Die Anklage der US-Justiz gegen den ehemaligen kubanischen Staatschef Raúl Castro markiert eine neue Eskalationsstufe in der Kuba-Politik von Präsident Donald Trump.
Washington wirft dem heute 94-jährigen Castro vor, 1996 als damaliger Verteidigungsminister den Abschuss zweier ziviler Flugzeuge der Exilorganisation „Brothers to the Rescue“ angeordnet beziehungsweise mitgetragen zu haben. Bei dem Vorfall starben vier Menschen, darunter US-Bürger. Die Anklage umfasst Mord, Verschwörung zur Tötung amerikanischer Staatsangehöriger sowie die Zerstörung ziviler Luftfahrzeuge.
Juristisch ist der Fall außergewöhnlich, weil die Vereinigten Staaten nur selten strafrechtlich gegen ehemalige ausländische Staatschefs vorgehen. Politisch ist er jedoch noch bedeutsamer: Die Trump-Regierung verbindet die historische Aufarbeitung des Vorfalls offen mit ihrer Strategie eines Regimewechsels in Havanna. Reuters berichtet ausdrücklich, dass Washington den Druck auf Kuba massiv erhöht und Trump inzwischen von einer „Befreiung“ Kubas spricht.

01.05.2025, Kuba, Havanna: Raúl Castro schwenkt eine kubanische Nationalflagge während der Parade zum 1. Mai auf dem Platz der Revolution in Havanna. Foto: Ramon Espinosa/AP/dpa
Die kubanische Regierung reagierte scharf. Präsident Miguel Díaz-Canel bezeichnete die Vorwürfe als „politisches Manöver ohne rechtliche Grundlage“ und warnte davor, die Anklage als Vorwand für eine militärische Intervention zu benutzen. In Havanna demonstrierten Tausende Anhänger des Regimes vor der US-Botschaft gegen die amerikanische Politik.
Hinter der Anklage steht jedoch mehr als nur ein alter Konfliktfall. Die Trump-Administration verfolgt offenbar eine umfassende Strategie zur Neuordnung Lateinamerikas. Nach der spektakulären Festnahme des venezolanischen Machthabers Nicolás Maduro Anfang des Jahres sieht Washington Kuba zunehmend als letzten großen Verbündeten antiamerikanischer Kräfte in der Region. Die Regierung betrachtet Havanna als politisches und geheimdienstliches Zentrum des linken Machtblocks in Lateinamerika. Außenminister Marco Rubio – Sohn kubanischer Exilanten – gilt dabei als treibende Kraft.
Die Vereinigten Staaten setzen Kuba wirtschaftlich bereits massiv unter Druck. Verschärfte Sanktionen gegen Öl-Lieferanten haben die Energiekrise auf der Insel dramatisch verschlimmert; Stromausfälle und Versorgungsengpässe gehören inzwischen zum Alltag. Parallel dazu versucht Washington, über milliardenschwere Entschädigungsprozesse wegen enteigneter US-Besitztümer zusätzlichen Druck aufzubauen. Selbst der Oberste Gerichtshof der USA stärkte jüngst Klagen amerikanischer Firmen gegen Kuba wegen enteigneter Hafenanlagen.

19.03.2026, Kuba, Havanna: Eine Frau fährt auf einem Elektroroller an einer Fabrik vorbei, die ein Bild des verstorbenen kubanischen Anführers Fidel Castro mit der Aufschrift „Sozialismus oder Tod“ zeigt. Foto: Ramon Espinosa/AP/dpa
In konservativen US-Medien wird die Kampagne gegen Kuba bereits offen als Versuch beschrieben, das „kubanisch-venezolanische Netzwerk“ zu zerschlagen. Die Anklage gegen Castro erscheint dort als Teil eines größeren Vorgehens gegen Politiker, Geschäftsleute und internationale Unterstützer autoritärer linker Regime in der westlichen Hemisphäre.
