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Liebe Heike Verheggen, lieber Olivier Krickel!

Ein Studio im BRF-Funkhaus. Foto: OD

Offener Brief von Gerard Cremer, Herausgeber von „Ostbelgien Direkt“, an die (Noch-)BRF-Moderatorin Heike Verheggen und an BRF-Programmchef Olivier Krickel. Betrifft:  BRF-„Weckruf“ von Donnerstag, 9. März 2017.

Liebe Heike Verheggen, lieber Olivier Krickel!

Wie mir erst kurze Zeit später bewusst geworden ist, habt Ihr mich heute Morgen kurz vor halb acht Uhr ohne Voranmeldung, live im BRF, angerufen und mir ein paar Fragen gestellt im Zusammenhang mit dem am Mittwoch von „Ostbelgien Direkt“ gemeldeten Wechsel von Heike Verheggen vom BRF zu Radio Contact.

Zunächst dachte ich, mein Handywecker habe geklingelt, den ich auf 7.25 Uhr eingestellt hatte. Dann hörte ich irgendwelche Stimmen. Da ich aber momentan tatsächlich an einer Ohrenentzündung erkrankt bin, konnte ich zunächst mit den Stimmen gar nichts anfangen.

Heike Verheggen

Dann merkte ich, dass Heike Verheggen am Apparat war, wobei mir gar nicht klar war, dass das Ganze tatsächlich gesendet werden sollte.

Ich finde diese Vorgehensweise übrigens sehr sonderbar. Jemanden einfach früh morgens zu überfallen und das Gespräch zu senden (ob zeitgleich oder etwas später)…

Egal, jedenfalls wissen die Kollegen, die mich kennen, dass ich Radio- oder TV-Interviews hasse. Und da ich noch etwas übermüdet und zudem auch noch halb schwerhörig war, wollte ich Heike klarmachen, dass ich jetzt kein Interview geben wollte.

Übrigens hatte ich Heike noch am Dienstag per E-Mail angeschrieben, um eine Bestätigung ihres beruflichen Wechsels zu bekommen, aber da hatte sie es nicht einmal für nötig gehalten, zu antworten. Dafür überfällt sie mich zwei Tage später früh morgens live im BRF… Auch nicht die feine englische Art…

Und was den Olivier Krickel betrifft, so glaubte ich zunächst den Namen „Oliver“ gehört zu haben. Ich dachte, da wären Heike und Oliver …Paasch am Apparat, die in einem Telefonat mit mir irgendetwas klarstellen wollten. Hätte ja sein können. Vielleicht wollten sie ja auch auf die E-Mail reagieren, die ich Heike Verheggen geschickt hatte. Also alles ein großes Missverständnis.

Dafür habe ich auch auf die Bemerkung, auf „Ostbelgien Direkt“ sei etwas geschrieben worden, wonach es zwischen Heike und Olivier (ich meinte irrtümlicherweise „Oliver“ …Paasch) Unstimmigkeiten gegeben habe, die dann Heike dazu veranlasst hätten, den BRF zu verlassen, etwas verwundert gefragt, wo das denn geschrieben worden sei. Antwort: auf „Ostbelgien Direkt“.

Olivier Krickel

Klar, dass es zwischen Heike Verheggen und Olivier Krickel Unstimmigkeiten gab, stand ja auch auf „Ostbelgien Direkt“ und ist im Übrigen beim BRF ein offenes Geheimnis. Und Heike Verheggen ist nicht die Einzige beim öffentlich-rechtlichen Sender, die mit der Politik von „Sparkommissar“ Krickel Probleme hat.

Ich verstehe auch nicht, weshalb Heike Verheggen jetzt, wo sie beim BRF gekündigt hat, auf einmal mit Krickel auf „Friede, Freude, Eierkuchen“ spielt, und das auch noch auf meine Kosten, wo doch jeder weiß, dass Krickel der Hauptgrund für ihren Wechsel vom BRF zu Radio Contact ist.

Wie auch immer, wenn ich nicht gemeint hätte, Heike Verheggen und Oliver Paasch seien am Telefon, hätte ich mich auch nicht so ahnungslos verhalten.

Finde es nur schade, dass sich Heike Verheggen, die ich sehr schätze, von Krickel hat vor den Karren spannen lassen, um einen Journalistenkollegen derart in die Pfanne zu hauen.

Man macht bei so etwas natürlich keine gute Figur, ist mir schon klar. Wenn man mich aber schon früh morgens privat überfällt, ohne vorab zu klären, ob das Gespräch überhaupt gesendet werden soll oder nicht, dann nehme ich mir an dieser Stelle die Freiheit, zumindest klarzustellen, wie es zu diesem „Weckruf“ am Donnerstagmorgen im BRF kam.

Liebe Heike, lieber Olivier, Ihr habt mich reingelegt, Ihr habt gewonnen, aber das von Donnerstagmorgen war eine ganz miese Tour!

Wünsche allen einen schönen Tag!

GERARD CREMER

Siehe auch Artikel „Moderatorin Heike Verheggen wechselt vom BRF zu Radio Contact“

Siehe auch Artikel „Der BRF 5 Jahre nach der großen Krise“

  1. Werter Herr Cremer,

    das das Grenz-Echo noch „Salz in die Wunde streut“ war zu erwarten, das Sie es auch noch verreiben eher nicht.
    Natürlich war es unfair Sie in dieser Form „ins Wasser zu werfen“. aber die Art der „Berichterstattung“ und die meisten Kommentare waren genauso daneben.
    Ihr Auftritt war wenig souverän und das Nachtreten durch einen „offen Brief“ wirkt auf den ersten Blick hilflos.
    Sicher ist, und zu dieser Erkenntnis ist wohl jeder schon einmal gekommen, „nach der Schlacht sind alle Generäle klüger“ . Aber halten Sie es denn für sinnvoll von dem Kakao durch den Sie gezogen wurden auch noch zu trinken?
    Erwarten Sie kein Mitleid, Sie schrieben mir einmal sinngemäss, wer austeilt muß auch einstecken können.
    Vermutlich werden Ihnen aber Teile der „Gemeinde“ reichlich Trost spenden.

    • Sachverständiger

      Die Replik von G. Cremer ist völlig in Ordnung. @EdiG, Ihr höhnischer Jubelgesang, der nicht einmal gerechtfertigt ist, ist einfach unerträglich und zeugt von Ihrem miesen Charakter.

    • Werter EdiG.
      Für die meisten Kommentare, und gerade Sie sind der fleissigste Verfasser, kann Herr Cremer nichts.
      Im Nachtreten, wie man hier bewiesenermaßen nachlesen kann, sind Sie ein Meister des Fachs.
      Ob man die Aktion des BRF gutheißen soll oder die Berichterstattung von OD ist einerlei. Allerdings bin ich froh dass es in Ostbelgien neben BRF und Grenzecho ein weiteres Medium gibt.
      Und ganz ehrlich, ohne dieses Medium OD würde niemand von Ihrer Existenz wissen, und Sie hätten sehr viel freie Zeit.

    • Réalité

      Na, Edi, Sie müssen zur Suppe! Die wird kalt! Ihre Frau rief schon einige male! Sie überschlagen sich ja regelrecht Heut Vormittag!? Werden Sie pro Buchstabe bezahlt?_?_?_
      Mein lieber Cholly, plus die „Nebenschreiber“ alle noch dazu….das Sie das packen?_?_ Alle Achtung!¨
      NIX WIE LOS, Edi! Hau in de Tasten!

    • @ EdiG,
      Klingt ja fast danach, als dass auf Ihre Veranlassung hin, die beiden Reporter des staatlichen BRF den Herrn Cremer da am frühen Morgen überrascht und reingelegt haben. Die Niedertracht dazu hätten Sie in meinen Augen. (Ironie aus)

      • @ FSK

        Zugegeben, ich bin lieber Niederträchtig als Hochschwanger aber neben einer Portion Provokation findet sich auch ein gerüttelt Mass Schadenfreude in meinem Repertoire. Ganz ohne Ironie.

    • Pensionierter Bauer

      Ja, ich spende Herrn Cremer Trost. Denn wenn es im GE krachte, ob nun mit Herrn Cremer oder Herrn Bernhardt hat der BRF auch immer Gerüchte und inoffizielle Informationen gesendet.

  2. Pensionierter Bauer

    Habe heute Morgen ausnahmsweise nicht das Radio angeschaltet und dies auch nicht gehört. Finde aber gut, dass Herr Cremer hier reagiert. Ostbelgien Direkt ist inzwischen unverzichtbar geworden hier in OB. Hier wird Klartext gesprochen und wunderbar hart aber im allgemeinen fair diskutiert.

    • „Hier wird Klartext gesprochen und wunderbar hart aber im allgemeinen fair diskutiert.“

      Fair diskutiert? Nun ja, das hängt davon ab, was man unter „fair“ und „Diskussion“ versteht.
      Pöbeleien und Attacken zur Person statt Austausch von Sachargumenten fallen sicher nicht drunter.

      „Den Mund halten!“ „Spinnereien“, „Kuckucksnest“ (= Irrer), „Delirium“. das ist die „faire Diskussion, die wir uns alle wünschen.

      Sehr hilfreich könnte folgender Artikel sein: „Wir brauchen unseren Anstand zurück!“
      http://ze.tt/wir-brauchen-unseren-anstand-zurueck/
      Auch schon Thema im GE vom 23.11.2016 S. 13: „Ein Mensch auf der anderen Seite“… übrigens mit expliziter Nennung von OD. Auch am 28.11. S. 12 „Das Internet ist das reale Leben“ Die, die es angeht, glänzten natürlich bei der Versammlung im Triangel durch Abwesenheit…

      Vielleicht sollte OD doch mal über dieses Problem nachdenken, Wenn man schon das mit den Pseudonymen nicht ändern und keine Klarnamen verlangen will, aus was für Gründen auch immer, sollte man vielleicht eine Registrierung einführen: Ein einziges Pseudonym, verbunden mit einer gültigen e-Mail-Adresse und kompletter Identität (Vorname, Name, Adresse, Telefonnummer).

      Das würde auch – zum Teil wenigstens, denn jede Regel kann umgangen werden – verhindern, dass hier ständig neue Pseudos auftauchen, zwei Beiträge posten und wieder verschwinden, wodurch eine Beteiligung vorgetäuscht wird, die es so hier nicht gibt. Nur Herr Cremer selbst könnte Näheres dazu sagen.

      • Pensionierter Bauer

        Natürlich schlagen hier auf OD der eine oder andere über die Stränge, aber die meisten Kommentare sind doch OK. Es ist einfach toll sich die vetschiedenen Sichtweisen reinzuziehen.

    • Réalité

      Meinen Sie, Herr Bauer!? Da sind aber auch so einige die stellen komische Fragen, sind dafür, dann zum Schluss trotzdem dagegen….Andere schreiben sogar bis tief in die Nacht hinein…und rauben dem armen Herrn Cremer die ganze Nachtruh….ist nicht sehr fair, finde ich!?_

  3. Mittelohrentzündung, noch nicht hellwach…. Ziemlich flach ihre versuchte Rechtfertigung. Als Journalist sollte man wichtiges eben nicht verschlafen. Wie sagt man, wie du mir so ich dir…..

    • Euro Bürger

      Ach so, soll denn nach Ihrer Meinung ein Journalist rund um die Uhr, folglich 2 4 Stunden einsatzfähig sein ?! Schaffen Sie das ? Wenn ja, sind Sie ein „Allroundmensch“ !

  4. Carl Schumacher

    Sorry Herr Cremer ! Das die Radiomoderatoren Heike und Oliver Sie heute morgen angerufen haben kann man beim besten Willen nicht als krumme Tour bezeichnen. Die beiden haben sich klar und deutlich zu erkennen gegeben und betont dass sie live auf Sendung wären.
    Das Sie noch nicht richtig wach waren und/oder auch momentane Problemen mit dem Hören haben mag Ihre Reaktion ja (teilweise) erklären, ist aber kein Grund die beiden zu beschuldigen „eine ganz miese Tour“ zu fahren.
    Die Beiden hatten eine bzw. mehrer Fragen an Sie und Sie waren nicht fähig oder nicht willens diese zu beantworten.

    • Beobachter

      @carl klugmacher,
      hallo um 7-30 ruft man keine Leute an um ein Interview zu bekommen , schon gar nicht ohne vorher nachzufragen. Das ist total unprofessionell.
      Herr Cremer darf seine Meinung aüssern, ohne einen Herrn Schumacher zu befragen auch wenn das ihnen nicht passt, aber damit haben sie des öffteren Probleme.

  5. Wer zuletzt lacht....

    Eine richtig gute Feststellung von OD! Als wenn die beiden sich bereits am „1 April“ befunden hätten. Der Oliver vom BRF ist sicher auf Wimmers Posten raus? Seine Sparmassnahmen nehmen Überhand. Da läuft jede Menge an selber Musik auf BRF 2. Wobei es doch Platten und CD’s in Massen gibt. Kaum zu glauben. Die Astrid aus Raeren, die Rosenberg, um deren nur zwei zu nennen, die hört man immer wieder?
    Der spart an falscher Stelle.

    • @ Alfred

      Zumindest die, die sich in einem anderen Thread das Maul über Sie zerissen haben und ihr vorgeworfen haben mit dem MP verheiratet zu sein und trotzdem einen eigenen Beruf haben zu wollen sollten sie kennen.

  6. Mischutka

    Jetzt kommen wieder „Kommentare“, wahrscheinlich „in Auftrag gegeben“ gegen OBdirekt. Aus purem Neid natürlich. So wie so mancher (wie auch ich….) sehr agressive und bissige „Antworten“ bekomme. Ich lesen keine (!) „Antworten“ mehr auf meine Kommentare. Da können die sich die Finger wund schreiben. Aber was die beiden sich da heute morgen u 7.30 Uhr geleistet haben -unter Kollegen- ist wohl mehr als unverschämt. Ich persönlich bin so enttäuscht über diese Aktion, daß ich ab sofort den Sender wechseln werde, wenn einer der beiden am Mikrofon ist. Das ist für meine Begriffe unerhört. Natürlich wird jetzt auch noch die „Tageszeitung“ berichten. Auf ihre Art. (Werde ich aber nicht lesen).

    @ Pensionierter Bauer : Super geschrieben ! (Ich schließe mich 100 % an !).

    MfG.

  7. Im Moment selber war es für den Hörer ja ganz witzig aber mit einigem Abstand betrachtet sieht es so aus als wolle man die freie Presse angreifen. Man hat, meiner Meinung nach, bewusst nicht vorher angefragt ob Herr Cremer bereit sei live im Radio aufzutreten damit er nicht ablehnen konnte.

  8. schlechtmensch

    Leute ohne vorher zu fragen um diese Zeit anzurufen und gleich live zu senden ist schlechter Stil. Aber bei Grenz-Echo und BRF hätte ich auch nichts anderes erwartet.

  9. Bevor irgendwelche Interviews und/oder Aufnahmen von Personen über Funk veröffentlicht werden, hat die Sendeanstalt eindeutig klarzustellen, dass dies der Fall sein wird. Wenn dies nicht ordnungsgemäss geschehen ist, dann ist der BRF im Fehler.

