Politik

Grünen-Chefin Peter in der Kritik wegen ihrer Kritik an Kölner Polizei – Ist der Begriff „Nafri“ rassistisch?

Grünen-Chefin Simone Peter. Foto: Shutterstock

Grünen-Chefin Simone Peter hat sich kritisch zum Einsatz der Kölner Polizei bei der Silvesterfeier geäußert und damit nicht nur den geballten Zorn der Union auf sich gezogen. Auch die Vorsitzende der Fraktion der Grünen im Deutschen Bundestag, Katrin Göring-Eckhardt, und andere Parteikollegen positionierten sich deutlich vorsichtiger als Peter. Diese ruderte am Montag zurück.

„Das Großaufgebot der Polizei in Köln und anderen Städten hat Gewalt und Übergriffe in der vergangenen Silvesternacht deutlich begrenzt“, sagte Peter der „Rheinischen Post“. Allerdings stelle sich die Frage nach der Verhältnis- und Rechtmäßigkeit, „wenn insgesamt knapp 1000 Personen alleine aufgrund ihres Aussehens überprüft und teilweise festgesetzt wurden“. Völlig inakzeptabel sei der Gebrauch von herabwürdigenden Gruppenbezeichnungen wie „Nafris“ für Nordafrikaner durch die Polizei, erklärte Peter.

CDU-Generalsekretär Peter Tauber sagte, es sei kaum zu fassen, dass die Grünen das vorsorgliche und erfolgreiche Vorgehen der Kölner Polizei als rassistisch kritisierten. „Das ist absurd und entlarvt einmal mehr die grüne Multikulti-Schönfärberei und komplette Realitätsverweigerung“, sagte Tauber.

Polizeipräsenz vor dem Kölner Hauptbahnhof (Archivbild): Diesmal hatte die Polizei bei den Silvesterfeiern alles im Griff, aber Kritik gab es trotzdem. Foto: dpa

Nach den zahlreichen Übergriffen auf Frauen in Köln vor einem Jahr hatte die Polizei mit großem Personaleinsatz in der Domstadt verhindern wollen, dass sich Vergleichbares wiederholt. Die Verdächtigen und Verurteilten der furchtbaren Silvesternacht vom vergangenen Jahr waren überwiegend Nordafrikaner gewesen. In diesem Jahr setzten Polizisten am Hauptbahnhof mehrere Hundert verdächtige Männer fest, vornehmlich nordafrikanischer Herkunft.

Der Vorwurf, der erfolgreiche Einsatz zur Verhinderung von Gewalt, Diebstahl und sexuellen Übergriffen sei mit einem rassistischen „Profiling“ verbunden gewesen, sei „eine absurde und geradezu verrückte Debatte“, sagte SPD-Chef Sigmar Gabriel: „Die Polizei hat mit ihrem Profil ‚Nafris-Nordafrikaner‘ nichts anderes getan, als die Realität zu beschreiben.“

Die Kölner Polizei hatte am Silvesterabend über den Kurznachrichtendienst Twitter mitgeteilt: „Am HBF werden derzeit mehrere Hundert Nafris überprüft. Infos folgen.“ Der Begriff „Nafri“ wird im Polizeijargon intern für „nordafrikanische Intensivtäter“ verwendet.

Ein Sprecher des Bundesinnenministeriums sagte, dies sei „keine offizielle Sprachregelung oder ein offizieller Begriff, den wir verwenden würden“. Der Kölner Polizeipräsident Jürgen Mathies hatte zuvor bereits eingeräumt, der Begriff sei „sehr unglücklich verwendet hier in der Situation“. (dpa/cre)

  1. Vereidiger

    Typisch linkische Reaktion von Linken, die gerne schnell Bedenken anmelden, ohne über Details informiert zu sein. Das sind genau die Wichtigtuer(innen) *zwinker*, die darauf bestehen, dass in jedem Begriff alle Geschlechter erkennbar angesprochen werden…