Gleichzeitig hat die innenpolitische Dimension erhebliches Gewicht. Nach den Spannungen rund um den Iran-Krieg und wachsender Kritik an Trumps außenpolitischem Kurs braucht das Weiße Haus sichtbare außenpolitische Erfolge. Kuba eignet sich dafür besonders: In Florida besitzt die harte Linie gegen Havanna große Unterstützung unter kubanischstämmigen Wählern. Zudem kann Trump hier Stärke demonstrieren, ohne unmittelbar ein großes militärisches Risiko wie im Nahen Osten einzugehen.
Allerdings bleibt fraglich, wie weit Washington tatsächlich gehen wird. Eine Auslieferung Castros gilt praktisch als ausgeschlossen. Dennoch erzeugt die Anklage einen erheblichen symbolischen Effekt: Erstmals wird ein Mitglied der Castro-Familie in den USA wie ein gewöhnlicher internationaler Straftäter behandelt. Das beschädigt die historische Aura der kubanischen Revolution und signalisiert zugleich, dass die Trump-Regierung bereit ist, ihre Machtpolitik in Lateinamerika aggressiver durchzusetzen als frühere Regierungen.
Was die kubanische Bevölkerung selber möchte, sollte eigentlich im Vordergrund stehen. Ausschließen sollte man jedoch die Meinung der zahlreichen Kommunisten, die für den Staat in Cuba arbeiten und nichts besseres zu tun haben als die eigene Bevölkerung rumzuschubsen.
Gut ,eigentlich arbeiten ja fast alle dort für den Staat . Es ist auch schwierig rauszufinden, wie viel Prozent davon, unproduktiv sind und lieber die restliche Bevölkerung schikanieren.
Was möchte also dort, der Normalbürger?
Der „Normalbüger“ wird sich wünschen, endlich auch „normal“ leben zu können.
Nach Jahrzehnten Embargo und Sanktionen durch die USA ist aber -ähnlich wie im Iran- ein „normales Leben völlig unmöglich.
Da sich (wie in anderen Landern auch) die Elite zuerst bedient, bleibt für die Bevölkerung nichts übrig.
Um von den eigenen Problemen abzulenken, findet Trump immer neue Themen und wird des Mordens nicht müssig.
Die Geschichte lehrt uns, dass das so lange weitergehen kann, wie die Verbrecher um den Herrscher ihre eigenen Triebe ausleben dürfen.
„Um von den eigenen Problemen abzulenken, findet Trump immer neue Themen und wird des Mordens nicht müssig.“
Glauben Sie das selber ?
Herbert G.: 9/11 hat vollkommen RECHT !! MORDE und VERBRECHEN Al Capone Trump
wird aber da bin ich mir sicher zur RECHENSCHAFT gezogen werden und mit ihm seine
regierenden Konsorten ohne Gehirn!
Alfons van Compernolle
Wer mit Großbuchstaben, Beleidigungen und Mafia-Vergleichen argumentiert, ersetzt politische Debatten eher durch Emotionen. Man kann Trump kritisieren — auch hart —, aber solche Ausfälle wirken mehr wie Wutbewältigung und weniger wie eine ernsthafte Auseinandersetzung.
Leider wird sich das nie ändern. Geld regiert die Welt und Kommunismus will auch keiner.
Auch da hat Trump nur gute Absichten und hilft.
Toller Typ
Ja, Klumpfuss ich verstehe , dass Du auf geschichtlichen Klumpfuessen wandelst.
Das war Ironie, Föns
Trumpo und sein blindes Gefolge bei OD sind nur mit Ironie zu ertragen
Schade ist, dass er im Iran keinen Regimewechsel erreicht hat, bzw.ihn nicht mehr anstrebt. Ich hätte es den Menschen dort so gewünscht.
In Kuba muss er auch mal eingreifen. Die Leute dort leben noch in den 50ern des letzten Jahrhunderts.
Auch da braucht es mal endlich einen Wechsel.
Ein Regimewechsel in den USA würde schon viel helfen
#Herbert G / Der Bevölkerung im Iran wurde durch den Angriffskrieg nicht geholfen sondern geschadet. Das ist schon vor dem Angriff klar gewesen.