    Ich hab das Interview nicht gehört, aber falls der Cremer live aus dem Bett geschüttelt wurde, dann ist der BRF im Unrecht. Wenn dem so ist, wird er wohl das Risiko auf sich genommen haben, in der Annahme, dass sich der Cremer nicht juristisch wehren wird (rentiert sich nicht), oder die Aktion trotz dessen ohne Konsequenzen bleiben wird (Klüngel/Klaps auf die Finger).

    • @ Jeng

      Das „Gespräch“ ist als Audiofile für jeden zugänglich auf der Seite des Grenz-Echo zu hören. Herr Cremer wurde explizit darauf hingewiesen das er „live auf Sendung“ ist und das Gespräch jederzeit beenden kann.

      • Dann wird man gleich mal rein hören. Aber das Einverständnis live zu klären ist trotzdem nicht die feine Art. Jemand, der dann abwiegelt, wird von den Zuhörern wahrscheinlich als jemanden interpretiert, der was zu verstecken hat oder im Fehler ist.

  10. Alemannia4ever

    Die Anrufaktion des BRF heute morgen nach 7.30 Uhr war klasse. Vor allem: was haben Krickel und Verheggen denn erwartet? Beide sollten selbst wissen, dass so etwas live im Radio nix bringt. Die Beiden fühlten sich ertappt und wollten Cremer zur Rede stellen. Wenn nichts dran wäre, dann könnten sie es auch einfach stillschweigend dabei belassen, einfach ignorieren. Jetzt hat OD auch noch Aufmerksamkeit zur allerbesten Sendezeit bekommen. Wer bisher noch nichts vom Streit (oder auch nicht) innerhalb des BRF wusste, der weiß es jetzt.
    –> Schuss des BRF ist nach hinten losgegangen.

  11. Es würde dem Direktor, dem Chefredakteur und der Redaktion des BRF gut zu Gesicht stehen, sich von der hinterhältigen Aktion von Verheggen und Krickel in aller Öffemtlichkeit zu distanzieren. Das wäre im In- oder Ausland undenkbar.

  12. Da ich morgens um 7.30 Uhr nie (und auch sonst kaum) den BRF höre, habe ich mir die Passage im Internet angehört.

    Das Geturtel der beiden soll professioneller Journalismus sein?
    Da könnte der „andere Ollie“, der dann aber doch noch zwischen die beiden Liebenden passen soll, aber direkt eifersüchtig werden, auch wenn er mit dem „Blatt Papier“ beruhigt werden soll.
    Frage: Ist Herr Cremer dicker als Herr Paasch? Wurde nachgemessen? Wegen dem „dazwischen passen“.

    Schade, dass Sie auf die beiden hereingefallen sind, Herr Cremer. Aber da Ihre Behauptung über „Unstimmigkeiten“ ja ziemlich vage gehalten war. – Sie schrieben selber von „spekulieren“, und dann noch die „sichere“, aber natürlich wieder anonyme Quelle -. wären Sie so oder so in Erklärungsnot geraten.

    Mal sehen, was da noch kommt. Ebenso freue ich mich auf die nächste Folge in Sachen „Frauentausch“. Wer kommt da jetzt als Nächster auf den Grill, um ein Dementi abzugeben?

  13. Na mal ehrlich, wer soll denn das Schöngerede von Verheggen und Krickel glauben, wir haben uns ja so lieb und wir mögen uns und es gibt keinen Streit und Frau Verheggen will einfach nur was neues machen.
    Entschuldigung lieber BRF. Wer glaubt euch denn diesen Quatsch ? Es ist allgemein bekannt, wie die Stimmung im Kehrweg ist.
    Herrn Cremer so an den Karren zu fahren ist zudem unprofessionell und hat mit seriösem Radio rein gar nichts zu tun.

  14. Ziemlich armselig ist auch, dass das GrenzEcho, das fast 5 Jahre lang den Namen „Ostbelgien Direkt“ nicht einmal erwähnt hat, plötzlich dieser hinterhältigen Aktion breiteste Aufmerksamkeit schenkt. Man merkt erst jetzt richtig, wie sehr der unglaubliche Erfolg von OD die Konkurrenz von Marktplatz und Kehrwehg, unterstützt durch Teile der Poliitik, irritiert und zu geradezu abenteuerlichen und hilflosen Aktionen veranlasst. Armselig!!!

  15. Liebe Heike, Du enttäuschst mich, ich hätte nie gedacht, dass sich jemand wie Du an einer solchen Aktion, die sich nicht einmal BILD erlauben würde, zu beteiligen. Die einzige Ausrede, die ich für einigermaßen plausibel halten würde, ist, dass Dir der Hype um Deinen Wechsel zu Radio Contact zu Kopfe gestiegen ist. Aber schade ist es trotzdem. Du hast Dir damit keinen Gefallen getan.

  16. In dieser „Schmierenkomödie“ haben sich doch jetzt alle Akteure selbst übertroffen. Herrn Cremer packt der Gram, weil er sich darüber ärgert nicht besser reagiert zu haben und kompensiert seinen Frust in einem offenen Brief. Das bringt zwar Aufmerksamkeit, wirkt auf mich aber lächerlich. Der letzte offene Brief von BRF Chefredakteur Rudi Schröder in Richtung Zusammenarbeit Grenz Echo und Radio Contact wäre schon nicht nötig gewesen. Anstatt etwas auszusitzen und auch einmal etwas hinzunehmen machte er auch noch eine Kampfansage. Aber OK. ist ein anderes Thema. Herr Krickel sieht sich in seiner Ehre gekränkt weil er angeblich der Grund für Streitigkeiten im Haus ist. Dabei ist doch jedem klar, wie sehr er sich in das Gefüge des verstaubten Senders eingefügt hat und versucht nirgends anzuecken. Und Frau Verheggen ? Naja, sie spielt ja wohl die Hauptrolle in diesem Komödienstadl. Bei allem was ich bereits dazu gelesen habe, stellt sich mir unweigerlich die Frage ob wir nicht Radio Contact ernster nehmen sollten. Da scheint es doch einige Menschen zu geben, die vorweg nahezu Angst davor haben der Sender könnte bald populärer werden als das alte BRF Schiff. Ich werde es beobachten.

    • Ostbelgien Direkt

      @arno: Ich kann Ihren Standpunkt gut verstehen. Natürlich habe ich mir heute Morgen auch die Frage gestellt, ob es sich lohnt zu reagieren. Ich hätte mich vor Jahren auch noch so verhalten. Ich bin heute der Meinung, dass man die Dinge sofort klarstellen sollte, bevor sie immer weiter „desinformatisiert“ werden und in der Öffentlichkeit dadurch ein ganz falscher Eindruck entsteht. Sie kennen mich wahrscheinlich nicht persönlich, sonst wüssten Sie, dass ich ein sehr spontaner Typ von Mensch bin, der unangenehme Dinge direkt und sofort anspricht. Schönen Tag noch. Gerard Cremer

  17. standpunkt

    was mich sehr beunruhigt in dieser Angelegenheit ist die Tatsache, dass das Verhalten von Frau Verheggen und auch von Herr Krickel (bei ihm kann ich es noch verstehen da er versucht als Verantwortliche,r den BRF gut darzustellen) nicht der Realität entspricht. Auch wenn das eine nichts mit dem anderen zu tun hat, finde ich das die Frau unseres Ministerpräsidenten Ehrlichkeit, Respekt, Glaubwürdigkeit….zu repräsentieren hat.
    Wenn es einer der Gründe (Disharmonie mit Herr Krickel) für die Kündigung war, finde ich es sehr scheinheilig so eine unkorrekte Darstellung von Frau Verheggen.
    Das ist in meinen Augen genau die gleiche Prozedur wie in der Politik ….schön reden, falsche Darstellung, Respektlosigkeit….naja ob unser MP Paasch davon wusste…ein Schelm der dabei Böses denkt.

    • schön reden, falsche Darstellung, Respektlosigkeit

      @ Standpunkt

      Vielleicht brechen wir es einmal auf eine ganz einfache Formel herunter, ich bitte jetzt schon um Entschuldigung für meine Wortwahl.
      Eine Frau hat sich einen neuen Job gesucht. Ein ganz alltäglicher Vorgang der, wäre sie nicht Radiomoderatorin und die Frau des MP, wahrscheinlich gar nicht zur Kenntnis genommen worden wäre. Einige geistige Tiefflieger haben das zum Anlass genommen sich „wohlwollend“ darüber zu äussern und sich, wie üblich in solchen Fällen, auf das Widerlichste über diese Frau ausgelassen. Keine Schmähung wurde ausgelassen. Sie schlägt nun, wofür ich allerhöchsten Respekt habe, mit den ihr zur Verfügung stehenden Mitteln zurück.
      Das Herr Cremer das „Opfeer“ dieses Schlages wird ist logisch, bietet er diesen Leuten doch die Plattform wo sie sich, frei von jedem Anstand, austoben dürfen.
      Jetzt heult er. Auch kein guter Stil.
      Das die üblichen Speichellecker und Lobhudler ihn dafür auch noch feiern war zu erwarten.

  18. Aber Hallo! Jetzt muss ich den Olivier mal in Schutz nehmen vor den teils unsachlichen Ansagen. Das Radiohandwerk hat er auch bei uns (radio fantasy) gelernt. Soweit ich es beurteilen kann, macht er es hervorragend. Nur…in einer leitenden Position hat er nicht nur mit Moderationen, Telefoninterviews etc. zu tun. Wenn es die Wirtschaftlichkeit eines Senders erfordert, dann muss halt auch mal gespart werden. Wo und wann, das entscheiden die Verantwortlichen. Hier nun nur eine Person an den Pranger zu stellen ist fehl am Platze. Mit all den ernsten Themen in der ostbelgischen Radiolandschaft tun manch unverhoffte Dinge (inkl. wake up calls) richtig gut. Take it easy !

  19. Es gibt viele Paralelen hier im Kleinen OB. Las eben noch im GE: Der IKOB Direktor stört sich gar nicht an der schlechten Benotung seines „Juwels“! Im Gegenteil, er ignoriert das einfach, und lobt sich selber in den grünen Klee! Der BRF ist nicht besser. Die ziehen auch ihr Ding durch. Ob da die Hörer mal was anderes wollen oder nicht. Hauptsache, ich hab den Job, und wir kriegen pro Jahr unsere Millionendotation. Der Rest kann mich mal. Bei der Politik dasselbe. Die machen es denen ja noch vor!
    Der Herr Miesen pries seine „Deutsch Intervention“ im Senat nach ein paar Jahren als „Grosses Ding“ an; Der Nachfolger muss jetzt für ihn nach Brüssel, und will sich da schwer ins Zeug legen! Die Regierung und Vier Minister, halten jede Menge an Pressekonferenzen und Pressegespräche, damit sie überhaupt mal in Erscheinung treten können (müssen).
    Könnten wir das ganze Gerappel nicht viel einfacher und viel billiger haben? Während dessen besetzt der Herr Nelles das Arbeitsamt, anstatt den MP Posten. Warum müssen wir eigentlich in OB ein Arbeitsamt haben? Wir sind doch nur ein kleiner Flecken in Belgien? Wo bleibt da die Logik? Gerade die Politik diktiert das uns ja Tagtäglich zu. Selber machen sie gar nichts! Doch tüchtige Diäten einstreichen. Unverhältnismässig viel mit der Arbeit verglichen!

  20. Ich finde den Offenen Brief von Herrn Cremer korrekt. Dadurch erfahre ich von dem heutigen Ereignis im BRF-Morgenmagazin, das ich, wie auch viele andere Menschen, nicht regelmäßig einschalte. Heute morgen auch nicht.
    Ich weiß, dass es normale Gepflogenheit bei Rundfunk- und Fernsehsendern ist (auch beim BRF), Live-Interviews vorher anzufragen, und wenn auch nur eine Viertelstunde vorher. Dass dies hier nicht geschah, lässt tief auf die augenblickliche „politische Korrektheit“ der Sende- und Redaktionsleitung blicken.

    • Natürlich war das genauso gewollt. Herr Cremer konnte nur ins offene Messer laufen. Trotzdem gibt er dem ganzen jetzt eine weitere Plattform und spielt Krickel und Verheggen damit in die Karten.

  21. Donnerwetter

    Ich lese gerade auf der Internetseite des BRF den Titel: „In eigener Sache: Kein Zoff zwischen Heike und Olivier“ Mir kommen die Tränen. Radio DDR lässt grüßen!!!!!

  22. Der 7. Sinn

    Sie müssten eigentlich die Nummer vom BRF doch irgendwie kennen, dann hätte ich erst garnicht abgenommen, wenn sie nicht in der Lage waren ein Gespräch zu führen. Aber gut.

    • Ostbelgien Direkt

      @Der 7. Sinn: Das hätte ich auch tun sollen. Aber wie konnte ich ahnen, dass der Anruf morgens um 7.24 Uhr, der auch mein Handywecker sein konnte, ausgerechnet von Heike Verheggen und Olivier Krickel kam? Sonst sind die Kollegen von BRF so vorsichtig wie die Mutter der Porzellankiste. Ich finde es übrigens interessant, dass heute auch die Kollegen vom Grenz-Echo in aller Ausführlichkeit auf den Fall eingehen – ausgerechnet die Leute, die sonst für einen keinen Finger krümmen, wenn man mal als Kollege in der Tinte steckt. Man sollte den Fall wirklich nicht überbewerten, aber er sagt viel aus über das richtige Leben und die Verlogenheit in unserer Gesellschaft. Gruß

      • Tut mir aber Leid

        Sehr geehrter Herr Cremer, jetzt einmal tief durchatmen und runter kommen vom hohen Ross. Sie sind sicherlich neben Rudi Schroeder das Beste was Ostbelgien an Journalisten hervorgebracht hat. Aber jetzt reagieren sie sehr kleinkarriert. Sie „legen gerne selbst Feue, wo immer es nur gehtr“, sie nehmen sich alle Rechte, wenn es um ihre journalistische Karriere geht und gönnen anderen nichts. Schade. Sich auf die Uhrzeit 7.25 Uhr beziehen, ist lächerlich. Der Großteil der arbeitenden Bevölkerung ist zu dieser Uhrzeit schon längst wach und unterwegs. Das sie das Privileg haben um diese Uhrzeit noch im Bett zu liegen, ist ja ihre Angelegenheit, aber als Entschuldigung anbringen? Sehr fragwürdig und ungerecht allen anderen Arbeiterinnen und Arbeitern gegenüber. Rufen sie nicht auch an wann sie wollen? Sie überfallen doch auch ihre Interviewpartner ohne Vorwarnung. Ich an ihrer Stelle hätte mal gut gelacht und an „versteckte Kamera (Radiosendung)“ gedacht. Lassen sie doch ihre Qualitäten spielen. Das könnten sie viel besser!

        • Unsachlich! Kehren Sie bitte zu den Tatsachen zurück. An dem „Kollegengeturtel“ der beiden Rundfunkmoderatoren ist nichts auszusetzen, wohl an dem gegen Journalistendeontologie verstoßende Überfallinterview um 7 Uhr 25. Aber echt, Mann, wann wer hier in OB aufsteht oder zu Bett geht, haben weder BRF-Moderatoren zu beurteilen, noch Sie Mitleidhabender.

