weil die haben ohnehin gefälligst für den ganzen Irrsinn zu zahlen und gefälligst das Maul zu halten. Steuererhöhungen, immer mehr Daten abgreifen, Gesinnungspolizei (aka. Wahrheitsministerien), Klimakrise, böses Russland, gute Ukraine, böse Juden, gute Palästinenser, Nazi hier, Leugner und Schwurbler da – nie war es so schön, wie nach 2020 zu leben…
Aber alles kein Wunder, verbreitet OD überwiegend DPA Artikel, die oftmals den Eindruck erwecken, aus der Geschäftsstelle des FC St. Antifa zu entstammen. Es nervt einfach nur noch. Die Welt ist in einer brutalen Schieflage und hier fällt nichts besseres ein, als sich über einen Präsidenten lustig zu machen, der weiß Gott kein Kind von Unschuld ist, aber durch mehrere Attentatsversuche nicht mal den leisesten Hauch von Rücksicht erhält, im Gegenteil! Er ist es ja schließlich selbst schuld mit seiner ganzen Art und die letzten Versuche waren ja sogar angeblich inszeniert (wer ist jetzt hier der Schwurbler?!) – nicht mal das allermindeste an menschlicher Empathie ist in Artikeln über ihn zu finden. Und wenn man einige Kommentatoren hier oder auch auf anderen sozialen Medien so hört, dann hat man echt keine Lust mehr, Mensch zu sein. Weil das ist nichts anderes als ein großes Fressen für jene, die das Menschsein schon lange verloren haben und alles niedermachen, was nicht ihrem Weltbild entspricht. Quasi „unsere“ Demokratie halt.
Ich jedenfalls habe auch nichts gutes über Herrn Trump an seiner Politik zu verlieren, aber ich bin auch nicht 24/7 damit beschäftigt, über ihn herzuziehen, weil Journalismus ist das schon lange nicht mehr.
Ihr solltet alle mal in euch gehen und schleunigst in Frage stellen, ob ihr wirklich „die Guten“ seid!
Liebe Grüße und einen schönen Abend!
Peter
Peter G / Die Attentate waren meiner Meinung nach inszeniert, zu seinen Gunsten.
Er steht nun mal gerne im Mittelpunkt und dazu ist ihm jedes Mittel recht.
Und wir müssen nicht die Guten sein.
Es wäre aber schön, wenn unsere jetzigen Vorbilder dieser Welt, es sein würden.
Stattdessen kümmern diese sich nur um Aktienkurse, Menschenhandel, Ausbeutung, Verlängerung von kriegen, Geldwäsche und die Erweiterung der Rüstungsindustrie.
Und Sie haben Recht, dazu zählt nicht nur Trump und Netanyahu wenn die sich auch anders verkauft haben, als ein Merz, Macron ,VDL, Putin oder Selensky, ist es keinen Grund auf das Schauspiel von Donald Trumps reinzufallen.
Liebe Grüße und eine teils realistischere Sichtweise wünsche ich Ihnen.
Denn niemand hier hat auf Trump eingedroschen, man sieht lediglich mit Wut und Trauer, bis hin zum Galgenhumor, der spitzenpolitischen Selbstbereicherung hinterher und entgegen, obwohl er selbst es nicht mehr nötig hätte, aber den goldenen Löffel weiterreichen möchte.
Wenn es in den unteren Reihen der Politik noch immer nicht aufgefallen ist, dann können die weiter die Beine hochlegen und warten bis der Knall kommt, oder den primitiven Helfers Helfer spielen, der damit seinen eigenen Kindern oder Enkelkinder Schaden wird !
Machtlos schauen auch alle bei uns zu ;
Wie der Kriminelle Teil der Spitzen Politik sich auch bei uns ausdehnt. Und zu den Zuschauern, gehört auch leider ein ganz mächtiger Teil der Justiz.
Glauben Sie# Peter.G wirklich, dass es bei der Regierung Trump anders läuft?
Dann ist ihnen auch nicht aufgefallen, dass sich hier in Europa einige politische Größen, ein Beispiel an seinem Handeln genommen haben?
Auch wenn man es so aussehen lässt, als verurteile man seine Strategien, schämt man sich nicht, diese nachzuahmen. Weshalb wohl?
Der neidische Blick der hiesigen auf das Vermögen von Donald Trump, können damit zu tun haben.
Nur haben die hiesigen vergessen, dass Trump mit dem goldenen Löffel im Mund geboren wurde.
Ein Vorteil ? Nein, nicht wenn man durch sein handeln, anderen Schaden zufügt.
Und den Schaden, den er täglich anrichtet, ist so schnell nicht wieder reparabel.
Weder für die USA, noch für Europa.
Sie sollten in sich gehen und sich schleunigst die Frage stellen, ob es sich wirklich noch lohnt, für eine Figur wie Donald Trump, Politische Unterstützung zu befürworten ?
Hugo usw.
„Die Attentate waren meiner Meinung nach inszeniert, zu seinen Gunsten. Er steht nun mal gerne im Mittelpunkt und dazu ist ihm jedes Mittel recht.“
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Der Schütze hatte klare Anweisungen von Trump, ihn nur am Ohr zu streifen und zwar so, dass das Ohr danach wieder ganz normal aussieht.
Übrigens:
Der bei Trumps Wahlkampfauftritt getötete Zuschauer war ein Feuerwehrmann und Familienvater. Das gab der Gouverneur von Pennsylvania bekannt.
Aber das gehörte, laut @ Hugo, dann wohl zur Inszenierung dazu.
# Willi Müller / Genau. Die Welt staunte, als der Verband nach kurzer Zeit am Ohr abgenommen wurde und das Ohr völlig intakt gewesen ist.
Den Feuerwehrmann hat Trump einmal beiläufig erwähnt und dann nie wieder.
Und wer sich die Zeit genommen hatte die Originalaufnahmen in Zeitlupe zu sehen, konnte feststellen, dass einer der beiden Leibwächter anfing zu grinsen als das angebliche Attentat begonnen hatte und die weibliche Beschützerin anscheinend keinen Plan hatte, und dem grinsenden vermutlich etwas gefragt hat.
Und würden sie unmittelbar nachdem auf ihnen geschossen wurde, aufstehen, aus ihrer Deckung kommen und die Faust ballen?
Das widerspricht doch jeglichen Reflex Bewegung eines normalen Menschen.
Gut , mit dem normal ist es natürlich so eine Sache.
Iwo Jima 2.0 oder so ähnlich?
@ Hugo usw.
Mein Kommentar war ironisch gemeint.
🤣🤣🤣🤣
You made my day🤣
Besser als Peter,kann Mann es nicht zusammenfassen!! Hätte es ähnlich formuliert.
So ,und jetzt für alle die wenig Fussball WM schauen…..
Wer beispielsweise nicht verstanden hat ,warum Herr Merz, Deutschland bewusst in den Abgrund zieht ( brechen aller Wahlversprechen,Schuldenwahnsinn,Sinnloses Aufrüsten,usw) ,hier eine kleine Aufgabe….
Suche,Finde,u analysiere folgende Zusammenhänge….!
Blackrock,Rheinmetall,Merz!
viel Spass…
Nichts ist so wie es scheint!!
Peter G.
Genauso! 👍
# Maurice / Der deutsche Wähler hatte sich eben schlecht informiert, bevor er sein Kreuzchen machte.
Diesen Fehler, werden beim nächsten Mal, nur noch die wenigsten machen.
Denn selbst jemand der politisch völlig uninteressiert ist, sollte doch jetzt bemerkt haben, um welche Art Schauspieler es sich bei Merz handelt.