  2. http://www.tichyseinblick.de/kolumnen/helds-ausblick/sie-ist-da-mitten-in-deutschland-die-vagabundierende-gewalt/
    ……
    Eine politische Partei, die gegenüber der anwachsenden Migranten-Gewalt mit dem Finger auf die Polizei zeigt, und auch jene Medien, die dieser absurden Diskussion jetzt Vorrang einräumen, sind politisch für alle Folgen dieses Ablenkungsmanövers verantwortlich. Von diesen Kräften im Lande kann man mit Fug und Recht sagen:
    Sie nehmen die nächsten Opfer billigend in Kauf.

    • Marsupilami

      Die Grünen werden zunehmend unwählbar. Ich habe sie hier in der DG schonmal gewählt und es bitter bereut. Nochmal mach ich diesen Fehler nicht. Die Frau Peter findet die es offenbar wichtiger übder so eine Lappalie zu schwadronieren als lobend zu erwähnen wie die Kölner Polizei sehr erfolgeich massenhafte sexuelle Belästigungen verhindert hat. Deren moalisches Gefüge ist gehörig in Schieflage.

    • Friedhelm DietschFingewr

      Das sind aufgebauschte Kleinigkeiten, von Politikern die mit Scheuklappen durch die Posten
      jobben und für jede Stimme dankbar sind. Ich lebe in den Großstädten von NRW und kenne
      diese Verhältnisse genau. In vielen Städten ist täglich klein Köln und alles ist hier schon Gewohnheit.
      Wer glaubt das sich die Verhältnisse in den Problemstädten noch einmal ändern , der soll das tun,
      aber er soll aufpassen das ihm der Glauben nicht in den Fingern geschrieben wird. Übrigens
      der Machetenschwinger aus Paris war mein naher Nachbar aus dem Asylheim in RE:
      Den Sommer verbringe ich, seit Jahren in Eupen und gehe mit einen s/w Schal als Schalker zum
      Fußball, eine herrliche Zeit. Eupen das ist meine andere, schönere Welt. Meine Frau ist aus Leuven,
      spricht alle Hauptsprachen in Europa und könnte den Alltag in den Problemstädten in NRW genauer
      beschreiben.Leider sind wir uralt und haben die Energie im täglichen Lebenskampf verbraucht.

  3. Marc Van Houtte

    Peinlich diese Frau und jetzt von der eigenen Parteiführung zurückgepfiffen.
    Genau die Partei die dafür sorgt das die Nafris nicht Heim geschickt werden.
    Ich meine damit die die kein Asyl bekommen und Straffällig geworden sind.

  4. Pensionierter Bauer

    Nachdem was im letzten Jahr passiert ist, kann man mit fug und recht behaupten wie DAX es sagt; Sie nehmen die nächsten Opfer billigend in Kauf. Wenn ich so etwas lese wie die Peter da abgelassen hat, dann habe ich das Gefühl; solche Personen denken: da wurden ja nur westliche Frauen angegrabscht und vergewaltigt. Ich kann solche Grüne und andere Kritiker dieses Polizeieinsatzes nicht mehr für voll nehmen.