        • Faktengeber

          Ein Onkel von mir, welcher zu Lebzeiten in Euskirchen wohnte, hatte auf sein Gesuch hin ein Gespräch beim damaligen Kanzler Adenauer genehmigt bekommen, um sein Anliegen vorbringen zu können (Das gab es tatsächlich zu Adenauers Zeiten, dass er „gewöhnliche“ Bürger empfing) Im Vorfeld hatte die Sekretärin des Kanzlers bei meinem Onkel angerufen und ihm die Uhrzeit des Treffens vorgeschlagen, und zwar sagte sie „6 Uhr, geht das für Sie? Darauf mein Onkel : Sicher, 18 Uhr, kein Problem. Vielen Dank. Darauf entgegnete diese:“ Nein, nein, nicht 18 Uhr der Herr Bundeskanzler empfängt Sie um 6 Uhr morgens!“ Fazit: Adenauer wäre nicht beim „Überfallkommando Verheggen-Krickel“überrascht , bzw. wäre schon hellwach gewesen.

          • R.A. Punzel

            Bei der Art und Weise, inklusive Verangenheitsbewältigung (sic), wie der olle Konni an die Macht gekommen ist, sollte man diesen Schergen nicht unbedingt als Vorbild aussuchen.

        • Frankenbernd

          Ein paar Bierchen weniger am Abend zuvor und man kommt um 7:30 Uhr aus dem Bett!
          :):) Ich bin da schon 1,5 Stunden auf und laengst auf dem Weg zur Arbeit. Ich finde das von allen Seiten langsam wirklich laecherlich. Was fuer eine Provinzposse, ehrlich!
          Da verkaufen sich mittlerweile ALLE Beteiligten voellig unter Niveau.

      • Lieber Herr Cremer!
        machen Sie sich nichts draus. Man sieht sich bekanntlich immer ein zweites mal wieder! Lassen Sie die zwei Kuschelinchen doch laufen. Es kommt der Tag der Revanche! Und dann gewinnen Sie.
        Wenn man den ganzen ulkigen Firlefanz hier sieht!
        Ein kleines biederes Stück Ländchen spielt doch Tag für Tag Theater, indem es sich für einen Weltstaat nimmt.
        Müssten die Hampelmänner so schuften wie manch einer der meisten unter uns, ja dann wûrden die auch noch zur Vernunft kommen?
        Aber so halten die uns alle zum Jeck, und taschen nur ein was ein zutaschen ist!
        Hauptsache, viele Posten und gute Pinke. Die Qualität zählt nicht mehr.

  23. Diese Schmierenkomödie paßt doch prima zum BRF und Grenz-Echo vielleicht kommt ja auch noch was von Radio Contact der seine neue Mtarbeiterin ja auch loben möchte weil sie Leute um 7uhr 30 am telefon überfällt und sofort auf Sendung ist aber es während des Gespräch so beiläufig erwähnt ohne vorher um Erlaubnis zu fragen.
    Der lachende dritte in diesen verstaubten medien ist doch sowieso 100,5

  24. sehe nichts, sage nichts

    Arme kleine ostbelgische Medienlandschaft. Das Niveau singt von Tag zu Tag und die unterste Stufe ist bald erreicht. Hier müsste sich mal der amerikanische Präsident Trump einschalten, der weiß wie man mit solchen Medien und Journalisten umzugehen hat.

  25. Marion Schmitz-Reiners

    Ich habe mir gerade das „Radio-Interview“ angehört und festgestellt, dass Herr Cremer tatsächlich total überrumpelt war. Wenn er einfach den Hörer aufgelegt hätte, so wie Frau Verheggen es ihm freigestellt hat, dann wäre er noch mieser aus der Affäre herausgekommen. Ich wurde häufig von deutschen und schweizerischen Radionsendern um Interviews gebeten und wurde IMMER einige Stunden im Voraus über das Gesprächsthema informiert, so dass ich mich vorbereiten konnte. Und wenn das Interview für ein Morgenmagazin eingeplant war, dann hat man mich am Abend zuvor angerufen. Das Vorgehen des BRF scheint mir journalistisch unethisch. Egal, ob Herr Cremer sich mit seinem Artikel zu einem Schnellschuss hat hinreißen lassen oder nicht.

    • Fragender

      Genauso sehe ich das! Schön, dass ausgerechnet eine Frau wie Sie, die sich als Nicht-Ostbelgierin „outen“ darf, das schreibt! Eine ganz miese Tour, die zeigt, wie tief der öffentlich-rechtliche BRF gesunken ist! Ein Schmierentheater unterster Schublade, mit dem offenbar abgelenkt werden soll vom Führungsdesaster, das den BRF nicht erst seit der Wimmer-Krickel-Ära kaputt macht. Hätte ein großkotziger MP Lambertz in der langen Zeit seiner Herrschaft (u.a. als Medienminister) da mal aufgeräumt, wären schon vor über 10 Jahren die Weichen für einen echten Neuanfang gestellt worden. Aber der konnte auch nur große Töne spucken und ließ die ihm hörigen Marionetten im eigenen Interesse gewähren! Seit dann das neue Gespann am Kehrweg das Zepter schwingt, das nach 5 Jahren immerhin einen untätigen Skandal-Chefredakteur zum Abdanken zwingt, ist jede Hoffnung auf einen kreativen Neustart des guten alten BRF zunichte gemacht worden. Und nun dieser billige „Coup“, alles auf den Weggang einer Heike V. zu reduzieren! Dass sich diese vor den Karren spannen lässt, eins auf „Alles-easy-und-okay“ mit dem Programmchef zu demonstrieren, ist einfach nur perfide und dumm oder umgekehrt. Und kein geringerer als der inzwischen neue Ministerpräsident der Deutschsprachigen Gemeinschaft ist mal nur eben so Zaungast der erschreckenden und haarsträubenden Entwicklung, die der BRF nimmt. So ist das im idyllisch-beschaulichen Ostbelgien…

  26. Mischutka

    Inzwischen, fast 13.45 Uhr, wissen so an die 30% der Leute Bescheid, egal woher…. (ich war bis eben fast 2 Stunden zu Fuß unterwegs). Viele, sogar sehr viele, werden NIE mehr den BRF einschalten !!!

    • Euro Bürger

      Ja Mischutka, eigentlich sollten gewisse Menschen nicht mehr vor Ort sein, kommt dem Einen oder Andern auch etwas „Spanich“ vor! Es gibt bekanntlich ein Sprichwort, „noch ist nicht aller Tage Abend,“ warten wir ab !

        • Papperlapüs

          Hallo el verde und Edi! warum Ihr beide Euch dauernd mit der Angela unterhaltet, was bezweckt Ihr wohl damit? Lasst die arme Frau doch in Ruhe! Seit Ihr beide nicht mehr ganz bei…..? Man sollte es fast meinen.

  27. Pressefreiheit DG

    Vielleicht sollte man den BRF und das GE (letzterer ist sogar Gründungsmitglied des „Rates für Berufsethos der Journalisten“) auf diesen Beitrag hinweisen : http://brf.be/regional/727727/
    Noch besser wäre es eine Beschwerde beim Rat für Berufsethos der Journalisten einzulegen, um den BRF und das GE daran zu erinnern, dass es einen „Kodex journalistischer Berufsethik“ gibt, der auch bei den „offiziellen Medien“ in der DG (pardon : „Ostbelgien“) Anwendung finden sollte.

    • @ Pressefreiheit

      Ich erlaube mir aus dem verlinkten Artikel zu zitieren:

      Der „Kodex journalistischer Berufsethik“ legt unter anderem fest, was es bedeutet, „wahrheitsgetreu“ zu informieren oder wie Personenrechte gewahrt werden.

      Besonders die Wahrung der Personenrechte werden in diesem Forum als hohes Gut angesehen. Ich bin immer wieder erstaunt wie ernst Herr Cremer den Schutz der Persöhnlichkeit nimmt wenn es sich nicht gerade um die Eigene handelt.

  28. Harie's Kommentar

    Der BRF zählt meines Wissens zu den paragemeinschaftliche Einrichtungen der DG. Somit hat das Personal dann auch einen Beamtenstatus. Da wundert einem schon, dass die Moderatorin diesen Status ohne Weiteres aufgibt, um sich neuen Herausforderungen zu stellen.

    • R.A. Punzel

      Die Hoffnung stirbt zuletzt. Bei den beisher „Computergesteuerten Wahlergebnissen“ vertrauen manche Blauäugigen immer noch dem Nimbus der Unbesiegbarkeit.

      Sollte Olli P. demnächst abgewählt werden, sieht es so aus als hätte Frau H. V. die „Arsch“karte gezogen. Ist auch letztendlich egal: Hauptsache Olli.

      P. oder K.? Schau´n mer mal ;-))))))))))))))

  29. Was stört es denn die dicke Eiche wenn sich ein Wildschwein an ihr reibt.
    Weder Verheggen noch Cremer sollten doch auf solche Sticheleien reagieren, alt genug sind sie ja (zumindest G. Cremer).

  30. Interessant zu sehen, dass bei Radio Contact jetzt personaltechnisch aufgestockt wird.
    Wenn natürlich jetzt alle Mitarbeiter entsprechend entlohnt werden, wovon man ausgehen muss, entsteht da allerdings schnell eine großer Kostenfaktor.

    • Harie's Kommentar

      Das Grenzecho erhält doch meines Wissens einen jährlichen Zuschuss der DG. Folgerichtig wird man sicherlich an den Türen der Regierung anklopfen, da das Geld nicht reicht. Jetzt hat man auch noch die Frau des MP als Moderatorin im Gepäck. Was wird wohl zu Lasten des Steuerzahlers passieren?

  31. Das war echt Provinzradio…Kinderradio…
    Aber was will man schon vom BRF anderes erwarten….
    Mitlerweile ist das Niveau schon so tief,das man den Live- Kommentaren eines Herrn Hergenhahn schon nachtrauert…

  32. Propaganda

    Herr Cremer hat vollkommen Recht, das war eine ganz miese krumme Tour jemand so früh zu überfallen und dann auch noch live senden, einfach unterste Schublade. Der BRF ist sowas von Amateurhaft das ist schon krass. Man höre sich nur mal die Nachrichtensprecher an. Keiner, ich betone keiner schafft diese fünf Minuten ohne sich mindestens fünfmal zu versprechen. Kommen sich alle sehr wichtig vor in diesem Laden der durch Steuergelder finanziert wird.

  33. Radio Distel

    Man merkt an der ganzen Vorgehensweise des Duos Verheggen-Krickel, wie tief der Stachel OD im Fleisch der anderen Medien sitzt, insbesondere des Staatssenders, der immer sein Geld bekommt, egal wie viel Hörer er hat. Der Fall wirft aber auch einen Schatten auf die Allianz BRF-Contact-Grenzecho. Ohne OD gäbe es hier eine Medienlandschaft wie im ehemaligen Ostblock. Ich könnte mir sogar vorstellen, dass es hinter dem Transfer von H. Verheggen zu Contact einen Masterplan gibt, der darauf abzielt, aus Contact einen privaten BRF zu machen, ein wenig so wie vor Jahren 100,5 entstanden ist.

  34. Radio Distel

    Schlimmer als die vom BRF finde ich noch die vom GrenzEcho, die jahrelang versucht haben OD totzuschweigen und sich jetzt plötzlich an die Sache dranhängen. Tiefer als unterste Schublade!

  35. Der BRF erweckt bei mir den Eindruck, ein führungsloser Haufen zu sein, wo ein Krickel ohne Gegenwehr von oben seine Spielchen treiben kann. Dass momentan beim teuren Sender mehrere Leute gehen oder eine Auszeit nehmen, wundert mich gar nicht.

  36. kindergarten

    was für eine desolate Spektakel.
    DG+GRENZECHO+AS ist ein Klüngel der nicht viel besser ist als publifin und co.
    Paasch & co übertrifft alles… und am Sonntag wird wieder gefeiert bei FC KATAR (nicht vergessen das dieses land ISI untertützt) Eupen auf kosten von OSTBELGIEN
    …und das kann ECHT nicht jeder. :-(

  37. Radio Euro

    Ich verstehe nicht, wieso man auf die Anfrage von OD nicht geantwortet hat.
    Ich verstehe nicht, wieso man das nicht in Form einer Pressemeldung korrigiert hat oder in ähnlich (subjektiv wahrgenommen) Form aktiv wurde.
    Ich verstehe nicht, wieso man live während der Sendung beim Herausgeber von OD angerufen hat.

  38. Politikus

    Eines muss sich der von mir geschätzte Herr Cremer doch vorhalten lassen. Er lanciert Gerüchte nach dem Motto : „Ich habe mal neben einem gesessen, der hat jemanden gesehen, Forellen essen“.
    oder vergleichsweise eine Person, welche auf dem Marktplatz Brotkrumen hinwirft und plötzlich kommen aus allen Richtungen Vögel ( sprich Foristen) angeflogen und picken diese Krumen genüsslich auf.Dass Verheggen/Krickel da eine Reaktion zeigen ist nachvollziehbar.; allerdings kommt mir das in deren Beitrag mehrfach dargebotene „Wir-verstehen -uns- so-gut- Geschwafel“ doch recht aufgesetzt und unglaubwürdig rüber. Andererseits finde ich, dass dieses „Wir-wecken-dich-du böser-Schelm“-Interview ohne Voranmeldung beim „Auserkorenen“ schlechter (journalistischer) Stil ist.Um diese Uhrzeit ruft man, außer es wäre dringend, noch nicht mal seine Schwiegermutter an.(Kleiner Scherz) Ich will den Begriff :“ Schweinejournalismus“ nicht in den Mund nehmen, aber korrekt war das in meinen Augen nicht, wie die beiden“ Piraten“ von dem sinkenden Schiff namens BRF, den Herrn Cremer da ohne Vorwarnung geentert haben

  39. die Wahrheit

    Also,
    Unter Journalistenkollegen regelt man eine solche Angelegenheit anders. Alle 3 waren nicht diplomatisch. Wenn man ein Problem mit einem Kollegen hat, versucht man diesen Konflikt unter vier hier in diesem Fall unter sechs Augen zu regeln. Dafür braucht man kein Radiofrühstück bei BRF. Einfach peinlich.!!!!! Seid ihr gestandene Männer bzw eine gestandene Frau ???? oder seid ihr Kleinkinder, die im Sandkasten spielen und streiten..

  40. Ich habe so das Gefühl, dass die Heike Verheggen total abgehoben hat. Sie ist ja schon die Frau des Ministerpräsidenten, jetzt sorgt ihr beruflicher Wechsel für jede Menge Gesprächsstoff. Die Frau sollte mal wieder auf den Boden der Wirklichkeit zurückkehren.

  41. …ist doch Alles nur Propaganda um hier wie dort die Klicks zu treiben! Der Cremer steckt doch mit denen unter einer Decke! Lügenpresse!!! Datt is datt!!!!!!!!!!!! ! !! . ( / ) ! ; , .
    außerdem ist Edig Alles schuld!