Hätte sich Trump mal nicht von Netanyahu den Floh ins Ohr setzen lassen, den Iran anzugreifen, wäre heute dort ein großer Teil der Bevölkerung mehr geholfen.
Mit Kuba ist das ganze nicht vergleichbar, weil der kubanischen Stasi die Mittel fehlen um sich zu wehren und keine 90 Millionen Bevölkerung hat, die man bei einem Angriffskrieg gefährdet und damit zurück in die Arme und Machenschaften der Machthaber treibt.
Wenn Trump vernünftig ist, versucht er es auf diplomatischen Wege.
Von Vernunft und Bescheidenheit hat er aber leider nur selten Ahnung und es geht ihm auch in diesem Fall um etwas ganz anders.
Mit der Kontrolle über Kuba würde der strategische Einfluss der USA in der gesamten Karibik enorm gestärkt.
Auf See bedeutet das, dass die US-Marine und Küstenwache, eine wesentlich bessere Überwachung und Kontrolle über die Schifffahrtswege im Golf von Mexiko und den Zugängen zum Panamakanal ausüben könnten.
Man nähert sich also den Panama,
Papers 😉
Die strategischen Vorteile für die USA würden auch vielleicht in diesem Fall, nicht automatisch eine Verbesserung der Lebensbedingungen für die kubanische Bevölkerung bedeuten, besonders wenn gleichzeitig strenge Einwanderungsbeschränkungen der USA gelten.
Die Menschen vor Ort stünden dann möglicherweise vor ganz neuen Herausforderungen, ohne die Freiheit zu haben, ihr Schicksal selbst zu bestimmen oder sich frei zu bewegen.
Man kann alsowie schon erwähnt nur für die kubanische Bevölkerung hoffen, dass Trump diesmal seinen Verstand einsetzt und seine Ziele auf diplomatischen Wege verfolgt.
@Hugo Egon Bernhard von Sinnen
Ich stelle nur fest, dass das kubanische Volk seit Jahrzehnten von einer überalterten kommunistischen Führung gegängelt wird und dabei massive wirtschaftliche Entbehrungen tragen muss. Der Kommunismus hat sich vielerorts als Sackgasse erwiesen, weil er dem natürlichen Wunsch der Menschen nach Freiheit, Wohlstand und Eigenverantwortung widerspricht.
Und im Vergleich dazu zeigt Nordkorea noch drastischer, wohin totale Abschottung und ideologische Verhärtung führen können.
Herbert G.: In welchem Staat auf diesem Globus wurde bisher nachweislich der Kommunismus real eingefùhrt ?? Ich kenne keinen einzigen Staat, dafùr aber kenne ich diverse Staaten deren Regierungen VERBAL den KOMMUNISMUS als Staatsform
eingefùhrt / aufgebaut haben wollen. Alles Lùgner , kein einziger Staat hat bisher
im Sinne von Marx & Engels den realen Kommunismus eingefùhrt bzw aufgebaut
aber dessen Vorstufe den Sozialismus nur verbal verkùndet und niem
Auch ein Regierungswechsel bringt nichts in den USA. wie oft hat die Regierung denn schon gewechselt, seit dem Irakkrieg.?
https://youtube.com/shorts/QOcHXjP-pEo?si=lueqOJNkclb0VIKo
Früher Bildung in der Bild. Jetzt Bildung bei Youtube 🤣🤣🤣
Wer noch nicht Mal Satire versteht, der sollte lieber abschalten !
Sie erwarten, dass da jemand drauf klickt ;-)
@Youtube. Sie sollten nicht von sich auf andere schließen.
🤣und ich wollte noch hinzu schreiben, …dass da jemand „mit Verstand“ drauf klickt…
War mir aber sicher, dass das nicht nötig ist und dass einer von den anderen Youtubegebildeten ,aus der Verschwörungsschlägertruppe, ihm beispringt.
Fazit: Ihr seid so berechenbar kein Wunder, dass ihr so einfach mit Filmchen zu manipulieren seid.