    • Denk‘ ich heutzutage an Deutschland, nicht nur in der Nacht, erhöht das den Brechreiz mit aller Macht!
      So eine Diskussion um eine Wortdeutung zu führen, das können auch nur bekloppte Deutsche Politiker, wie diese erbärmlichen Grünen und Linken inklusive Gutmenschen.Wie gesagt, so etwas Beklopptes gibt es auch nur bei unseren östlichen Nachbarn. Ich sehe regelmäßig TV in Belgien und Frankreich.
      Das wäre dort nicht denkbar . Korrekt heißt es auf FZ beispielsweise für Muslime : „musulman“.Man stelle sich den Aufschrei in der Billig-Republik vor, wenn dort der Begriff“ Muselmann“ erwähnt würde.
      Anderes Beispiel : Die Franzosen sagen“ Daesch“ zum“ IS“. Das ist bewusst abwertend für diese Islamisten gemeint und wird auch von fast allen Politikern des Landes mit Absicht verwendet.
      Wie gesagt, einfach lächerlich diese Reaktion im Land der Cancelerin. Anstatt froh darüber zu sein, dass die Polizei die dort vorhandene Horde junger Nordafrikaner (Nafris) im Griff hatte, und dies auch nur wegen der massiven Präsenz,müssen diese idiotischen Volksvertreter aus der Politik, die Polizei noch kritisieren, nur um des Kritisierens willen Wäre diese grüne Dumpfbacke Peter .begrapscht worden, hätte sie sich wahrscheinlich ihr blödsinniges statement dazu erspart

      • Marsupilami

        Was Sie hier schreiben sind antideutschen Verallgemeinerungen. Schauen Sie mal in die FAZ von heute, oder zum WDR, da wird dieser Grünen zurecht heftig Paroli geboten

  5. schlechtmensch

    Wer solche Politiker hat braucht keine Feinde mehr. Unfassbar! Das zeigt mal wieder daß der wahre Feind die linksrotgrünen Spinner sind. Diese sollten mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln energisch bekämpft werden.

    • Daraus ersieht man, dass diese Volks(ver)treter , besonders die Grünen und Linken, inzwischen jenseits von Gut und Böse angekommen sind.Im Bezug zum Volk schaufeln die sich mehr und mehr ihr eigenes Grab.

  6. Wenn man 1700! Polizisten braucht, um Sylvester ohne Belästigung und Diebstahl zu feiern, ist aber so einiges nicht in Ordnung. Ich denke da haben einige Politiker den Knall nicht gehört.

  7. Ich habe zufällig heute auf WDR einen Kommentar dazu gehört.

    Zwei Sachen fand ich daran echt gut. Zum einen die Anmoderation des Moderators, ich erinnere mich nicht mehr an den genauen Wortlaut, aber die Worte Grüne und Mund halten sind definitiv gefallen. Der Kommentar als solches war auch nicht schlecht. Letzter Satz: Die Polizei hat ihre Sache gut gemacht, die Grünen nicht!

    Wer in vollständig hören will:

    http://podcast-ww.wdr.de/medp/fsk0/128/1281218/wdr4zursache_2017-01-02_nafrisrassistischoderkorrekt_wdr4.mp3

    http://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr4/wdr4-zur-sache/index.html

  8. Merowinger

    Warum verstehen Politiker wie diese grüne weltfremde Politikerin nicht durch solchen Schwachsinn nur der AFD und den Pegidioten in die Hände zu spielen. Es ist eine Abkürzung für nordafrikanische Gewalttäter und nichts Rassistisches.
    Wie fühlen sich wohl die Polizeibeamten die für unsere Sicherheit an Silvester arbeiten müssen wenn wir uns amüsieren und sich von der Öko-Tante solchen Bockmist anhören müssen.
    Für die Grünen ist es anscheinend Egal was die Polizei macht, sie macht es nie richtig.

  9. Johann Klos

    Das in der Verfassung der BRD festgelegte Diskriminierungsverbot bedeutet eben nicht, das der d. Staat die Augen zumachen muß vor Merkmalen, die eine Gefährdergruppe auszeichnen.

    Da hier aber sachliche Gründe vorlagen, eine bestimmte Personengruppe, die u.a. ihre Ethnie gemein hat auszuschliessen, greift nach meinen Rechtverständniss das Diskriminierungsverbot in diesem Fall nicht. Somit eine völlig unverständliche, eventuell aus Profilierungssucht getane Aussage einer für mich so oder so unfähigen Parteivorsitzenden.