  42. Ich hätte, wenn man mich so vorgeführt hätte, auch so reagiert. Ich sitze aber dann natürlich nicht in einem Radiostudio. Herr Cremer, man sollte sich keinen Spaß daraus machen verletzte Gemüter zu reizen (auch wenn sie es verdient haben). Sie hätten wahrscheinlich nicht SO über den Wechsel beim BRF berichtet, wenn es nicht die Frau des MP und wenn es nicht der BRF gewesen wäre, oder? Wenn man das aber tut, dann muss man sich auch auf eine Revanche gefasst machen, denn die haben Sie auch schon öfters mal verdient! Wenn es nicht so wäre, dann würd hier auch kein Mensch mit lesen.

  43. Betrifft Ost Belgien,
    hier ist fast alles überzogen und abgehoben. Es fängt bei der politischen Instanz an. Setzt sich dann fort auf alles was darunter dann von den hiervor genannten dirigiert und initiert wird!
    Es wäre allen viel besser gedient wenn da mal mit eisernem Besen gekehrt würde.
    Vergleicht mal was das alles dem Steuerzahler kostet, und was das alles uns nutzt!?
    Der Rahmen ist viel zu Gross für das was es von Nutzen ist.
    Seht das endlich mal.
    Setzt Eure Interessen vor denen der Bürger zurück, so wie es sich gehört!
    Dient dem Volk anstatt es aus zu nutzen!

  44. Reinertz-Maraite Irene

    Für alle, die es nicht wissen. Mir ist schon lange bekannt, dass Gerard Cremer ein gesundheitliches Problem mit seinen Ohren hat (nicht einfach „nur“ Mittelohrentzündung!). Sollte die Eupener Bevölkerung das etwa nicht wissen? Diesen Aspekt kennend, finde ich die BRF-Aktion höchst unglücklich, milde ausgedrückt. Beim Abhören der BRF-Aufnahme ist klar festzustellen, dass Gerard Cremer aufgrund seiner Gehörprobleme nicht merkt, dass die Anrufer Heike Verheggen und Olivier Krickel und nicht das Ehepaar Paasch sind. Vor allem, da beide Parteien manchmal gleichzeitig und aneinander vorbei reden. Also, bitte lasst alle mal die Kirche im Dorf!

    • Halenfelder

      Stimmt so, Frau Reinertz! Wer die Drei kennt, die 2 Olis und die Heike, der schüttelt den Kopf! Typisch zumindest für das Ehepaar, und auch für den kommenden Chefredakteur beim BRF! Da sind deren Drei nach „Mehr“ am lechzen. Jedenfalls ein dickes Eigentor für sie! Die meinten sich wohl was zu viel. Manchmal ist Demut die bessere Eigenschaft, oder Hochmut kommt vor dem Fall. Typisch für diese Sorte an Menschen.

  45. Das ist aber auch kein sauberer Journalismus, einfach so Vermutungen vom Hören Sagen als wahr darzustellen! Bleiben Sie besser bei Fakten, und lassen Sie sog. „alternative“ Fakten und Gerüchte weg. Wirkt dann auch etwas seriöser und das Image verschlechtert sich dann auch nicht so sehr… ;)

  46. Freizeitlobbyistin

    Ich habe mir gerade das Ganze auf BRF online angehört.
    Frau Verheggen, als Ehefrau des Ministerpräsidenten der DG sollen Sie sich dieser Aktion bis auf die Knochen schämen. Denn auch mir wurde mitgeteilt, dass im BRF zZt. einige Leute mit dickem Hals herumlaufen. Herr Cremer, Sie wurden mit dieser Aktion angegegangen weil sich hier die Leute den Schuh angezogen haben der ihnen passt.

  47. Frequenzbesetzer

    Ich arbeite selbst seit 25 Jahren beim Radio und muss mal an dieser Stelle Herrn Cremer in Schutz nehmen: Wer sich auf der Seite des BRF den Anruf mal genau anhört, weiss, dass das von den dortigen Kollegen alles andere als in Ordung war. Herr Cremer hat nach dem Hinweis, alles was er sage werde jetzt live gesendet mehr als überdeutlich „jetzt nicht“ gesagt und ganz damit ganz klar gemacht, dass er mit einem Live-Interview zum momentanen Zeitpunkt nicht einverstanden ist. Damit hätten die Kollegen das Gespräch ON AIR sofort beenden und OFF AIR alles weitere klären müssen. Unabhängig davon was Herr Cremer über den vorgeblichen Streit geschrieben hat, haben die BRF-Kollegen nicht nur schlechten Stil bewiesen sondern schlicht gegen journalistische Grundsätze verstoßen. Wenn ein Gegenüber klar sagt, er will kein Live-Gespräch gesendet wissen, dann hat man sich daran zu halten. Im Übrigen hätte den beiden das Recht zur Gegendarstellung auf Ostbelgiendirekt zugestanden. Da gehörte die Nummer hin, aber nicht in die Radiosendung. Wenn der Kram dort zum Thema gemacht wird, dann aber mit der korrekten Vorgehensweise. Denn wenn ich schon jemandem vorwerfe, er habe sich mir gegenüber unkorrekt verhalten, dann muss ich die Größe haben und mich korrekt verhalten – und den Betreffenden eben nicht auch noch vorführen.

    • @ Frequenzbesetzer

      Das alle einhellig Ihrer Meinung zu sein scheinen möchte ich Ihnen widersprechen. Herr Cremer hat Frau Verheggen unter dem Deckmäntelchen des Journalismus „zum Abschuss“ freigegeben. Die Fangemeinde auf OD hat davon ausgiebig Gebrauch gemacht.
      Frau Verheggen hat sich mit den ihr zur Verfügung stehenden Mitteln gewehrt. Das GE hat sich natürlich gerne darauf gestürzt
      Na und? Ostbelgien ist überschaubar. Der BRF hat wahrscheinlich weniger Hörer als Antenne AC und 3 Kilometer ausserhalb der DG hat wahrscheinlich kein Mensch bemerkt das wir hier kurz vor dem presserechtlichen Ausnahmezustand waren.
      Ein Widerruf auf OD hätte, wie die Reaktion auf das „Interview“ beweist, wahrscheinlich auch nur zur Folge gehabt das die ganze Geschichte hier weiter breitgetreten wird.

      • EdiG, Sie müssen ein sehr unglücklicher Mensch sein. Haben Sie eigentlich eine Frau? Kann mir nicht vorstellen, dass so ein ewig nörgelnder Kotzbrocken eine Frau hat. Sie müssen in Ihrem Leben mal ein schreckliches Malheur erlebt haben. Anders ist nicht zu erklären, weshalb Sie hier im Forum anfeinden. Sie tun einem fast schon leid.

        • Réalité

          Hallo Radio, der Edi und eine Frau?_?_ Kann nicht gehen! Der gute kommt nicht mal zur Nachtruhe, da ewig und ewig und immer und wieder am Kommentare schreiben!?_?_ Der kann unmöglich eine Familie ernähren, denn mit Kommentare schreiben verdienst du doch NIX!?_? Oder etwa doch?_?_ Für mich ist der Edi irgendwie in der Politik tätig?_ Vielleicht wird er sogar von der Politik dafür bezahlt?_? Irgendwie als KabintettsKommentarenSchreiberLing?_?_ Die Partei kann man sich ja denken, …..nach den Texten die er schreibt?_? Vielleicht wird er sogar von Fien bezahlt?_ Die Schwester von PubliFin?_Jedenfalls ist er pro Tag so im Schnitt an die 20 mal dabei….

  48. Da ist ja mal was los im (Teil)staat: ein Fakt (Berufswechsel) bestätigt sich, eine Vermutung aus „sicherer“ Quelle wird dementiert, ein Überraschungsanruf, „nee jetzt nicht, bitte nicht“, dann weiter, schließlich auflegen.

    Telefontechnik: Wecktöne kann man einstellen (schon seit Nokias Zeiten). Es ist erwiesenermaßen äußerst unklug, den Standardton als Weckerton zu nutzen.

    Telefoniertechnik: der Anruf, den man zu einem bestimmten Zeitpunkt nicht haben will. „Sehr gerne stehe ich Ihnen zur Verfügung. Es ist aber leider ungünstig (z.B. Ich bin im Bad). Würden Sie mich bitte in einer Viertelstunde zurückrufen.

    Telefoniertechnik2: ein ungewünschtes, unpassendes Gespräch beendet man. „Nee jetzt nicht, bitte nicht“ gefolgt von in einer Viertelstunde wäre wunderbar und dann auflegen. Erstes Problem gelöst.

    Als nicht unöffentliche Person, sollte man damit rechnen:
    – dass man schonmal eine Rechtsvorfahrt übersieht („die sicheren Quellen“ sind ein teuflisch Ding)
    – dass man auch auf einer Vorfahrtsstraße fahrend, einem besagte Vorfahrt schonmal genommen wird.
    Wenn das dann schon passiert, schadet Humor (bzw. Selbstironie) nie. Stellungnahmen in eigener Sache klingen nach Bäumen, die auf die Straße gesprungen sind, bestenfalls nach Calimero.

    Für eine andere nicht unöffentliche Person (Frau Verheggen) wurde hier oftmals angemerkt, welche Verhaltensweisen ihr ziemen. Sofern dies ihre Tätigkeit als Moderatorin betrifft (das ist ihr nicht unöffentlicher Job), ja ok.
    Sofern dies sich auf ihre Rolle, ihre Funktion oder ihren Status als Ehefrau des amtierenden Ministerpräsidenten bezieht ist dies eindeutig überzogen. Die Frau des MP hat keinen Status als First Lady (kein Büro, keinen Stab, …). Besagter Ehemann muss dann auch wiederum alle paar Jahre wieder gewählt werden (ansonsten geht’s zurück ins „normale“ Leben). Somit bleibt ihre Berufswahl allein die ihrige und wie sie besagten Beruf ausübt ebenfalls ihre Sache. Oder hat sie nun in der Hochmesse dem Pastor auf die Schuhe gekübelt?

    Zurück zur ostbelgischen Medienwelt. Ein etwas unpassender Anruf und eine (bis auf weiteres) dementierte Meldung. Dazu ein leichter Anflug von Medienkrieg (naja Scharmützel wäre noch übertrieben). In der guten alten Zeit (ab den 20ern, 30ern des letzten Jahrhunderts) hat man noch Schlägerbanden geschickt und Gewerkschaften von allen Seiten bestochen.

  49. So ist das in einem Ländle wie Ostbelgien. Wenn ein Journalist was bringt, was gewissen Leuten nicht passt, droht ihm anderntags ein Telefonterror durch die Frau des Ministerpräsidenten. Wahnsinn! Das wäre nicht einmal unter Lambertz denkbar gewesen!

        • Graf Ortho

          Reinstes „Ostbelgisch“ eben. Sogar früher von einem Eupener Bürgermeister geadelt: „Es jejht sich nicht darum,…“ Der Herr Dr. Zehetmair würde begeistert sein.von solch „geschliffener“ Sprachkunst.
          Auch nicht schlecht: „Kevin, komm mal bei die Oma!“

        • „Wie ich gestern schrieb: Hier ist der Medienrat gefragt. Der WAS? Genau…“ So Herr Damien Francois weiter oben.

          Bitte zitieren Sie dann mal die einschlägigen Artikel aus dem Dekret vom 27.06.2005 über „die audiovisulellen Mediendienste und die Kinovorstellungen“. Nicht jeder hat Lust, sich durch die 132 Artikel dieses Textes ( http://medienrat.be/files/Dekret_AVMD_Stand_13.1.2017.pdf ) und anderer wie der Geschäftsordnung ( http://www.medienrat.be/files/Bericht2006-2007.pdf ) durchzukämpfen:

          Das müsste für Sie doch ein Leichtes sein, waren Sie doch mal kurzzeitig Präsident eben dieses Medienrates und kennen sich also in der Materie bestens aus.

          Eine („erschöpfende“) Übersicht der Tätigkeiten von Medienrat und Gutachterkammer erhält der neugierige Leser hier: http://www.medienrat.be/files/Taetigkeitsbericht-MR-2016.pdf

          Leider führen diese wichtigen Gremien ein Schattendasein in der Berichterstattung durch die Mainstreammedien in der OstbelgienDG.

          • Damien Francois

            Sie Pesudo… Denken Sie an Götz von Berlichingen. Oder, wenn Sie Eier haben, dann kommen Sie mal vorbei und wir klären unser Verhltnis, ein für alle Male. Unter Pseudo (auch Mini-minister können sich ja hinter Pseudos verstecken, nicht wahr?) mich permanent angreifen, vom ersten Tag, als ich hier einen Kommentar gepostet habe, aber bloß hinter einem Pseudo verstecken. Was soll der Verweis auf meine Niederlegung des Amtes? „Durfte ich das Amt nicht niederlegen? Wieso nicht?“ Was soll der 2. Link? Da komme ich gar nicht vor – 9 JAhre nach meinem Rücktritt. Was soll das? Also, wir Kierkegaard schrieb: Entweder, oder. Sie lassen mich in Ruhe, oder wir treffen uns und bereden das Ganze.
            HIER DER TEXT MEINER ABSAGE, DA WEYKMANNS DER ÖFFENTLICHKEIT mitteilte, ich hätte mich vor dem Arbeitsaufwand gedrückt:

            Sehr geehrte Frau Ministerin,
            Ein korrektes, operatives Funktionieren des Medienrates ist nicht zu vereinbaren mit dem Modus operandi, welches Sie und Ihr Kabinett sich für den Medienrat vorstellen. Die an den Medienrat, und insbesondere an mich, dem Präsidenten, der ja sowohl der Beschlusskammer als auch der Gutachtenkammer angehört, gestellten Aufgaben können unmöglich in einer ehrenamtlichen „Nebentätigkeit“ bewältigt werden. Wie ich kürzlich während einer Arbeitssitzung beim Institut Belge des Postes et Télécommunications (IBPT/BIPT) in Brüssel erneut feststellten mußte, verlangt das Einarbeiten in die Sachverhalte und Akten, mit denen sich der Medienrat zu befassen hat, aufgrund der gewaltigen aktuellen Umwälzungen im Bereich der Medien und Telekommunikationen durch die digitale Technologie, weitaus mehr Zeit, Mittel und Kräfte als von Ihnen und Ihrem Kabinett dargestellt und nahegelegt. Die Schlußfolgerungen zur Funktionsweise des Medienrates, zu denen ich im Laufe des vergangenen Jahres gekommen bin – in der Tat liegt das erste Treffen des „neuen“ Medienrates schon ca. ein Jahr zurück (Februar 2006)! –, vor Allem aber in den letzten Monaten, finden immer mehr Bestätigung. Die Sachverhalte und Problemstellungen mit denen sich der Medienrat zu befassen hat sind sehr komplex, da sie nicht nur rein medialer Natur sind, sondern vor Allem juristisch, kommerziell und, nicht zuletzt, technologisch geprägt sind. Diese Komplexität führt dazu, daß selbst ausgewiesene Medienfachleute sich an diese neuen Parameter heranarbeiten müssen, und zwar mit erheblich mehr Zeitaufwand als ursprünglich gemeint. Sich informieren und einlesen, wohlüberlegte Meinungen zu den unterschiedlichen Sachverhalten formulieren, dies alles kann ein operativer Medienrat nur dann bewältigen wenn er über vernünftige personelle, finanzielle, und nicht zuletzt auch materielle Ressourcen verfügt. Dies bestätigt die Meinung der Kollegen vom Conseil Supérieur de l’Audiovisuel (CSA), vom Institut Belge des Postes et Télécommunications (IBPT/BIPT) und von der Landesanstalt für Medien (LFM, Düsseldorf), gemäß welcher ein Medienrat, selbst für eine kleine Gemeinschaft wie die DG, nicht auf ehrenamtlicher Basis vernünftig funktionieren kann. Ferner gestaltet sich die Zusammenarbeit mit dem Ministerium, das ja für den Ausgleich der nicht bestehenden personellen und materiellen Austattung des Medienrates Sorge tragen sollte, schwierig, was hier anhand von zwei kleinen Problemfällen dargestellt werden soll. Auf meine Anfrage, grundsätzlich alle Texte und Dokumente, die eine inhaltliche Kenntnisnahme efordern – zum Beispiel die PDF Datei „Zusammenarbeitsabkommen vom 17. November 2006“ (Belgisches Staatsblatt), aber keine kurzen Emails, zum Beispiel zur Terminabsprache – auszudrucken, bzw. zu kopieren und an mich zu schicken, erhielt ich eine klare Absage. Auch meine Bitte, ein Informatiker des Ministeriums möge doch bei mir zu Hause überprüfen wieso ich viele informatische Probleme mit den Nachrichten habe, die mich über Euregionet – Provider des Medienrates – erreichen, wurde als nicht durchführbar abgelehnt. Weiterhin haben wir weder Telefon- noch Faxnummer, keine Räumlichkeiten, nichts an Aurüstung, nichts an Austtatung, und das, ein Jahr nach den ersten Gesprächen und Monaten nach der offiziellen Ernennung. Trotz der wiederholten Nachfragen meinerseits… Es sollte nicht vergessen werden, daß ich ja schließlich, als Präsident, Verantwortung trage und für jede Entscheidung des Medienrates juristisch belangt werden kann. Diese Tatsache trägt dazu bei, daß eine gründliche und ständige Auseinandersetzung, insbesondere meinerseits, mit den Thematiken, mit denen der Medienrat sich befaßt, unabdingbar ist, aber nicht ehrenamtlich gewährleistet werden kann. Aus diesem Grunde muß ich Ihnen mitteilen, sehr geehrte Frau Ministerin, daß ich mich unter den beschriebenen Umständen nicht in der Lage sehe eine ordentliche Arbeit als Präsident des Medienrates der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens zu leisten.
            Dr. Damien François
            Präsident, Medienrat der Deutsprachigen Gemeinschaft Belgiens

  50. Fritte Martha

    Heute morgen, kurz vor halb acht.Ich war gerade aufgestanden und im Bad mit Zähneputzen beschäftigt, da ging bei mir das Telefon. Ich dachte “ toll, Heike und Olli“, spukte kurz aus und lief halbnackt zum Telefontischchen im Hausflur; fiel fast über unseren Waldi und nahm, mit immer noch reichlich Zahnpasta im Mund, aufgeregt den Hörer von seiner alten Gabel. Ich sagte:“ Ja, hier Fritte“, da meldete sich auf der anderen Sei

    • Fritte Bertha

      Mo Martha!?_? Du Vielschreiberin! Bist Du gestört worden?_? Es ging sicher um die SEI….fe zur Morgentoalette….Ja wir müssen schon für heftige Hychiäne sorgen. Zumal unsere Haare, die auf dem Kopf, die riechen Pänetrant immer nach Frittenoel. Deine vielleicht etwas mehr, weil Du ja noch des Nachts sehr spät arbeitest!?_? Meine, das geht noch so, ich gehe ja schon um 10 Uhr schlafen, somit vorher „Haarwasch und Duschdas“! Tschüss liebe Martha und halt den Frittenlöffel hoch! Es geht dir auch mal besser! Unsere Bude in Durbuy, hat Inhaber Alfred gesagt, an der ist der Steinreiche Milliardär von Ost ENDE dran. Er will se kopen, hotverdomme! er hat ja schon das Wildschweinhotel hier gekoopt; Er kauft das ganze Dorf, und will hier ein sogenanntes „MINI MINISTER JOB ZENTER“ Amüsementdorf und – Park aufbauen! Stell Dir vor!? Alle Belgischen Politiker die noch Jobs bräuchten, dazu, wohl verstanden, könnten hier in der kleinsten Stadt der Welt, gerne Nebenjobs haben! Und unsere 4 aus Eupen stehen da ganz oben auf der Kandidatenliste. Warum?_?_ Weil die ja nichts zu tun hätten! Noch viel weniger als all die anderen Minister in Belgien, weil deren so viele da wären, meint der Herr KUCKE, das ist der Inhaber und Käufer von der kl Stadt der Welt! Martha, NIX WIE LOS!!

  51. Es gibt so Momente, die sind „révélateurs“, wie man in Franz. sagt. Sie sagen mehr aus, als man auf der Oberfläche festzustellen mag. Dieses unangemeldete Eindringen von Verheggen und Krickel in das frühmorgendliche Privatleben des Herrn Cremer erachte ich ehrlich gesagt als ungeheuerlich. Diejenigen, die meinen, das sei alles „Kinderkram“, die irren. Das ist eine Vorgehensweise, die typisch ist für totalitäre Regime. Kritiker werden der Lächerlichkeit preisgegeben. Und das auch noch durch die Frau des Ministerpräsidenten. Da sieht man mal, wie unreif die DG ist für die Autonomie, die sie ausübt. Unsere Medienministerin ist ein Witz. Was hat die Frau Weykmans denn bisher in dem Bereich gemacht? Ok, sie mischt sich nicht so ein wie Lambertz, als er Medienminister war, aber was ist schlimmer: sich einmischen ode tatenlos zusehen?

    • Gerüchte

      Wenn man Ihre Gedanken fortführt, „Notiz“, fehlt nur noch, dass der Betreffende gleichzeitig zur laufenden Sendung verhaftet wird.Auf türkische Art, sozusagen…..

  52. Der lustige Eupener

    Leute macht weiter , Karnevall ist vorbei und hier ist die reinste Kappensitzung und das noch gratis
    Bin eben am Kindergarten vorbeigekommen , sagt der eine mit dir spiel ich nich zack mit der Schaufel ein auf den Kopf. Fast wie hier , seit ihr Kinder oder Erwachsene.
    Egal ich amüsiere mich köstlich.
    Das erste mal dass mir Medien sympathisch wirken

  53. Frau Mahlzahn

    Scheinbar sind sich hier ja wieder alle einig, außer Edig (Danke dafür). Natürlich war es nicht die feine Art aber Hey, wer hat denn das folgende gelesen und fand es in Ordnung:
    „Weshalb Heike Verheggen den BRF verlässt und zu Radio Contact abwandert, darüber lässt sich nur spekulieren. „Ostbelgien Direkt“ konnte jedoch aus sicherer Quelle erfahren, dass Spannungen zwischen Verheggen und Programmchef Olivier Krickel den Ausschlag für den beruflichen Wechsel der populären Moderatorin gegeben haben. Angeblich hat sich Krickel mit einer Reihe von Entscheidungen im Funkhaus am Kehrweg einige Feinde geschaffen.“

    Viel Spekulation, Angeblich, ich habe mal gehört das, aus sicherer Quelle wird auch immer wieder gerne durch Herrn Cremer genutzt. Eigentlich passt nur ein Kommentar. Wie man in den Wald ruft …..

    • Ostbelgien Direkt

      @Frau Mahlzahn: Über solche Formulierungen wie „angeblich“, „scheint“ o.ä. kann man immer diskutieren. Die muss man oft auch aus rein formalen und juristischen Gründen verwenden. So etwas finden sie überall. Wahrscheinlich sind Sie aber weniger empfindlich, wenn sie diese „Flickwörter“ in anderen Medien finden (sofern sie Ihnen dort überhaupt auffallen) als in den ostbelgischen Medien. Das rechtfertigt aber in keinster Weise eine Überrumplungsaktion wie die von Heike Verheggen und Olivier Krickel. Das war das Allerletzte. So geht man nicht unter Kollegen miteinander um. Schließlich hat „Ostbelgien Direkt“ im Wesentlichen nur gemeldet, dass Heike Verheggen den BRF verlässt und zu Radio Contact geht. Und diese Info steht nunmal fest. Über die genauen Hintergründe wird man nie vollständig Gewissheit haben. Dass aber Krickel der Hauptgrund ist, habe ich aus mehreren Quellen erfahren. Gruß

      • @ OD

        Wie aus gut unterrichteter Quelle zu erfahren war wechselt, von Ostbelgien Direkt schamhaft aber wohlweislich verschwiegen, Boris C. der Sohn eines bekannten Journalisten vom Grenz- Echo als Berater in das Kabinett von Ministerpräsident Paasch.
        Interessanterweise berichteten sowohl der BRF als auch das GE darüber.
        Da aber deren Kommentarspalten nicht anonym sind blieb der Sturm der Entrüstung aus.
        Was sagt Ihnen das?

        • Ostbelgien Direkt

          @EdiG: Mein Sohn ist ja nicht Minister geworden. Vor ihm sind schon viele in einem Kabinett als Berater engagiert worden, da haben weder OD noch sonst irgendjemand darüber berichtet. Gruß

        • Und gerade Sie, EdiG beschweren sich hier im Forum oftmals über Posts, die Ihrer Meinung nach unsachlich seien.Bestes Beispiel für diese Unsachlichkeit ist Ihr eigener Post an OD von heute 1745 Uhr.
          Sie müssten ebenfalls für den „Oscar der Heuchelei“ nominiert werden

    • Frau Malzahn,

      Die Print-Ausgabe des Grenz-Echos vom gestrigen Donnerstag titelt : „Dem BRF läuft das Personal davon“ u.a. “ GE-Informationen zufolge herrscht seit geraumer Zeit Unzufriedenheit innerhalb der BRF-Redaktion. Dies soll dazu geführt haben, dass die Redakteure Alain Kniebs und Katrin Margraff sich haben freistellen lassen. Und weiter : Diskussionen gibt es auch wegen der zeitlichen Verschiebung der Klassiksendung von Hans Reul. Hier läuft momentan eine Unterschriftenaktion.“ Und es steht noch weiteres unter dem Titel : „Löcherstopfen beim Belgischen Rundfunk.
      Wie gesagt, beim Lesen des GE fallen einem dann auch Formulierungen auf, wie : „GE-Informationen zufolge herrscht……….Dies SOLL dazu geführt haben….. Diskussionen gibt es auch….Unseren Informationen zufolge…… Dies soll auch dazu geführt haben….etc.. Wie man feststellt,, wurden mehrfach solche und ähnliche Formulierungen seitens der Grenz-Echo Reporter in dem Artikel benutzt.
      Jetzt machen Sie dem Herrn Cremer ausgerechnet den Vorwurf, dass er ähnliche Formulierungen verwendet wie das Grenz-Echo und loben auch noch EdiG ( „Scheinbar sind sich hier ja wieder alle einig, außer Edig (Danke dafür).Hat man Sie schon nominiert für den“ Oscar der Heuchelei“?

  54. Trapatoni

    Ist Radio Contact jetzt das Stattsradio vom Politbüro ?
    Ostbelgien kann man politisch mit der ehemaligen DDR vergleichen,fast noch schlimmer.
    Wann wir dieser ganze Saustall ausgemiestet ?

  55. Auch die meisten Kommentare auf G E Net, sind der Meinung das der Coup der beiden nicht in Ordnung war! Denen sind die Pferde durch gegangen. Haben sich ins eigene Fleisch geschnitten! So geht mal nicht unter Kollegen mit sich um!

  56. Herr Cremer, ich nicht richtig, dass man Sie so aus dem Bett schellt. Das habe ich eben einem BRF-Mann vorgehalten. Da sagte der, dass sei nicht so gelaufen wie hier steht. Es wäre gar KEIN LIVE-INTERVIEW gewesen. Das Interview wäre aufgezeichnet (!) worden. Man hätte Sie gefragt, ob Sie ein Interview geben wollen. Erst nachdem Sie mit dem Interview einverstanden (!) waren, wäre es 10 Minuten danach (!) gesendet worden. Stimmt das?

    • Ostbelgien Direkt

      Das stimmt überhaupt nicht. Ich bin gar nicht gefragt worden und habe schon gar nicht mein Einverständnis gegeben. Ich hätte sofort auflegen müssen, aber nachher ist man immer schlauer. Gruß

      • Radio Euro

        Doch Sie sind gefragt worden.Definitiv. Mittlerweile scheint es auch zu sein, dass man nicht live gesendet hat. D.h. aus heutiger Sicher wäre es am besten gewesen, Sie hätten gesagt: Ich höre nix. Wer ist da? Und Sie hätten dann aufgelegt. Dann hätte man den Mitschnitt vielleicht nicht gesendet. Später ist man aber immer schlauer.

        • Ostbelgien Direkt

          @Radio Euro: Jetzt noch einmal. Ich bin vielleicht gefragt worden, was ich nicht gehört habe, weil mir zunächst gar nicht klar war, wer da am Apparat war. Auf so etwas ist man ja nicht vorbereitet. Und ich habe doch klar zu verstehen gegeben, dass ich kein Interview geben möchte. Dass das Gespräch, das ja kein Gespräch war, trotzdem kurze Zeit später ausgestrahlt wurde, macht eigentlich alles noch schlimmer, denn Heike Verheggen und Olivier Krickel hatten noch Zeit, dafür zu sorgen, dass das Telefonat nicht veröffentlicht wird. Sie haben es aber trotzdem gebracht. Man sollte jetzt nicht alles dramatisieren, aber ich glaube nicht, dass Verheggen und Krickel es gewagt hätten, morgens in aller Früh einen Minister oder Parlamentarier anzurufen und das Ganze dann auch noch zu senden, obwohl dies ausdrücklich nicht von Beteiligten gewünscht war. Gruß

          • ich glaube nicht, dass Verheggen und Krickel es gewagt hätten, morgens in aller Früh einen Minister oder Parlamentarier anzurufen

            Werter Herr Cremer,

            ich glaube auch nicht das ein Minister oder Parlamentarier Frau Verheggen oder Herrn Krickel in der Form „zum Abschuss freigegeben“ hätten wie OD.

            • „zum Abschuss freigegeben“
              Was soll dieser, von Ihnen mantraartig wiederholte, Wortmüll bedeuten? Hört sich ja mörderisch an. Es gab einen( ziemlich unnötigen) Bericht über den Arbeitsplatzwechsel eines lokalen „C-Promis“ mit vermutlichen Beweggründen. Punkt.

              • @ el verde

                Das bedeutet das hier aus niederen Motiven Leute, in der berechtigten Annahme das sie ordentlich beschimpft werden. an den Pranger gestellt werden, Ist Ihnen diese Formulierung lieber?