Es ist eben nicht jeder mit soviel Weisheit gesegnet wie Sie es sind @Youtube.
@Mungo
Hätte man nicht korrekter formulieren können.
@Figur aus einem Märchen.
War Ihnen wieder zu hoch.
Aber ihr Kommentar durfte ja nicht fehlen, wenn jemand Idiot ruft.😘
@YouTube Wenn ich die ARD-Nachrichten über YouTube schaue, gehört die Tagesschau dann auch zur Verschwörungsschlägertruppe? 🤣
Lasst doch alle leben wie sie sollen, und sollen auch da bleiben wo sie sind. Dann hâtten wir fast keine Probleme !. Von dem idioten wie dem Amerikaner haben wir genug in Politik und der Welt.
Trump ist ein ganz großes Arschloch, ein Präsident zum Fremdschämen. Der Mann wurde zwar demokratisch gewâhlt, aber auch nur, weil er den Amerikanern im Wahlkampf versprochen hatte, sich nicht mehr um Kriege im Ausland zu kümmern, sondern dafür zu sorgen, dass es ihnen besser geht. Beides ist nicht eingetreten. Würden heute Wahlen stattfinden, würde Trump die Wahl haushoch verlieren. Andererseits müssen wir Trump dankbar sein dafür, dass er uns gezeigt hat, dass die USA keine echte Demokratie sind, sondern eine Autokratie. Außerdem gibt es dort keine echte Gewaltentrennung.
@ Eastwind, das ist in der EU genau so!!! Regiert wird von OBEN und nichts anders!!!
@Dr Albern
Vor allem die amerikanische Bevölkerung behauptet dasselbe von Europa … Der Unterschied ist jedoch: Der amerikanische Präsident wurde frei und demokratisch gewählt. Unsere „Uschi“ hingegen wurde undemokratisch installiert …
Dass Präsident Trump sein Versprechen in Bezug auf Kriege nicht gehalten hat, ist natürlich sehr enttäuschend. Damit reiht er sich einfach neben Obama, Clinton, Bush und Biden ein. Diese Präsidenten haben nämlich noch viel mehr Todesopfer durch Kriege verursacht – aus fadenscheinigen Gründen. Dafür wurden sie jedoch für ihre Schandtaten als Helden gefeiert, und wehe dem, der dies kritisierte …
Das alles soll doch nur die kommunistische Partei in China verärgern, denn Venezuela, Kuba und der Iran gehören zu Den Freundschafts- und Partnerländern der Volksrepublik.
Natürlich mag ich und viele andere diese Eingriffe nicht. Mit dem Iran ist die USA noch nicht fertig. Es sollen angeblich Bodentruppen in den Iran. Es ist noch lange nicht vorbei. Die Iranische Regierung hat viele Gegner auf dem Gewissen. Auch die Nachbarländer sind nicht begeistert von ihren Nachbarn. Was vielen nicht bekannt ist Obama hat den Iran massiv mit Geld unterstützt. Dadurch konnten sich die Mullahs noch länger an der Macht halten. … Nicht nur in den USA ist die Demokratie eine Illusion.
Ihn Kuba war Jahrzehntelanger Stillstand. Was die Kubanische Regierung noch getrieben hat, kann ich nicht bewerten. Es macht für mich den Eindruck einer Weltpolizei.
Nur was jetzt schon klar ist: Die USA, China und Russland verstehen sich in irgendeiner Weise. die Territorien sind ziemlich klar aufgeteilt.
# Krisenmanagement/ Der Iran Krieg dauert bis November, das hatte Trump schon vor ein paar Wochen angekündigt, bzw verkündet, dass der Sprit teuer bis November bleibt.
Vorher wird das sicher nichts mit Frieden, auch wenn er beispielsweise vormittags ankündigt, dass man sich geeinigt hätte, lässt er nachmittags verlauten, dass er vorhat den Iran erneut anzugreifen. Dadurch spielen die Börsen doch so schön verrückt. Und wer vor seinen offiziellen Aussagen etwas weiß, ist der Gewinner.