    • Schäbig diese Träumer und Besserwisser; Faselei über Gelingbarkeit von Multikulti; sowas kann nur von doktrinären Grünen kommen. Wer glaubt denn, dass unsere Ecolos hier in Eupen vernünftiger sind?Angesichts des Ernstes der Situation ist Verniedlichung und Verständnis der erste Schritt des Totengräbers unserer Zivilisation.

      Wer den Holocaust leugnet, gehört zurecht verurteilt. Wer den barbarischen Terrorakten gleichgültig und beschwichtigend, verständnisvoll begegnet, gehört genauso verurteilt. Wer unter den bekannten Umständen der Polizei Vorhaltungen macht und Fehler ankreidet, gehört unverzüglich aus allen Ämtern entfernt.

  10. Marcel scholzen eimerscheid

    Haben wir denn keine anderen Probleme ? Diese sinnlose Diskussion um ein Kunstwort beweist doch hinreichend, dass die Grünen mit ihrer total naiven Multikultipolitk gescheitert sind. Man soll der Polizei doch dankbar sein für die gute Arbeit. Welcher Ausdruck wäre denn angemessen ?

    Vorschlag von mir : Mittelmeer-Anreinerstaatenbewohner islamischen Glaubens abgekürzt MASBIG

    • Werter Herr Scholzen,

      Hätte die Polizei Ihre Arbeit getan, ohne sich im Polizeibericht zu einer „Namensgebung“ hinreissen zu lasssen, hätte es keine Einwände dagegen geben können. Im Gegenteil. Da in den „Kesseln von Köln“ auch blonde, blauäugige Germanen kontrolliert wurden kann man ihr auch nicht vorwerfen ethnische Kontrollen durchgeführt zu haben. Alleine durch die Wortwahl entsteht aber dieser Eindruck.
      Hinzu kommt das diese „Verkürzung“ auch wenn sie, was an sich schlimm genug ist, im Amtsjargon verwendet wird. Dankbar von schrägen Elementen aufgenommen findet sie nun zur Diskriminierung einer ganzen Volksgruppe Beifall. Alleine in „unserem“ kleinen Forum haben die bestens bekannten Hetzer diese Wort dankbar aufgenommen um ihr widerliches Süppchen zu kochen.

        • @ Merowinger

          Die „Namensgebung“ ist in diesem Falle aber unzutreffend weil alle in dem Kessel also auch blonde, blauäugige Germanen, kontrolliert wurden . Sie war auch schädlich weil sie den Dumpfbacken nur Munition geliefert hat.

          • Merowinger

            Die an Profilneurose leidende Öko-Tante hat doch erst aus der Bezeichnung einen großen Hype gemacht. Diese Frau gießt doch nur Wasser auf die Mühlen der Dumpfbacken.
            Es gab nun mal letztes Jahr ein Problem mit „NordAFRikanischen IntenSivtätern“ in Köln und die Abkürzungsweltmeister haben daraus Nafris gemacht. Wie sollen wir die große Zahl Flüchtlinge in Europa bewältigen wenn die exekutive Gewalt des Staates nicht Probleme beim Namen nennen darf?
            Darf ich den Namen Daesch ihrer Meinung nach also nicht mehr verwenden weil er eine abwertende, diskriminierende Bezeichnung für eine Personengruppe mit gemeinsamer Religiöser Wahnvorstellung ist?

          • Nicht zu fassen!