            • „Ich glaube auch nicht das ein Minister oder Parlamentarier Frau Verheggen oder Herrn Krickel in der Form „zum Abschuss freigegeben“ hätten wie OD.“

              Ach was, EdiG Sie schreiben mal wieder Blödsinn.. Wieso hat OD denn Frau Verheggen „zum Abschuss freigegeben?“ Er hat sinngemäß von einem schlechten Verhältnis, welches zwischen beiden herrschen würde, berichtet. Im Grenz-Echo ( Printausgabe von letztem Donnerstag steht noch einiges mehr, was negativ im zwischenmenschlichen Bereich im BRF ablaufen soll.Auf zwei Seiten ist da von (angeblichen) Missständen die Rede Und Namen werden auch genannt. Und Sie schwafeln hier was von “ Frau Verheggen zum Abschuss freigegeben“ Lächerlich…..

            • Réalité

              Und ich glaube aber auch nicht, dass unser „schlauer Edi“ das ganz vergessen hat?_?_?_
              Nämlich die „Smiley“ Sache der Frau Medien Ministerin vor paar Jähren?_?_?_
              Und Sie Edi, glauben Sie es nun?_? Ich glaube es zumindest doch, oder glauben Sie es nicht?_?

              • @ Réalité

                Ihr „Glaubensbekenntnis“ ist mir, wie ich schon mehrfach bemerkt habe, völlig egal. Wir haben Religionsfreiheit, Sie dürfen daher gerne glauben was immer Sie glücklich macht. Ihnen zu erklären das ich mit der hiesigen Politik nichts zu tun habe ist ungefähr so vergeblich als wenn man einem Ochsen ins Horn petzt.

  57. Den besten Kommentar bisher von allen hatte Frank Bosch auf GEnet. Bosch nennt Heike Verheggen eine „ULKNUDEL“. Da er den Kommentar nicht auch hier gepostet hat, hier ist er. Nicht gerade schmeichelhaft für den BRF. Bosch schreibt:
    „Der BRF ist vom lokalen Marktführer zu einem „unter-ferner-liefen-Sender“ verkommen, den kein Mitbewerber mehr fürchten muss und dessen einzige „Ulknudel“ zu allem Überfluss auch noch fahnenflüchtig wird.
    Wie schrieb ich? : Der „Coup“ ist vielleicht gelungen (wenn er auch etwas unfair war), geht aber m.E. sehr zu Lasten der Reputation des BRF… Zumindest der offizielle Vertreter der BRF-Führung hätte sich draus halten sollen, denn Frau Verheggen alleine kann man solches Verhalten eher nachsehen …“

    • Wir sind die Guten!

      Herr Bosch, ‚Schland hat den BRF doch schon lange im Griff. Wenn man, und besonders Frau, sieht, was in der Pundesrepublik los ist, keine gute Sache, nicht? Fahren Sie mal am I.S.Hügel vorbei, dort sind nur D-Kennzeichen geparkt.

      • Radio Hörer

        @Wir sind die Guten! Ja, Schland wurde insbesonders intiiert durch den jetzigen Senator. Dann setzte sich das rapide fort mit mittelmässigeren Leuten, auch von dort, welche heute noch zum Teil da sind. Dadurch ist der Sender auch so „unterwandert“ worden. Oft meint man der WDR würde senden. Und das kostet uns sehr viel Geld. Obschon die Qualität immer weniger wird. Verstehe wer will!?

  58. Es wurde am Anfang des Gesprächs gesagt, dass Sie auflegen können, wenn sie nicht live an diesem Gespräch teilnehmen wollen. Wieso haben Sie das nicht getan, wobei Sie doch in diesem offenen Brief so betonen, dass Sie Auftritte solcher Art nicht mögen?
    Es scheint mir eher so zu sein, dass sie Ihnen diese „Opferrolle“ gut in den Kram passt, denn sonst hätten Sie aufgelegt und nicht noch einen „offenen Brief“ geschrieben, was schon eine Art Überreaktion zeigt. Immerhin hätten Sie, wie schon gesagt, einfach auflegen können, anstatt aus solch einer Mücke einen Elefanten zu machen..

    • Ostbelgien Direkt

      @Rose: Noch einmal, den Anfang des Gesprächs habe ich nicht mitbekommen. Das habe ich aber schon mehrfach hier geschrieben. Und ich glaube auch nicht, dass da aus einer Mücke ein Elefant gemacht wurde. Diese Form der Drangsalierung habe ich schon einmal erlebt. Das war in den 1980er Jahren, als ich den „Grenzland-Report“ herausgab. Damals habe ich mit der Zeit nachgegeben und bin mit meiner Familie ins Ausland gegangen. Heute bin ich natürlich viel älter. „Ostbelgien Direkt“ ist aber auch ein ganz anderes Medium als der „Grenzland-Report“. In den 1980er Jahren musste ich zwei Wochen warten (bis zur nächsten Ausgabe), um auf etwas zu reagieren. Heute, mit einem Internetmedium, kann ich sofort reagieren. Und ich habe mir auch vorgenommen, davon Gebrauch zu machen, solange es noch immer Darstellungen gibt, die zumindest nach meinem Verständnis nicht den Tatsachen entsprechen. Und ein Letztes noch zur Mücke bzw. zum Elefanten: Diese Form der Drangsalierung seitens des Duos Verheggen-Krickel sagt viel aus über den heutigen Zustand des BRF im Besonderen und der Medienlandschaft in der DG im Allgemeinen. Gruß

      • Machen Sie sich nichts aus diesem und ähnlichen Kommentaren wie“ à la „Rose“, Herr Cremer. Das ist im Grunde genommen dergleiche, wie der von dem Duo Verheggen/Krickel, praktizierte Stil.Bei welchem seriösen Sender ist denn sowas möglich?
        Übrigens, ich hätte mal gerne die“ Live-Reaktion“ des Herrn MP Paasch vernommen, der unter ähnlichen Umständen „interviewt “ worden wäre, beispielsweise von Ihnen….

      • Diese Form der Drangsalierung seitens des Duos Verheggen-Krickel sagt viel aus über den heutigen Zustand des BRF im Besonderen und der Medienlandschaft in der DG im Allgemeinen

        Werter Herr Cremer,

        Form, Ton und Wortwahl der Beiträge auf OD sagt noch mehr aus über den Zustand der heutigen Gesellschaft aus. Mass und Moral sind vollständig verloren gegangen. Respekt vor anderen Menschen gibt es schon lange nicht mehr.
        Herr Klos schreibt in seinem Leserbrief „PUBLIFIN sei das Spiegelbild einer Bankrotterklärung“ Tatsächlich aber ist es das Spegelbild einer immer mehr verrottetenden Gesellschaft.Medien wie OD tragen dazu gehörig bei.

        • Réalité

          Aber HALLO, liebster Oberlehrer!
          Sie und die Politikerbranche machen es den Leuten ja vor, wie es geht Heut zu Tage! Besser kann n man es doch nicht lernen!? Sie Oberschlauer Herr von und zu!?_?_
          Wir werden von denen oben belogen, ohne mit der Wimper zu klimpern.
          Also geben wir’s mit selber Münze zurück.
          Nur uns selber die Taschen zu füllen, das behalten die schön für sich! Das können wir denen besorgen. Der Herr Gilles kassiert scheinbar eine „TSCHÜSS PRÄMIE VON 250.000 EURO“, sind ZEHN MILLIONEN alte BFRS!?
          Wer hat ihm das genehmigt!? Raten Sie mal???_?_
          Es wäre besser Sie blieben bei den Fakten, anstatt hier den Vorbeter zu spielen!?
          NIX LOS, Edi! Das Ding muss verschwinden, so schnell wie nur möglich! Es muss wieder Anstand gelernt werden! Wir wollen keinen Selbstbedienungsladen! Das die sehen um sich den Buckel krumm zu machen, so wie wir es tun müssen! Time is over!

    • Réalité

      Hallo Rose!
      auch Sie haben Dornen!? Nun ja, man kann es so oder auch anders sehen! Hier im Forum da sehen es die allermeisten eben „ANDERS“! Das pickt natürlich sehr viele die es „SO“ sehen. Angefangen bei unserer tollen Politikgilde, bis über den Partei-Soldaten hin zu den gesponserten Medien.
      Letzere, wie Erstere, lassen sich natürlich nicht gerne die „dicke Butter“ vom Brot nehmen!
      Lesen Sie was „ULKNUDEL“ hiervor schreibt um 09:29! Das unterstreicht unsere Sitiation hier im „TURMBAU ZU BABEL DG LAND“ dermassen exakt und getreu das dem nichts hinzu zu fügen ist…
      So auch die Anekdote zur Zeit mit BM Krings St Vith und den Herren Kirch und Sonkes. Hier gibt es besonders viele „DENKMALERRICHTER“, wohl lassen sie sich das alles vom Bürger bezahlen!
      Der kann dann den Buckel krumm machen!

      • standpunkt

        @realite
        Sie sprechen den Konflikt mit BM Krings und den Herren Kirsch und Sonkes an….Leider vermisse ich hier in OD einen Bericht darüber. Einige Leserbriefe wurden schon veröffentlicht und mich hätte schon weitere Kommentare dazu interessiert. Somit wäre auch mal einen Konflikt von der St.Vithergegend hier in OD präsent gewesen was leider selten der Fall ist.

        • Réalité

          Vielleicht bringt der Herr Cremer da mal was drüber!? Interessant genug wäre das Thema schon! So geht Bürgerbegehren. Da lassen die Leute sich nicht mehr alles vorgauckeln. Das ist gut so!

  59. Ich babe gehört das in dieser Sache nächste Woche ein Untersuchungsausschuss im Parlament der DG organisiert werden soll. Kann dies bereits bestätigt werden ! Die Bürger der DG wollen Klarheit ?

    • Euro Bürger

      @Donald „ich habe gehört“, wenn z.B. Euro BÜurger Ähnliches schreibt, wie an anderer Stelle z.B: Thema „tanzen“ wird, wird „E B „angemacht, bin daher mal neugierig, ob Sie ungeschoren davon kommen werden .

  60. Ich bin immer erstaunt, dass dieser EdiG den ganzen Tag nichts anderes tut als über OD zu stänkern. Dabei ist er permanent auf der Seite und postet anonym seine Hetzkommentare. Der Mann (oder die Frau) muss krank sein.

  61. Also, ich habe mir dieses « Interview » nochmal sehr aufmerksam angehört: http://brf.be/regional/1069286/
    Schon die einleitenden Sätze („gleich mal anrufen und sehen, ob er um diese Zeit schon wach ist“, „hach, ein Zeitzeichen (?), das ist immer gut“) erinnern an einen Schuljungenstreich, wo man sich einen Jux daraus machte, zur Unzeit beim Nachbarn zu klingeln, um sich dann schnell im Gebüsch zu verstecken, Kicher, Kicher…

    Wenn jemand mich überfallartig aus dem Schlaf reißen würde und ich zudem erkältet wäre, hätte ich wahrscheinlich auch so desorientiert geklungen wie Herr Cremer.

    Dann wird behauptet, dass „man auf Sendung“ sei und dass „alles, was du (?) jetzt sagst, gesendet wird“, was dann aber anscheinend nicht zutraf. Das „Interview“ wurde zeitversetzt gesendet. Da schnell sehr klar wurde, dass Gérard“ (?) kein Interview geben wollte (Mehrmaliges „bitte nicht“), hätte das elementarste Berufsethos von „Heike“ und „Ollie“ verlangt, das Gespräch nicht zu senden.

    Gelächter im Hintergrund von „Ollie“, als Herr Cremer von seinen Gehörproblemen sprach…
    „Das Cremer“, eine neue Maßeinheit für die Dicke von Schreibpapier?
    Das soll „professioneller Journaismus“ sein? Vom Programmchef des BRF himself? Ist das Programm?

    So wie die beiden da vorgegangen sind, erscheint es wie eine Rache an Herrn Cremer. Er sollte „vorgeführt“ werden. Ziemlich billig und unseriös. Ich kann mir nicht vorstellen, dass „Heike“ ihren „anderen Ollie“ auch so zu einem Interview genötigt hätte. Von Herrn Lambertz ganz zu schweigen. Da wäre der „Ollie“ aber sofort zum Rapport bestellt worden.

    Dass Herr Cremer sich auf eine „sichere, aber anonyme Quelle“ beruft, kann man ihm im Prinzip hier nicht zum Vorwurf machen. Gefühlt 5 von 10 interessanten Nachrichten beruhen auf solchen Quellen, die sich dann später als wahr oder falsch informiert herausstellen. Sollten die Medien in der Politik nur das berichten, was die offiziellen Stellen freigeben, könnten sie gleich einpacken.

    Dass er aus dieser Quelle von Meinungsverschiedenheiten oder gar einem Streit in der BRF-Mannschaft berichtet, ist an sich nichts Ehrenrühriges und, da es eine öffentliche Einrichtung betrifft, auch völlig normal.

    Dass die Betroffenen das dementieren würden, war zu erwarten. Aber es ist falsch, da, wie sie es tun, von einer „Falschmeldung“ zu reden. Bis jetzt steht Behauptung gegen Behauptung. Wer nun letztendlich die Wahrheit sagt, die Betroffenen oder die „Quelle“ und Herr Cremer, kann niemand beim jetzigen Stand der Dinge beurteilen.

    Das steht nicht im Widerspruch zu dem, was ich Herrn Cremer in Sachen „Frauentausch“ vorgeworfen habe. Denn da ging es darum, dass ein sehr überschaubarer Kreis von Personen einer unethischen, ja sogar strafbaren Handlung verdächtigt wurde, ohne sich dagegen wehren zu können, da die „sichere“ Quelle, die sich ihrerseits wieder auf eine ebensolch „sichere“ Quelle stützen soll, ja anonym bleiben möchte und Herr Cremer bis heute da keine weiteren Beweise vorgelegt hat, und wie es aussieht, wird er das auch nicht können bzw. nicht tun wollen. Was an jeder dieser Personen hängen bleibt, ist der Verdacht, einen Betrug begangen zu haben.

    Dass Herr Arimont glaubte, sich in einem Interview weißwaschen zu müssen, stellt die Unschuldsvermutung auf den Kopf. Es ist noch immer so, dass der Ankläger die Schuld beweisen muss, und nicht der Angeklagte seine Unschuld. Ein elementares Prinzip unseres Rechtstaates, das auch für selbsternannte Ankläger in den Medien gelten sollte.

    • Dann klammern Sie mal die Kommentare aus, die auch wirklich über die Sache geschrieben wurden und die Antworten auf dummes Zeug. Die zählen nämlich mit, auch wenn sie gar nichts mit dem Inhalt des Artikels zu haben.Zum Beispiel diese Antwort hier. Schönen Sonntag.

  62. Mir ist unverständlich, dass bisher weder der BRF-Direktor noch der BRF-Chefredakteur noch Medienministerin Weykmans dazu etwas gesagt haben. Das ist oberpeinlich und beweist, dass der BRF ein führungsloses Schiff ist.

