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Betrug in Amel: Anrufer gab sich als Mitarbeiter von Cardstop aus

Das Logo der Polizeizone Eifel.

Mehrere Vorfälle meldet die Polizeizone Eifel in ihrem Bericht von Freitag, dem 09/10.

– Verkehrsunfall mit Sachschaden in Burg-Reuland: Zwei Pkws kreuzen sich auf der N62 und es kommt zum Zusammenstoß. Beide Außenspiegel werden beschädigt. Es niemand verletzt.

– Verkehrsunfall mit Sachschaden in Amel: Ein Pkw verlässt einen Parkplatz und fährt auf die Nationalstraße. Dabei übersieht der Fahrer ein anderes Fahrzeug, welches die N62 befährt. Es kommt zum Zusammenstoß. Beide Fahrzeuge erleiden einen Totalschaden und werden abgeschleppt. Es wird niemand verletzt.

– Fall von Betrug in Amel: Eine Person wird von einem angeblichen Mitarbeiter von Cardstop angerufen. Dieser teilt mit, dass mehrere verdächtige Zahlungen vom Konto des Opfers getätigt werden. Um das Problem zu beheben, wird das Opfer aufgefordert, zwei Online-Banking-Apps herunterzuladen. Die Person kommt der Aufforderung nach und überweist anschließend insgesamt 3.500 Euro auf diese Apps. Es entsteht ein Schaden in Höhe von 3.500 Euro.

12 Antworten auf “Betrug in Amel: Anrufer gab sich als Mitarbeiter von Cardstop aus”

  1. François

    Gibt es keine Möglichkeit, durch eine Art Fangschaltung die Tel-Nummer der Anrufer von der eigenen Telefongesellschaft ermitteln zu lassen? (Okay, man muß das vorher beantragen und wenn sie mit einer Wegwerf-Prepaidkarte aus Osteuropa arbeiten, ist das vermutlich für die Füße, aber trotzdem)?

      • François

        Weiß ich doch nicht. Deswegen frage ich ja das Fachpublikum. Solche Scammer sorgen, wie man vernimmt, ja stets dafür, daß ihre Tel-Nr erst gar nicht mitübermittelt wird. Unbd wenn man selber ohnedies von den behördlichen Diensten bespitzelt werden darf, fände ich es seitens der Tel-Cos, die diesen Gestalten ihre Netze öffnen, mindestens fair, wenn sie ihren Kunden eine Funktion der Art: „Halt mal die Verbindungsparameter meines gerade laufenden Gesprächs fest“ anböten.

  2. Peter Müller

    Viele alleinstehende ältere Personen die noch zuhause leben, sind nicht mehr bei klarem Verstand. Kann man in seiner näheren Umgebung feststellen !. Man kann als Kinder nicht früh genug dafür sorgen, dass ihre Eltern keine Bankgeschäfte mehr machen können, oder auch andere Dummheiten unterbinden.

  3. Kontrast

    Rein informationshalber : Bekommen die Opfer die Anrufe auf ihrem Festnetz oder auf dem Handy?
    Ich habe schon seit ca 10 Jahren keine FN mehr. Als ich diesen Anschluss noch hatte, wurde man regelmässig mit allen möglichen Betrugsmaschen konfrontiert. Am lustigsten fand ich, wenn sich dann des öfteren „Micro-Soft“ bei mir meldete und mitteilte, mein PC wäre nicht sicher usw. Ab und zu habe ich dann mitgespielt und den Betrüger selbst verarscht, indem ich mich als „Bill Gates“ausgab oder nach deren Frage nach meinem Password „Fuck you“ angab, natürlich unter langsamer Buchstabierung mit Hilfe des Nato-Alphabetes.. Foxtrott – Uniform- Charlie – Kilo usw. Dann haben die schnell aufgelegt…
    Wie gesagt, auf meinem Handy sozusagen gar nichts mehr in dieser Richtung, ausser ab und und zu einen Anruf kommerzieller Art; zudem sehe ich auf dem Display dazu fast immer den Hinweis : „Achtung möglicher Betrug“

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