            „Die „Namensgebung“ ist in diesem Falle aber unzutreffend weil alle in dem Kessel also auch blonde, blauäugige Germanen, kontrolliert wurden . Sie war auch schädlich weil sie den Dumpfbacken nur Munition geliefert hat.“

            (Wieder) typischer bulshit vom EdiG .Den einzigen Fehler, wenn überhaupt, hat die Polizei gemacht, in dem sie das polizeiinterne Kürzel „Nafri“ in Bezug auf diese Horden Nordafrikaner nach außen, beispielsweise über die soziale Medien, in die Öffentlichkeit kommuniziert hat. Wie gesagt, so ein Palaver um ein Wort, nicht zu fassen. Damit soll wohl von einigen dämlichen Grünen und Linken
            von der hervorragenden Arbeit der Polizei abgelenkt werden; das wollen diese Vollpfosten eben nicht wahrhaben. Was bei dem ganzen Gedöhns untergeht, ist die Tatsache, dass genau so viel Gewaltpotential von diesen Nordafrikanern wie letztes Sylvester vorhanden war und nur nicht zum „Zuge“ kam, weil diesmal eben eine hohe Polizeipräsenz vorhanden war. Anstatt, typisch deutsch, sich wieder der Realität zu verweigern, sollte man mal der Frage nachgehen, wieso, weshalb und woher alle diese Typen WIEDER herkamen, quasi in der Gesamtstärke von letztem Jahr.
            Übrigens EdiG, in anderen Nachbarländern Ihrer Republik werden behördlicherseits noch ganz andere
            „Namensgebungen“ verwendet als „Nafris“, worüber sich aber kaum jemand so (künstlich) drüber aufregt, als dies im Land der „Cancelerin“ der Fall ist.

          • Damien Francois

            Aus Erfahrung sage ich nur: Der Weg zum König von OD lohnt sich nicht, denn eŕ versteckt sich gern im Keller, wenn man ihm gern ein paar Dinge „nahe legen“ möchte. Großkotz im Netz, jedem an den Karren pis…, aber Angthase in der Realität! Widerlich.

            • Fritte Martha

              Lieber Francois
              Wir hatten doch vereinbart, dass Du Foristen nicht physisch bedrohen sollst, auch nicht in Ansätzen. Deine Aggressionen werfen ein schlechtes Licht auf Dich und Deine ansonsten intelligenten Kommentare. Desweiteren waren wir uns doch einig, dass Du das Urinalvokabular komplett streichst, auch hier bitte keine Ansätze mehr. Wenn du mit EdiG nicht klarkommst, dann meide ihn oder sieh´das Ganze mit Humor. Als Vorbild möchte ich hier den Kommentar von @Fenster weiter unten, vom 3. Januar 2017 um 15:51 empfehlen. Ein Gutes Neues Jahr2017 wünsche ich Dir, und vergiss nicht deine guten Vorsätze.

      • Nicht zu fassen!

        @ EdiG,

        Mit Ihren Kommentaren räumen Sie die letzten Zweifel aus, dass Sie einen „an der Waffel haben“.
        Sie passen perfekt zu dieser unsäglichen Grünen Peter

      • Diskussionsverschieber wie Sie versuchen den Fokus weg von den tausenden gewaltbereiten Migranten, die im Zuge der „Willkommenskultur“ unsere Länder bereichern, hin zum traditionellen links/grünen Feindbild, dem eigenen Staat und seinen Repräsentanten, zu bewegen. Leute wie Sie und Ihre Schwester im Geiste sollten sich einmal viel näher ran an die Probleme wagen, so nahe dran dass ihr die fremde Hand in der Hose fühlt, dann beginnt vielleicht auch euer Kopf zu denken dass nicht die Polizei sondern die Nafris das eigentliche Problem sind. Es ist wie mit dem heißen Ofen und dem Kleinkind, erst das gebrannte Kind scheut das Feuer, und viele Gutmenschen müssen erst den heißen Atem im Nacken gefühlt haben ehe sie wissen wer Freund und wer Feind auf dieser Welt ist.

    • EdiG,

      Ihnen ist wirklich nicht mehr zu helfen.

      Deutschland hat in den letzten 100 Jahren 30 Millionen Menschen auf dem Gewissen; verantwortet mit Auschwitz und Holocaust die schlimmsten Verbrechen, die in der Menschheitsgeschichte begangen wurden und dann kommen Sie mit Ihrer Besserwisserei, um uns Moralunterricht zu erteilen, bezeichnen uns als „Hetzer“ und „Dumpfbacken“. Sie sind ganz einfach nur schäbig und abstossend.