    • OB-Diktatur pur

      Der Direktor des BRF? Ein PR-Mann. Der Chef-Redakteur? Ein „Oli“. Die Medienministerin? Eine Frau, die nie einen Job gehabt hat, dafür seit über 10 JAhren abkassiert. Und den Ikopp als Markenzeichen hat. Sie haben Forderungen… :-)))

      • Radio Euro

        Wo ich Sie gerade an der Leitung habe. Einerseits heißt es immer „die da oben“. Establishment. Elite. Etc. Das bist das Böse, das muss weg. Und dann gibt es Leute wie diese Medienministerin von der sie sagen, sie hätte nie einen Job gehabt. Ähnlich argumentiert man ja gegen Claudia Roth oder Andrea Nahles. Sie sehen da nicht wirklich einen Widerspruch in „Ihrer“ Argumentationskette, nicht wahr? Wenn jemand „nie gearbeitet“ hat und dann irgendwann Ministerin ist, dann kann gleichzeitig der Vorwurf „die da oben“. Establishment. Elite. Etc. ´keinen Bestand haben. Denn das unterstreicht doch nur, dass „der kleine Mann“ (die kleine Frau…) ohne Frau es von ganz unten (ohne was zu können…?) nach oben schafft.

        • Häää???

          Häää??? Das ist eine komische Antwort auf OD-Diktatur pur. Was wollen Sie sagen? Dass man stolz sein kann, wenn man unqualifiziert und ohne Rechtfertgigung (außer Quote, aber das ist keine Rechtfertigung, sondern nur eine andere Form von Makulatur) einen Minister(in)- geschenkt bekommt?

          • Radio Euro

            „Minister geschenkt bekommt“
            Lassen Sie mich bitte kurz für den Bruchteil einer Sekunde überlegen, woher mir die Formulierung bekannt vor kommt. Vielleicht tausche ich einfach „Minister“ durch einen anderen Begriff aus…
            Bitte, geben Sie sich doch _etwas_ Mühe.

      • Peter Kuhn

        @ OB-DIKTATUR PUR ; Sie lassen wahre Tatsachen hier im Forum verlauten . Was muss in einem hart arbeitendem Familienvater vorgehen , wenn er dieses Gelaber von unserer Medienministerin zur Kenntnis nehmen muss . Dieses Establishment wurde uns aufgezwungen , damit verschiedene Parteisoldaten eine Sorgenlose Zukunft erhielten , wie in diesem Falle diese Dame . Bemerkenswert ist und bleibt der bittere Nachgeschmack , das diese Personen ohne irgendeine Lebenserfahrung uns Sachen vorgaukeln , wo diese selbst absolut keine Ahnung von haben .

  63. KINDERKRAM!!!!!!
    Ehrlich, wer hat in seinem Betrieb noch nie Knies oder Krach mit einem Kollegen gehabt? Das es nun, sagen wir mal Unstimmigkeiten, zwischen einer Heike Verheggen und einem Olivier Krickel  im BRF-Hause  gegeben haben könnte, sollte daher nicht unmöglich sein. Nur, man wird am Ende des Monats nicht dafür bezahlt irgendwelchen Krach in der Bude zu haben, sondern um seine Arbeit zu verrichten.
    Aber, wen interessiert das? Meine Lektüre von OD begrenzt sich meistens auf die doch recht informativen Artikel von Gerard Cremer, die Kommentare in den den Foren sind für mich höchstens ‚Unterhaltung‘ wenn ich dann überhaupt die Zeit dazu finde diese auch zu lesen. Einen gewissen Respekt habe ich für die Freizügigkeit, die Gerard Cremer den Artikelschreibern überlässt. Wer Gelegenheit hat sollte man in London im Hyde Park den Speakers  Corner an einem Sonntagmorgen besuchen, dann wird jeder verstehen was ich hiermit sagen möchte.
    Was mich an der Sache aber mehr stört ist das journalistische Niveau des BRF.  (und mit Niveau ist keine Crème!) Schon länger habe ich den Eindruck das man beim BRF versucht immer mehr mainstream oder kommerziell zu werden. Kritischen Journalismus vermisse ich schon seit dem Ausscheiden eines Martin Steins vor vielen  Jahren. Wenn sich jetzt schon Journalisten oder Moderatoren über einen Forumsbeitrag bei OD ärgeren, sollten sie dies innerhalb des Forums von OD erledigen, egal ob anonym oder mit eigenem Namen, aber nicht so öffentlich auf Antenne.
    Mit dieser Aktion – einem Anruf bei einem Forummoderator in aller Herrgottsfrühe begibt man sich als BRF auf das gleiche Niveau wie das Niveau derjenigen die sich mit ihren Kommentaren auf OD verewigen wollten. In meinen Augen wird es Zeit, das sich der BRF noch mal selber in Frage stellt.

  64. @ Dr. D. F. vom 10.03.2017 12:26

    „Sie Pesudo… (sic) Denken Sie an Götz von Berlichingen. Oder, wenn Sie Eier haben, dann kommen Sie mal vorbei und wir klären unser Verhltnis, ein für alle Male. Unter Pseudo (auch Mini-minister können sich ja hinter Pseudos verstecken, nicht wahr?) mich permanent angreifen, vom ersten Tag, als ich hier einen Kommentar gepostet habe, aber bloß hinter einem Pseudo verstecken. Was soll der Verweis auf meine Niederlegung des Amtes? „Durfte ich das Amt nicht niederlegen? Wieso nicht?“ Was soll der 2. Link? Da komme ich gar nicht vor – 9 JAhre nach meinem Rücktritt. Was soll das? Also, wir Kierkegaard schrieb: Entweder, oder. Sie lassen mich in Ruhe, oder wir treffen uns und bereden das Ganze.
    HIER DER TEXT MEINER ABSAGE, DA WEYKMANNS DER ÖFFENTLICHKEIT mitteilte, ich hätte mich vor dem Arbeitsaufwand gedrückt:
    „…
    Dr. Damien François
    Präsident, Medienrat der Deutsprachigen (sic) Gemeinschaft Belgiens“

    Der Herr Doktor phil. läuft zu Hochform auf. Gleich zu Beginn zitiert er Goethe, dann fordert mich geradezu zum Duell wie im Wilden Westen. Nur wüsste ich nicht, was wir zwei privat zu besprechen hätten, wird doch alles hier in der Öffentlichkeit vor dem Saloon ausgetragen, wenn auch nicht mit rauchenden Colts.

    Dann beklagt er sich bitter, ich würde ihn permanent angreifen. Nein, nur von dem Tag an, als er behauptete, Otto von Bismarck und Adolf Hitler seien Kämpfer gegen das anglo-amerikanische Establishment gewesen. Dafür wollte (konnte?) er bis heute keine Belege liefern, sondern kam nur jedes Mal mit neuen Pöbeleien.

    So auch hier wieder. Er selber hat behauptet, der Fall Cremer vs. Heike & Ollie sei eine Sache für den Medienrat. Da er, wenn auch nur kurzzeitig, Präsident eben dieses Medienrates war und die Materie ihm also nicht unbekannt sein konnte, habe ich ihn höflich und sachlich aufgefordert, das näher zu erläutern, mit Bezug auf die entsprechenden Texte, zu denen ich der Einfachheit halber Links eingefügt hatte.

    Statt darauf zu einzugehen, fühlt er sich wieder verfolgt, wird ordinär und kramt einen ellenlangen Rechtfertigungsbrief hervor, der mit der Sache hier nicht das Geringste zu tun hat.

    In meiner ersten Antwort von heute Morgen, die leider durch die Maschen des Internetzes gefallen ist, aus welchen Gründen auch immer, war ich deutlicher geworden, was Menschen betrifft, die sich permanent verfolgt fühlen. Aber lassen wir das, es führt zu nichts. Der Herr Dr. soll jedoch nicht meinen, dass er mich durch Drohungen mit Anzeigen und durch seine Gossensprache mundtot machen könnte.

    • Damien Francois

      Der Z. pisst mir immer ans Bein, egal was ist schreibe (Wenn ich zBsp schriebe: „Heute war es ein angenehmer Tag, draußen“, würde Z. schreiben: „Aber Geert Wilders macht Stimmung gegen usw.). Wieso soll ich auf Sie eingehen? Mich mit Ihnen unterhalten? Wieso soll ich Ihnen etwas erklären, daß Sie eh nicht verstehen? Wollen. Es ist so verdammt einfach das Maul aufzumachen, hinter einem Pseudo, nicht wahr, Pseudo? Komm vorbei, ich erkläre dir alles!

      • @ Damien Francois

        Ihre Wortwahl ist eines Akademikers würdig, gewählt und von feinster Art. Auch das Angebot einem alles zu erklären zeigt Ihre humanistische Denkart. Sie sind wohl die oft beschriebene Krone der Schöpfung. Ostbelgien kann stolz auf Sie sein.
        [Ironie aus]
        So und jetzt verklagen Sie mich mal!

        • Damien-Fan

          EdiG, Sie sollten Herrn François nicht auch noch ans Bein urinieren! Sie werden jetzt einwänden, er habe doch deren zwei, aber ich muss Sie darauf hinweisen, dass er eine sehr niedrige Reizschwelle hat. Dafür kann er nichts, das ist Temperamentsache. Sie kennen ja die verschiedenen Konstitutionstypen. Ich würde Sie übrigens eher unter die Melancholiker einordnen.

          • @ Damien-Fan

            Es gibt Verrichtungen bei denen ich die Öffentlichkeit scheue. Erst recht nicht bediene ich mich dabei der Extremitäten von Akademikern. Auch wenn eriner sich gelegentlich für einen Baum hält bin ich nicht sein Dackel.
            Wie Sie bei mir auf Melancholie kommen weiß ich nicht. Auch wenn ich kein Choleriker bin gehört sie nicht unbedingt zu meinen Wesenszügen.

      • Ja, Humor hat er, unser lieber Doktor phil., das sieht man aus seinen letzten Beiträgen hier.

        Eine neue Tierart hat er auch gleich entdeckt: „Viehcher“eine Mutation der bekannten „Viecher“.
        Und die Mosquitoes? Nein, nein, die gibt es schon, aber sie heißen hierzulande ganz banal Stechmücken. Die gibt es leider auch hier und nicht nur in Alaska und Sibirien, womit der Globetrotter wohl andeuten will, dass er dort von ihnen zerstochen worden ist.

        Und das Insektenvertilgungsmittel? Wirkt leider nur für 10 Stunden. Außerdem werden die Tierchen schnell resistent. Soll bei Überdosierung (1 Hektoliter !!!) Krebs erregen. Wäre doch schade, wenn wir unseren Kontrahenten verlieren würden, bevor er uns die bewusste Frage beantworten konnte…

        Aber zurück zum Fall Cremer vs. Heike und Olli. Nichts Neues? Keine neuen Fakten? Keine neuen Quellen? Wäre doch schade, wenn dieser Skandal im Sande verlaufen würde, so wie anscheinend die Sache mit dem „Frauentausch“.

        Aber wie aus gut einer unterrichteter, aber leider anonymen Quelle beim BRF verlautet, hat der Programmchef eine DVD aufgenommen mit dem Titel „Olli hat dich lieb“ nach der Melodie von Guildo Horns „Guildo hat euch lieb.“ und im Duett trällern die beiden: „Wir haben uns so lieb, ganz ganz lieb, da passt kein Cremer zwischen uns.“ Demnächst auf Youtube.

        • ZAUN KÖNIG

          Hallo Zaungast!
          Sie haben es aber gegen den Damien!? Ist ja fast penetrant wie Sie den angreifen!? Und dann diese langen Texte!? Erinnert einen fast an „EdiG Lektüre“, der schreibt auch so vielwissend und mehr als Schlau! So als wenn es keinen besseren gäbe.

      • Damien Francois

        Habe echt nach 100% DEET gesucht, aber 98,11% (REPEL 100) ist das Höchste, was ich finden konnte – was wiederum wohl an meiner beschränkten Intelligenz liegt. Ich fürchte aber, daß selbst 120% nicht helfen würden, denn an ein OD ohne ZaunGott, EdiJott, und, tata!!!!!!!!!!!! Öppe, ist nicht zu denken – ils font partie du mobilier, und kommentieren alles, von der I.S. Eupen bis zum Sternenresto in St-Vith. Die haben Ahnung, mein lieber Yeti! Faszinierend ist deren „credentials“, wie man so schön in Donnie the T. country sagt: Sie haben mit ihren Kommentaren auf OD alle akademischen Weihen erhalten. Doch! doch! Und bezeichnen qualifizierte Drs. und Profs, weltberühmte Verlage und Universitäten als „zweifelhaft“. Hinter Pseudos sich verstecken, aber dann mit Dreck werfen: Richtige Männer sind’s! Haben mit Sicherheit eine Ausbildung bei den gefürchteten Spetsnaz absolviert. Vielleicht sind es ja gar keine Männer! Sondern Frauen?!? Oder etwas dazwischen?!?!? Im Zeichen der Zeit… Danke Zaunkönig, genau das meine ich ja: Egal was ich schreibe, und das von meinem ersten Kommentar an hier auf OD, werde ich nur übelst angegriffen. Und wenn ich dann reagiere, bin ich der Arrogante. Und wenn ich ein klärendes Gespräch suche, macht man die Tür nicht auf. Mit solchen Männern brauchen wir in Europa keine Angst haben vor dem bösen Putin :-))))) zu haben!

        • @ Zaungast

          Nein, das ist kein Humor. Wer Menschen mit „Ungeziefer“ vergleicht ist entweder abgrundtief dumm oder böse. Der letzte der so etwas getan hat war ein gewisser Dr. Josef Goebbels. Er hat auch angeregt dieses Ungeziefer zu vernichten.
          Ich glaube Lichtenberg hat einmal gesagt:“Wer grunzt wie ein Schwein darf sich nicht wundern wenn er für ein Schwein gehalten wird.

          @ Damien Francois

          Merken Sie eigentlich noch das, je krampfhafter Sie versuchen das letzte Wort zu behalten, Sie immer mehr über sich preisgeben.

        • Ja das juckt ganz schön, nicht wahr, diese Stechmücken. Ihr Zeugs, das Sie da versprühen, scheint nicht zu wirken. Vielleicht die Dosis auf 2 Hektoliter steigern?

          Und wieder keine Antwort auf meine Frage bezüglich O.v.B und… Na ja, Sie wissen schon.
          Wer hier als Nazi-Sympathisant auftritt, denn das sind Sie mit einer solchen Behauptung, muss sich schon ein paar Insektenstiche gefallen lassen.

      • Damien Francois

        Stimmt, wenn jemand meine Freund Jost (der das Video gedreht hat, und das Erdbeben überlebt hat) beschimpft). Aber das ist typsich für Leute wie EdiG und Zaungott: Angreifen, mit allen Mitteln, die unter der Gürtellinie sind, aber dann flemmen. Kein Wunder, daß Sie EU-Anhänger und Europa-Zerstörer seid!
        Halten Sie sich doch endlich mal zurück, da werden Ihnen 99,9% der OD-Foristen ausnahmsweise dankbar sein.