Heute habe ich übrigens in Deutschland Diesel getankt 1,90 Euro der Liter bei uns glaube ich 2,30 Euro je Liter? Schon seit Mittwoch, ist es zur Verdrehten Welt gekommen, wenn ich es richtig beobachtet habe. Während wir hier wochenlang Tanktourismus hatten, veranstaltet man diesen jetzt in umgekehrter Richtung. Aber VDL ist sich sicher, Europa hält zusammen 😅😉
Der Krieg in Iran ist aus. Trump sucht nur noch nach einem Ausweg, um nicht ganz wie ein Dämel da zu stehen. Und der Diesel kostet in Belgien nicht 2,30 sondern 2 Euro, lieber Hugo. Sobald die Straße von Hormus wieder offen ist, was sich in diesen Stunden abzeichnet, dann wird der Sprit wieder deutlich billiger.
#Sparwasser/ Heute Mag er wieder 2 € Kosten, die starken Schwankungen sind Absicht und nicht nur Trump profitiert davon. Die Straße von Homos, bleibt doch unter anderem wegen diesem Spiel wahrscheinlich, bis Anfang November geschlossen. Wenn Sie früher geöffnet wird, dann wird man bis November behaupten, dass sich die Lage zuerst normalisieren muss, bevor man zu den Preisen vor dem Angriffskrieg zurückkehrt.
Möglich auch, dass sie dann nur kurzfristig in diesem Bereich liegen werden und anschließend etwas anders erfindet, um die Preise wieder steigen zu lassen.
Wir werden nur noch an der Nase herumgeführt und das klappt in den Augen einiger wenige, hervorragend.
Bodentruppen… Die werden massakriert. Der Iran sagt: „MOLON LABE!!!“
Die USA können nur aus der Ferne bombadieren – und bald haben sie keine Bomben mehr, da die Ukraine und Israel so gut wie alles erhalten haben. Bis auf die A-Bomben.
# joKrings/Die A Bomben sollte man weder einem Brandstifter wie Netanjau zur Verfügung stellen, noch dem Reichsten Bettler der Welt, der auch nicht wirklich, an Frieden interessiert ist.
Die A Bomben und die restlichen Bomben der gesamten Welt, sollte man entschärfen, dann verschrotten.
Denn auch Schrott, kann dazu beitragen, die Schulden der auf unserem Planeten lebenden Menschen, etwas zu reduzieren.
Und bevor jemand auf die Idee kommt von Verteidigung zu schreiben,
Ja , der Schrotthändler sollte sich verteidigen, wenn dadurch der Preis pro Kilo Schrott, sinken würde.
Israël braucht man keine Atombomben zur Verfügung zu stellen. Auf seinem Territorium stehen um die hundert Stück.
Von Trump kann man halten was man will: Eine Tatsache ist das die absolute Mherheit der kubanischenBevölkerung sich einen Regimewechsel wünscht und ich dies aus sicherer Quelle weiß, da ich erstens selbst schon dort gewesen bin und ein Freund von mir die meiste Zeit auf Kuba lebt. Die Tanks sind voll mit Sprit, jedoch ist es so das dieser von der kommunistischen Partei für bis zu 10 Dollar pro Liter auf dem Schwarzmakrt verkauft wird. Hilfsgüter werden ebenso nicht an die Bevölkerung weitergegeben sondern auch für viel Geld unter der Hand verkauft.
Dieses Regime läßt seine Bevölkerung im wahsten Sinne am langen Arm verhungern und bedient sich nur selbst am Kuchen. Es sind nicht, wie uns vermittelt wird in den Medien die Sanktionen die das Volk leiden lässt, sondern das kranke kommunistische System.
Sollte Trump dort eingreifen ist die Wahrscheinlichkeit das es auch nur einen Toten gibt sehr gering, da Kuba einer amerikanischen Invasion nichts entgegen zu setzen hätte. Für die Bevölkerung aber die Chance nach Jahrzehnte langer Unterdrückung ein menschenwürdiges Leben zu führen.