        • Und ich freue mich mit Ihnen. Überhaupt sollte Schluß sein mit diesen menschenunwürdigen Verallgemeinerungen. Mit der unsäglichen Wortkreation „Nafri“ werden Millionen von Menschen verunglimpft; ich gehe mit Ihrer Erlaubnis, EdiG, sogar noch einen Schritt weiter: auch das Kürzel „Nazi“ schert 80 Millionen ehemaliger Reichsbürger über den gleichen Kamm. Man darf doch annehmen, dass ein Teil dieser Menschen keine Dumpfbacken oder hirnlose Schreier waren; vielleicht glaubten sie schon vor 70 Jahren an das europäische Haus, nur eben unter den falschen Führern. Und schließlich haben sie nach dem Krieg Deutschland wieder aufgebaut und vollbrachten das Wirtschaftswunder. Kein Job für Hohlköpfe. An den Gräueln und den Verbrechen dieser Ideologie war eine kleine Elite schuld, nur wurde das ganze deutsche Volk nachträglich als Nazi-Nation diskreditiert. Ich würde also gerne beide Begriffe auf den Index wissen.
          Und eigentlich möchte ich auch die „Dumpfbacken“ noch in Schutz nehmen; auch Menschen mit weniger Grips als wir beide, Edig, die ihn nun mal im Überfluss besitzen, sind Geschöpfe mit Gefühlen, Ängsten und Hoffnungen.

  11. Erst einmal meine Anerkennung den Bundes- und Landespolizeieinheiten für diesen Einsatz, mit dem offenbar Delikte erfolgreich abgewendet wurden.

    Und trotzdem: Wenn ich lese, dass im deutschen Polizeijargon jetzt Ausdrücke wie Nafris oder RuBus (Rumänen und/oder Bulgaren) vollkommen eingebürgert sind, dann beschleicht mich ein ungutes Gefühl. Vielleicht habe ich einfach Victor Klemperers LTI zu intensiv studiert.
    https://de.wikipedia.org/wiki/LTI_-_Notizbuch_eines_Philologen

    Christian Bangel kommentiert in der Zeit, dass es hier um Artikel 3 des deutschen Grundgesetzes (Gleichheit aller Individuen) gehe und fragt: „Waren sich nicht alle einig, dass die Gewalt in Charlotte und Ferguson auch auf eine rassistische Polizeipraxis zurückzuführen ist?“
    http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-01/polizeieinsatz-koeln-silvester-racial-profiling/komplettansicht
    https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_3.html

      • Herr Bangel meint wohl eher, dass es in Zukunft zu Gewalttaten kommen könnte, die durch „eine rassistische Polizeipraxis“ provoziert wurden. Vor einem Jahr wurden die Polizeikontrollen ja noch nicht am Aussehen festgemacht, das kann er nicht gemeint haben.

    • Merowinger

      @ Lionne
      Wenn Nafris und RuBus im deutschen Polizeijargon vorkommen dann sicherlich nur weil einige Menschen aus diesen Ländern ein gravierendes Probleme mit dem Rechtsstaat haben. Oder glauben Sie ernsthaft die deutsche Polizei erfinden spaßeshalber solche Kürzel zum twittern?

      Mich beschleicht hingegen ein ungutes Gefühl das in Europa die demokratischen Parteien den Kopf in den Sand stecken und das Terrain meiden wie der Teufel das Weihwasser und es somit den Dumpfbacken überlassen. Dass es nicht nur rechte sondern auch linke Dumpfbacken gibt zeigt bravourös die Grünen-Chefin Peter.