        • @ Dr. D

          Im Gegensatz zu Ihnen habe ich eine Erziehung genossen. Da wurde mir,unter anderem, beigebracht das man seine Mitmenschen nicht mit Ungeziefer oder Abschaum (Scum) tituliert.

            • @ Dr.D.

              Sie haben es noch nicht bemerkt, aber in Wahrheit sind Sie es der Ihre Mutter beleidigt indem er dokumentiert wie wenig Erfolg sie bei dem Versuch hatte Ihnen Anstand und Benehmen beizubringen.

              • Nicht zu fassen!

                @ EdiG und Zaungast
                Was haben Ihre ausufernden „Debatten“mit dem Herrn François noch mit dem Gegenstand dieses Threads zu tun? Das ist doch zu einer reinen Privatauseinandersetzung verkommen und hat nichts mit dem Thema Verheggen/Krickel zu tun.

                • Haas Prediger

                  Was haben die Ergüsse von Herrn Francois mit dem Thema zu tun? Wer austeilt, muss auch einstecken können.

                  Es ist gut, wenn solchen ungehobelten Bemerkungen, wie denen von Herrn Francois auf gleicher Ebene begegnet wird, ohne seine ordinäre Art zu kopieren: Mal sehen, wie weit er noch gehen wird, unser akademischer Heißsporn.

  65. @ Dr. D. F
    „Halten Sie sich doch endlich mal zurück,“

    Da können Sie lange warten, den Grund habe ich Ihnen weiter oben genannt und brauche ihn also nicht zu wiederholen.

    @ EdiG
    In der Tat, das ist kein Humor, auch kein schwarzer.
    Der Gedanke an einen anderen Doktor, auch ein phil. (!) war ja naheliegend. Auch er gebrauchte ausgiebig den Vergleich von Menschen mit Ungeziefer, das es auszurotten gelte. Zwar kannte er noch nicht das Repel 100, dafür gab es aber das Zyklon-B, ungleich wirksamer.
    Man könnte eigentlich unserem Doktor nur raten: „Halten Sie sich…“

    So, und nun mache ich Schluss, es sei denn, Dr. Damien würde noch einen draufsatteln. Auf meine Frage werde ich eh keine Antwort erhalten. Aber das ist ja auch ein Eingeständnis, dass er Unsinn verzapft hat … oder aber wirklich ein Sympathisant dieses „Kämpfers“ ist und sich verplappert hat.

  66. Cremerladen

    …wenigstens kann behauptet werden, dass das Thema auf OD heiss diskutiert wurde: 250 Kommentare sprechen für eine lebhafte Community.

    Es darf nur keiner auf die Idee kommen, die Kommentare auch zu lesen. Es ist grauenhaft!

    • Ihre Meinung!

      Das meinen Sie Cremerladen! Immerhin wird hier Klartext geschrieben, was anderswo nicht oft so der Fall ist! Sie müssen es ja nicht lesen. Können sich sehr gut helfen und schauen einfach nicht hinein! OK?!

    • Spiegel, Spiegel,… Zum Glück retten Sie den Thread mit Ihrem sehr konstruktiven, und garrrrr nicht politisch motivierten und gefärbten Strunz. JEtzt wissen wir, was die Parteisoldaten in den Ministerien machen. Danke für die offene Klärung(sanlage!).

  67. Damien Francois
    14/03/2017 – 08:39
    Repel 100 hat versagt, also: http://www.deratisation.com/

    Unter den entsprechenden Illustrationen liest man: „Que ce soit à titre préventif ou curatif, notre entreprise de Pest Control certifiée (agrément Certiphyto), vous permettra l’extermination des nuisibles, rongeurs, insectes (cafards…)“
    Extermination = Ausrottung, Vernichtung !

    Sehr geehrter Herr Cremer!

    Ich möchte Sie hiermit in aller Form auffordern, Ihre eigene Netiquette mal wieder durchzulesen und anzuwenden: http://ostbelgiendirekt.be/service/netiquette-verhaltensregeln-ostbelgien

    Ist es für Sie normal, dass hier auf Ihrer Website und also unter Ihrer Verantwortung („Generell werden alle Kommentare von der Redaktion persönlich freigeschaltet.“) ein Nutzer seine Kontrahenten mit Ratten, Wanzen, Küchenschaben und dergleichen vergleichen kann, die es gilt, physisch auszurotten?

    Mit solchen Vergleichen, die zum letzten Mal bei den Nazis üblich waren, werden nicht nur die Grenzen des guten Geschmacks, sondern die zur Hasspropaganda eindeutig überschritten.

    Wie stehen Sie dazu?

    • Damien Francois

      Jedesmal wenn ich etwas poste, hagelt es von Angriffen Ihrerseits (meistens unverschämt und unter der Gürtellinie – auch wenn Sie sie als bloße, seriöse Fragen zu makulieren versuchen), und auch vom E(k)G. Und das, von meinem ersten Kommentar an, vor vielleicht 3-4 Jahren. Ich habe keine niedrige Reizschwelle, nein, mag aber Tacheles reden. Ich nehme kein Blatt vor dem Mund, weil es mit Leuten wie Ihnen auch wenig Sinn hätte. Sie negieren alles, aber auch alles, was ich bringe; jede Quelle, ob im Venn, oder Harvard, Oxford University Press, offizielle Seiten von US-Abgeordneten, oder Verweise auf David Engels – ein Freund, der Professor an der ULB ist und mit Sicherheit mehr Ahnung (sein Werk beweist es) hat als Sie, der nur hinter einem Pseudo sich versteckt um mit Dreck zu werfen, und Plattitüde nach Plattitüde, Träumerei nach Träumerei bringt. Sogar Shivas (Gott der Götter, also auch für ZaunGott und EdiGott zuständig, doch doch!) Einsichten, die ich, als sein Medium sozusagen, der OD-Welt zu offenbaren bemüht bin! wollen Sie nicht wahr haben. Humor haben Sie ja auch 0,0. Gern treffe ich Sie mal, und wir beide wandern zur Quelle und klären Ihre Animosität mir gegenüber (bitte bitte nicht ernst nehmen, ich mache wieder Scherze, ich arrogantes Arsc…). Junge Junge, Sie müssen ja eine schwere Kindheit gehabt haben, um derart laut zu bellen!
      So, und jetzt, vom Abschuß nämlich, um Hölderlin (bestimmt auch ein Nazi, braun wie Kuhfl…, Fascho, und blah blah blah) (fast) zu zitieren: Wie sagte mal ein kleiner Monjäuer zu mir, als ich eine Vertretung als Leerer im Nachbarland machte? „Loot mai Rowww!“ Besser könnte nicht einmal der blutrünstige Bairav antworten.

      • Damien Francois

        Und, ja, in meinem Willen zur Macht(losigkeit), setze ich noch einen drauf! Wie sehr Sie, der die Soll-Werte-Kultur der kant’schen EU blind folgt, und dabei Europa zum braunen (damit meine ich die Vermischung, ja die Vermischung mit Arabistan, Afrikanistan und Muslimistan) Selbstmord zwingt, falsch liegen, zeigt dieser kleine Ausschnitt vom großen Fred (nein, nicht der lange Vater meines langen Freundes P.) – vor ca. 130 Jahren verfasst! „Was ich erzähle, ist die Geschichte der nächsten zwei Jahrhunderte. Ich beschreibe, was kommt, was nicht mehr anders kommen kann: die Heraufkunft des Nihilismus. Diese Geschichte kann jetzt schon erzählt werden: denn die Nothwendigkeit selbst ist hier am Werke. Diese Zukunft redet schon in hundert Zeichen, dieses Schicksal kündigt überall sich an; für diese Musik der Zukunft sind alle Ohren bereits gespitzt. Unsre ganze europäische Cultur bewegt sich seit langem schon mit einer Tortur der Spannung, die von Jahrzehnt zu Jahrzehnt wächst, wie auf eine Katastrophe los: unruhig, gewaltsam, überstürzt: einem Strom ähnlich, der an’s Ende will, der sich nicht mehr besinnt, der Furcht davor hat, sich zu besinnen.“
        http://gutenberg.spiegel.de/buch/der-wille-zur-macht-i-6029/3
        Getrost können Sie jetzt schießen, poltern, sich auf den Boden der, nein, nicht Tatsachen, sondern Träumereien wälzen, antworten werde ich nicht mehr, denn ich habe nun wahrhaftig Höheres vor!

      • Jedesmal wenn ich etwas poste, hagelt es von Angriffen Ihrerseits

        @ Dr.D.

        Vielleicht sollten Sie das zum Anlass nehmen Ihre Postings zu überprüfen. Mit Ihren „Argumenten“ befasse ich mich wieder wenn Sie einen zivilisiereten Ton anschlagen.
        Vielleicht können Sie es ja Mahadeva,gleich tun und ein bisschen in Meditation verharren. Dann würden Sie nicht so viel Unsinn von sich geben.

    • Euro Bürger

      Die Netiquette bei OD wurde auch meinerseits in den letzten Tagen bemängelt. Stelle ziemlich stark in Frage, ob OD sich persönlich einen Gefallen tut, so ziemlich alles ??? durchgehen zu lassen !

  68. Dass Herr Cremer diese Pöbeleien weiter duldet, nun, ja, er selbst muss das Niveau der Diskussion hier am Anspruch seiner eigenen „Netiquette“ messen…

    Dass er aber die unsäglichen Links von Doktor phil. Damien Francois duldet, ohne es für nötig zu finden, auf meine Aufforderung zur Stellungnahme einzugehen, finde ich beschämend.

    Dass es dem Doktor nicht einmal in den Sinn kommt, sich für derartige Entgleisungen zu entschuldigen, verwundert mich nicht weiter. Wer Hitler als „Kämpfer gegen das anglo-amerikanische Establishment“ bezeichnet, ist zu allem fähig, auch zum Vergleich seiner Kontrahenten mit Ratten, Läusen und anderem Ungeziefer, das es zu vernichten gilt.

    P.S. Und der Mann war mal „Leerer“? Die armen Kinder!

    • Ostbelgien Direkt

      @Zaungast: Ich habe fast jede Woche Ärger mit Herrn François wegen nicht freigeschalteter Kommentare. Wenn Sie einen Kommentar für unangemessen halten, brauchen Sie nur einen Kommentar oder eine E-Mail an OD zu schicken mit Namen oder Pseudonym des Verfassens und der Uhrzeit des Erscheinens. Ein Satz als Begründung genügt. Gruß

    • Hallo Herr Zaungast,
      Hitler hat doch in der Tat gegen England und auch gegen die USA Krieg geführt, ergo auch irgendwie gegen deren Establishment. Also hat der Doktor auch Recht. Sehen Sie es sportlich, ehm, locker…

    • Haas Prediger

      Wehe Ihnen, Zaungast!

      Ich lese gerade aus dem Kommentar von Herrn Cremer, dass es noch mehr Material von Herrn Francois gibt.

      Tut mir leid, wenn er Sie beleidigt, aber ich will mehr davon lesen! So nachhaltig kann das Bild von Ostbelgien nirgendwo anders verzerrt werden, als hier.

      Der Slogan soll lauten: Googlen Sie „Ostbelgien“ und lesen sie, was für Menschen hier frei herumlaufen! Besuchen Sie das Tirolerfest, steigen auf die Bühne und geben Sie sich als „Zaungast“ aus: Geniessen Sie die Angst, im nächsten Moment schon vom Yeti beschimpft zu werden! …er wird sie zuhause besuchen und wissen, wo ihr Auto steht! Das gibt es nur in Ostbelgien! Direkt!

    • Zaungast und EdiG, Ihr beide überschlagt Euch ja fast?! Warum so hektisch? Lasst doch dem Herrn Damien auch mal seine Meinung. Ihr beide könnt doch nicht ganz OD für Euch veranschlagen?! Das fällt echt auf Euer Hervor drängen….?

  69. „@Zaungast: Ich habe fast jede Woche Ärger mit Herrn François wegen nicht freigeschalteter Kommentare. Wenn Sie einen Kommentar für unangemessen halten, brauchen Sie nur einen Kommentar oder eine E-Mail an OD zu schicken mit Namen oder Pseudonym des Verfassens und der Uhrzeit des Erscheinens. Ein Satz als Begründung genügt. Gruß“

    Nein, Herr Cremer, da machen Sie es sich leider etwas zu einfach. Dem Leser den Schwarzen Peter zuschieben, das geht nicht. Da Sie sich explizit das Recht vorbehalten, alle Kommentare persönlich freizuschalten, übernehmen Sie auch eine Mitverantwortung für deren Inhalt. Ganz besonders, wenn es sich um ein Vokabular handelt, das an unselige braune Zeiten erinnert.

    „Generell werden alle Kommentare von der Redaktion persönlich freigeschaltet. Die Redaktion behält sich das Recht vor, individuell von Kommentar zu Kommentar über eine Veröffentlichung zu entscheiden.“

    „Die Kommentarfunktion soll somit eine sachliche Diskussion ermöglichen. Um dies zu gewährleisten, behalten wir uns hier vor, Kommentare zu löschen, die einer Diskussion nicht dienlich sind und die sich nicht auf die Beiträge beziehen. Es besteht kein Anspruch auf Veröffentlichung. »

    Daran müssen Sie sich messen lassen. Wenn Sie es jetzt dem Leser überlassen, hetzerische, beleidigende oder unsachliche Beiträge zu melden, wozu dient dann die Qualitätsprüfung durch Sie?

    Dass manche hier den Verweis auf den Gebrauch von Insektenvernichtungsmitteln gegen unliebsame Kontrahenten harmlos („sportlich locker“), ja amüsant finden, ist eher erschreckend, und wohl darauf zurückzuführen, dass der Geschichtsunterricht über die Französische Revolution nicht hinausgekommen ist und dass allgemein eine Verrohung der Sprache stattfindet, deren wir uns nicht mal mehr bewusst sind.

    Dass ein „Dr. phil.“ hier Beiträge veröffentlichen kann, die weder Hand noch Fuß haben, in Stil und Rechtschreibung („Leerer“) Klippschulniveau haben, nie auf eine konkrete Frage eingehen, sondern von Geltungssucht, Selbstmitleid und Pöbeleien triefen, damit kann ich leben, so lange gewisse Grenzen nicht überschritten werden.

    Allerdings wirft es nicht gerade ein positives Bild auf „Ostbelgien“, seine geistige Elite… und dieses Webportal, dessen Anspruch doch lautet: „Sachliche Diskussionen, auch eine gesunde Streitkultur ist bei kritischen Themen wünschenswert.“

    Sachliche Diskussion und gesunde Streitkultur. Schön wär’s…
    Vielleicht sollte das Problem mal in einem gesonderten Forum ausdiskutiert werden? Mit entsprechenden Schlussfolgerungen? Was meinen Sie, Herr Cremer?

    • Toll, die beiden Clips.
      Die Vrouw Voell kannte ich bis jetzt noch nicht.

      Dennoch bleibt das Problem der „sachlichen Diskussion“ und der „gesunden Streitkultur“ im Raume stehen. Es wäre einer „sachlichen Diskussion“ doch wohl wert. Oder fürchten Sie um die „Meinungsvielfalt“ hier bei OD?

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