Zum fünften Mal nach 2011, 2014, 2018 und 2022 holt die DG im Rahmen des Leitbilds „Ostbelgien leben 2040“ ein umfassendes Meinungsbild der Bevölkerung ein. 1.000 zufällig ausgewählte Personen werden telefonisch durch das Marktforschungsinstitut forsa befragt.
Die Interviews dauern jeweils rund 25 Minuten. Die Befragten werden per Zufallsverfahren ausgewählt. Das deutsche Markt- und Meinungsforschungsinstitut forsa startet mit der Befragung, die voraussichtlich drei Wochen in Anspruch nehmen wird, an diesem Montag, dem 12. Oktober.
Das Ministerium lädt alle, die angerufen werden, dazu ein, sich an der Befragung zu beteiligen. „Die Teilnahme bietet die Chance, den eigenen Interessen Gehör zu verschaffen. Die Befragten können mit der eigenen Meinung positive Entwicklungen anregen – für sich persönlich und die Zukunft der Region“, heißt es in einer Pressemitteilung der DG-Regierung.

Ministerpräsident Oliver Paasch (r) und der damalige Forsa-Geschäftsführer Manfred Güllner (l) bei der Vorstellung der Ergebnisse einer Forsa-Umfrage in Eupen im Juni 2020. Foto: OD
Wichtig sei die Umfrage deshalb, teilte das Kabinett von Ministerpräsident Oliver Paasch (Paasch) mit, weil sie ein breites Spektrum an Themen abdecke, zum Beispiel die Zufriedenheit mit verschiedenen Lebensbereichen, Fragen zur gesellschaftlichen Entwicklung und zum Zusammenleben, Beteiligungsmöglichkeiten, die Nutzung öffentlicher Dienstleistungen sowie Einschätzungen zu zentralen Zukunftsthemen der DG.
„Mit den Ergebnissen dieses Meinungs- und Stimmungsbilds können Vergleiche zu den letzten Befragungen gezogen werden. Somit werden Trends erkennbar. Auf dieser Grundlage lassen sich dann für die einzelnen Themengebiete Szenarien und Strategien entwickeln sowie konkrete Handlungsempfehlungen formulieren“, heißt es abschließend in der Pressemitteilung der DG-Regierung. Über die Kosten der Umfrage wurden keine Angaben gemacht. (cre)
HINWEIS – Nachfolgend ein Bericht über die Ergebnisse der letzten Meinungsumfrage von 2022:
1.000 zufällig ausgewählte Personen werden telefonisch durch das Marktforschungsinstitut forsa befragt.
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Nur Leute mit Festnetzanschluss? Dann kann man die Ergebnisse sofort in die Tonne treten weil nicht repräsentativ, denn die jungen Leute, so wie ich 😉, haben nur noch eine Handy-Nummer.