  12. Warum reisen denn hunderte von Nordafrikanern nach Köln? Nach all dem was letztes Jahr passiert ist sollten die doch den Ball flach halten. Und trotz angekündigter Polizeikontrollen kommen sie nach Köln. Das sollten die Grünen mal in Frage stellen. Stattdessen ziehen diese Idioten über die Polizei her, die dieses Mal ihre Arbeit gut gemacht hat. Was sollen wir uns noch gefallen lassen? Die Grünen und EdiG haben einen an der Klatsche. Wer sich nicht benimmt gehört bestraft, Punkt aus. Egal ob Nafri oder Ami, Aussie, Kraut… Wenn jetzt auch noch selektiv bestraft werden soll, je nach Herkunft, oder laut EdiG alternativ für jeden Nordafrikaner, wahrscheinlich auch ein diskriminierender Ausdruck, Hiesige, ich weiss schon gar nicht mehr wie man sich nennen soll, kontrolliert werden sollen, damit ein Ausgleich geschaffen wird und keiner sich benachteiligt fühlen kann, wo wird das enden? Wenn der Ausdruck Nafri diskriminierend ist, wann fängt der Mottes oder der Schmautbär an, Klage einzureichen? Nee, wat sind se bekloppt am werden…

    • Nicht zu fassen!

      Die Peter ist und bleibt eine Dumpfbacke: typisch deutsche Grüne eben, in hehrer Gesellschaft mit Roth und Künast). Da kann sie zurückrudern wie sie will: gesagt ist gesagt, basta!.Solche Äußerungen wie von dieser Deppen sind Wasser auf den Mühlen, oder besser gesagt Prozente für die AfD

    • Typisch, jetzt hat die Grün*Inn noch nicht einmal die Eier zu dem zu stehen was Sie verbockt hat. Auch ein Vorteil der neuen Genderideologie, die Beliebigkeit die damit einhergeht, man ist nichts mehr richtig, nicht Mann, nicht Frau nur noch das was am besten passt. Schöne neue Welt der links/grünen….

        • Nicht zu fassen!

          „Ja, es soll Leute geben die Fehler eingestehen können. Vielleicht sollten Sie sich ein Beispiel daran nehmen.“

          Wohl ein kläglicher Versuch von Ihnen,mit diesen Standard-Beschwichtigungen diese grüne Tussi noch zu unterstützen. Diese vor Dämlichkeit vor sich hin sabbernde Grüne versucht zwar den Rückwärtsgang in Bezug auf ihren verbalen Müll einzulegen,bemerkt dabei aber nicht, dass ihr Auto
          beim Aufprall so in Mitleidenschaft gezogen wurde, dass dabei das Getriebe beschädigt wurde.

          NB: Glauben Sie wirklich, dass Sie mit Sätzen wie den von Ihnen oben zitierten, DAX und andere Foristen beeindrucken können? Wenn ja, leiden Sie idT unter Wahrnehmungsdefiziten


          • Es tut mir leid, dass meine Äußerungen durch Verkürzung in eine Schieflage geraten sind.
            ….
            Das ist also für Sie das Eingeständnis eines Fehlers? Ein ganz billiger Versuch sich aus der Affaire zu ziehen, mehr ist das nicht! Na ja, Ihre Lesekompetenz ist ja bekanntlich verbesserungswürdig…

            • @ Dax

              Was ist an dem Satz:

              „Ich hätte abwarten sollen, bis weitere Informationen vorliegen. Das muss ich mir eingestehen.“

              misszuverstehen. Wischen Sie sich einfach mal den Schaum vom Mund und lesen Sie das ganze Interview nochmal.
              Danach können wir gerne über Lesekompetenz diskutieren.

              • Ach Edi, dass heißt doch nur „ich habe zu schnell geplappert“. Eine vollständige und bedingungslose Rücknahme der Kritik an dem Vorgehen der Köllner Polizei und der Verwendung des Begriffs „Nafri“ für eine bestimmte Personengruppe im internen Sprachgebrauch der Polizei ist mit keinem Wort zu lesen! Statt dessen weinerliches Getue wegen der Kritik die Ihr aus allen Ecken entgegen schlägt. Aber wie gesagt, Ihr Textverständnis ist verbesserungswürdig….

