Leute von heute

Jetzt auch Drogenrazzia im Eupener Athenäum

Das Kgl. Athenäum am Lascheterweg in Eupen. Foto: OD

Das Beispiel des Robert-Schuman-Instituts (RSI) und der Pater-Damian-Schule (PDS) macht in Eupen im wahrsten Sinne des Wortes …Schule. Immer mehr Lehranstalten gehen inzwischen mit dem Problem Drogen offensiv um, statt zu versuchen, die Lage schönzureden.

Am Freitag wurde bekannt, dass auch im Kgl. Athenäum in Eupen auf Initiative der Schuldirektion eine Drogenrazzia stattgefunden hat.

Bei der Großkontrolle wurden Spürhunde der föderalen Polizei eingesetzt. Insgesamt waren 15 Beamte und drei Hundeführer mit Drogenhunden an der Aktion beteiligt. Der Einsatz dauerte von 11 bis 12.30 Uhr. Ergebnisse der Drogenrazzia wurden bisher nicht bekannt gemacht.

Im Oktober 2016 war es in der Eupener Pater-Damian-Sekundarschule zu einem großen Polizeieinsatz gekommen. Damals waren rund 200 Schüler von rund 30 Polizeibeamten in erster Linie nach Drogen durchsucht worden. Die Aktion wurde nicht zuletzt auch von Eltern ausdrücklich begrüßt.

 

  1. Ekel Alfred

    @ EiFelEr, ganz einfach….Zucht und Ordnung, wie wir es noch selbst von unseren Eltern und Grosseltern übernommen haben, gibt es nicht mehr….dabei ist Zucht nicht mit Schlagen zu verwechseln….es sind lediglich gewisse Richtlinien einzuhalten….

    • Pensionierter Bauer

      Wir haben unseren Kindern immer sehr viel Freiheit gelassen und ihnen ein solides arbeitsreiches Leben vorgelebt. Alle stehen heute solide im Leben. Bei den Familien wo noch „Zucht und Ordnung“ herschten sind doch recht viele auf die schiefe Bahn geraten.

  2. Unterstädter

    könnten ja auch mal wenn die Mittagspause ist durch den Park gehen, da verstecken sich genug Jugendlichen zwischen den ganzen Bäumen das ist so dich das man nicht sieht was sie machen aber man riechte es

  3. karlh1berens

    Cannabis statt Cola am Schülerkiosk. Aufklärung statt Repression. Prohibition verschlimmbessert das Problem. Die Menschen werden immer dümmer. Das liegt wahrscheinlich an den Schulen. Ich würd‘ die Schulen schließen : keine Schulen, keine Drogen.

    • Natürlich, mit Aufklären bin ich auch einverstanden. Aber manche denken, weil Alkohol schädlich ist, sollte man andere gleichsam schädliche Drogen ebenfalls legalisieren. Ob das wirklich schlau ist? Im Namen der Freiheit (und auf Kosten des Gesundheitssystems) …
      Klären Sie sich auch einmal auf, nicht dass Sie noch etwas auf die kurze Zeit vergessen. Zum Beispiel: https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/32977
      Naja, vielleicht sind es für Sie auch alternative Fakten.

    • LosKotzos

      Sehr witzig, Herr Berens.
      Aber wenn ich Kommentare zu Ihrem Kommentar lese merkt man wie dumm einige wirklich sind.
      Unsere Schulen können wir uns wirklich sparen.
      Ich will nicht missverstanden werden, Bildung ist wichtig.
      Leider findet diese nicht mehr an unseren Schulen statt.
      Aufbewahrungs und Massenverblödungsanstalt währen die bessere Wortwahl.
      Herkunft entscheidet. Unsere Elite hat das verstanden. Diese Kinder gehen auch nicht
      auf unsere Schulen, die haben ihre eigenen.
      Auf unseren Schulen werden Konsumenten gezüchtet und keine Denker.
      Da kommt meistens nicht mehr als ein Pöstchen in der Verwaltung raus.
      Da kann man nur noch auf einen Lottogewinn oder C-Prominenzleben hoffen
      um auch da oben zugehören zu dürfen.
      Wenn man das begriffen hat ist es kein Wunder das man Drogen nimmt.
      Fazit.
      Wer gebildet ist braucht auch Perspektiven. Leider haben diese Perspektiven nur noch Leute
      mit Geld( bis auf wenige Ausnahmen ).
      Also ist Bildung keine gute Option, da man dann merkt wie man hier jeden Tag verarscht wird.
      Oh, Sie armer Mißverstandener.
      Kann Sie leider nicht wählen, würde es aber direkt tun.

  4. Miss Marpel

    Totaler Quatsch diese Razzia. Jede Generation hat ihre Drogen. Man kann die Welt nicht ändern. Es geht nur um Öffentlichkeitsarbeit und Schülerzahlen der nächsten Jahre.Konkurrenzkampf mit den anderen Schulen!!!

  5. Ekel Alfred

    Früher nahmen manche Drogen um einen schönen Moment zu erleben….heute werden aus allen Gesellschaftsschichten Drogen genommen um den Alltagsstress zu bewältigen….

  6. Ist doch egal

    Ich selber bin eine ehemalige Schülerin. „Damals“ brüsteten wir uns damit, dass auf allen Schulen Razzien stattfinden, nur die Lehrer und die Direktion unserer Schule (Athenäum) machte so einen Schritt nur äußert selten. Wir waren alle auf der „sicheren Seite“. Ich finde es nicht falsch, dass nun auch das Athenäum beschlossen hat, dagegen anzugehen. Auch wenn es nicht viel bringt. Denn wie jeder weiß, passiert das jetzt ein Mal. Die nächsten Wochen und Monate hat also kein Schüler mehr Angst davor erwischt zu werden. Jetzt kanns erst richtig los gehen. Und außerdem, Drogen hin oder her. Ich habe mit täglichem Konsum mein Abitur geschafft und bin heute erfolgreich. Lasst die Jugendlichen doch ihre eigenen Erfahrungen machen. Wenn es mir geschadet hätte, dann hätte ich es bestimmt gemerkt. Zu Zeiten der Hippies, hat es ja auch bald keinen gestört oder?

    • Was soll das denn jetzt bedeuten? Ihre Worte ergeben keine Sätze, und diese wiederum ergeben keinen Sinn; man spürt irgendwie dass Sie etwas mitteilen wollen, aber man versteht es nicht. Worte wie kleine Wolken oder wie schwebende Elefanten, die auf einem Regenbogen herumtollen aber kopfüber ins Leere stürzen, dem Mondschein entgegen. Haben Sie vielleicht früher mal Drogen konsumiert?

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