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Täter wurden durch Hund überrascht und flüchteten

Foto: Gerd Comouth

Manchmal kann ein Hund ähnlich effektiv einen Einbruch verhindern wie eine Alarmanlage, wie eine Meldung aus dem Bericht der Polizeizone Weser-Göhl von Sonntag zeigt.

Nach Angaben der Polizei wurde am Samstagabend, 17/03/2018, um 21 Uhr in Raeren, Frepert, ein Einbruch gemeldet. Täter benutzten einen Terrassentisch, um auf den Balkon auf der ersten Etage zu gelangen. Dort brachen sie die untere Holzvertäfelung der Terrassentüre auf.

Vermutlich wurden sie durch den Hund des Opfers überrascht und konnten unerkannt flüchten. Es wurde offensichtlich weder etwas durchsucht noch wurde etwas entwendet.

    • Mischutka

      Hallo Alfred : da haste Recht ! Selbst schon ein Schaden von ein paar Euro ist zu viel, wenn man bedenkt dass man mit „ein paar Euro“ schon irgendwo helfen kann.
      Aber der Hund muss auch noch ein ganz „lieber“ Hund gewesen sein. Meiner (und von vielen anderen „Kollegen“) hätte der/die Täter in die Wohnung reingelassen – aber raus nur mit dem Notarzt …..

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