Die absolute Mehrheit der Kubaner, sind das die Exil-Kubaner, die gut in Miami und Florida leben? Sie lügen die mehrheit der Kubaner will nichts mit den USA zu tun haben!
“ Für die Bevölkerung aber die Chance nach Jahrzehnte langer Unterdrückung ein menschenwürdiges Leben zu führen.“
Unter welcher Regierung denn?
Und die Lebensqualität dann so wie die der Hispanos, die jetzt schon (irgendwie) in die USA gekommen sind?
Ich finde das schon frech von Onkel Donald: Erst mal Blockade. Und wenn das Land dann am Boden liegt „Hilfszahlungen“ anzubieten. Die aber nicht in die Hände der Regierung fallen sollen, sondern… wohin auch immer…
Seit wann gibt die jeweilige Staatsform / politisches System ein anderes Land/Regierung das Recht es
eben dieses Land anzugreifen um ein Systemwechsel zu erzwingen und im Falle Trump sich dann auch noch die Erdoel und Erzvorkommen unrechtmaessig anzueignen ????
Mir passt die Nasenform meines Nachbarn nicht, dar f ich diese dann wie und womit auch immer, in eine mir genehme Form verwandeln ??? N E E !
Dùrfen die Reichen und Màchtigen alles und wir muessen diese TATEN kommentarlos schlucken ???
Ich verstehe sehr gut, dass es Mitmenschen gibt, die solche Vorgehensweisen angemessen und fùr gerechtfertigt halten, davon gab es zu allen Zeiten in der Geschichte immer wieder gescheiterte Vorbilder!
@ Alfons van Compernolle
So ist die Menschheit, dieser wir angehören, eben, Herr van Compernolle.
Meine Nase, diese ich besitze, stört Sie ja auch.
Nee, Willi Mùller, Ihre Nase stoert mich nicht, Ihre Einstellungen stoeren mich nicht, aber ich muss deshalb nicht mit allen , was von Ihnen kommt, einverstanden sein ( gilt auch fùr Sie )!
Aber deshalb wùrde ich niemals mit Ihnen etc. anfangen zu kàmpfen , sie Angreifen.
Diskutieren ja, wenn persoenlich dazu Gelegenheit besteht.
Diese Einstellung macht Sie geradezu sympathisch.
Willi Mùller: ich habe 1970 den Belgischen Wehrdienst verweigert, weil ich nicht auf politischen Befehl andere Menschen erschiessen oder verletzen will. Ich habe nichts gegen Waffen, als Sportgeràt im Schùtzenverein oder bei geschichtlichen Rekonstruktionen (Waterloo 1815) ! Zur Verteidigung meiner Familie , eines Kindes oder eines alten Menschen im NOTFALL „ja“, aber ansonsten sehe ich den Waffengebrauch als polizeiliche Kompetenz und zur Landesverteidigung echt nur im àussersten Notfall als allerletztes Mittel. Und ja, es gibt Waffensysteme , diese haetten meine kollegialen Vorgànger niemals entwickeln dùrfen, NIEMALS !!
Diese Einstellung macht mich geradezu sympathisch ???? oder nur „Alters-Normal“ ?,
mit weit ùber 70 Jahren Lebenserfahrung sieht man vieles ANDERS als in jùngeren Lebensabschnitt. Ja und dann noch dieses dazu, hinter einer jeglichen andere Menung / Ansicht / Verhalten , kann trotz Unterschiedlichkeiten ein akzeptabler Mensch stehen.
Nachdem es mit dem Friedensnobelpreis nicht geklappt hat, ist er auf dem guten Weg den Kriegsnobelpreis zu erhalten.
Aber erstmal kommt im Juni der zweite Fußball-Friedenspreis.
(Donald sorgt ja für eine friedliche WM, da er ja die verdächtigen Besucher schon mal aussortiert)
Auch wenn es vielleicht mit dem 9. beendeten Krieg (Iran) nicht ganz klappt. Die blöden Iraner vermasseln ja ständig die Amerikanischen Friedensbemühungen…