                • Politikus

                  Wenn selbst die Alice Schwarzer sagt, dass das was in Köln vor sich gegangen ist, als “ auch eine Art des Terrorismus“ bezeichnet werden kann, ist das bemerkenswert , aber vor allem hat sie recht.
                  Die Zusammenrottung von Nafris in dieser Größenordnung, konnte nur ein Ziel haben, nämlich wie zu Silvester des Vorjahres zu handeln, also bestimmte Straftaten zu begehen und nur durch die massive Polizeipräsenz verhindert wurde. Das wird kaum erwähnt. Stattdessen, mangels Argumente gegen die Polizei, palavern solche unsäglich dummen Politiker /innen, wie diese Peter, über das intern gebrauchte Wort Nafris.

  13. Ich habe die Lösung! Ich nenne die jetzt einfach Naffer. Das Wort habe ich mir gerade eben ausgedacht. Einfach so. Das gibt es noch nicht in der deutschen Sprache. Habe ich extra im Duden nachgeschaut. Genderneutral kastriert, Einzahl das Naffer, Mehrzahl die Naffer. Ganz neu und politisch nicht vorbelastet. Darf ab sofort jeder in der deutschen Sprache verwenden.

  14. M.Achterberg

    Mit welcher Absicht rotteten sich schon wieder über 1000 Nordafrikaner – teilweise ohne gültige Ausweispapiere bzw. mit Haftbefehl Gesuchte – zusammen, um angeblich in Köln Silvester zu feiern?
    Wollten sie den Staat bzw. die Stadt Köln erneut vorführen?

  15. Hier ein Kommentar einer Frau eines Kölner Polizisten. Sehr geehrte Frau Peter,
    als Frau eines der Kölner Polizeibeamten kann ich meine Wut über Ihre Aussage kaum zügeln. Wen hätten die betroffenen Beamten Ihrer Meinung nach kontrollieren sollen? Grauhaarige Senioren? Junge Frauen? Familien mit Kindern? Mein Mann kam gestern Morgen nach 15 Stunden Dienst vollkommen erschöpft und durchgefroren nach Hause. Er war so durchgefroren, dass erst gar nicht einschlafen konnte. Er und seine Kollegen schieben jeder hunderte Überstunden vor sich her und wir als Familien tragen dies mit. Während Sie sicherlich eine schöne Silvesternacht gehabt haben, stand mein Mann bei eisiger Kälte in Köln und hat nach bestem Wissen und Gewissen alles Nötige getan, um den Menschen ein friedliches Feiern zu ermöglichen! Ich bin entsetzt über Ihre Aussage! Und ich bin gleichzeitig dankbar für all die positiven Feedbacks bzgl. der Arbeit der Kölner Polizei. Das tut den Jungs und Mädels gut, die tagtäglich den Kopf hinhalten müssen für alle möglichen Anfeindungen. Sie sollten sich schämen. Unglaublich

    • Ja was steht der denn auch 15 Stunden in der Kälte herum nur um unsere Gäste ( Grüne Katrin Göring-Eckardt, jubelte kürzlich bei einer Synode der EKD: „Wir kriegen jetzt plötzlich Menschen geschenkt“) zu schikanieren! Hätte er die doch feiern lassen, vielleicht sogar ein wenig mit gefeiert dann wäre ihm auch warm geworden und er hätte gut einschlafen können. Jetzt bitte nicht die grünen Verteidiger unserer Freiheit für die verkorkste Berufswahl ihres Mannes verantwortlich machen! Er hätte ja auch etwas richtiges lernen können,z.B. Musikpädagoge mit „Stop Atomkraft“ Aufkleber auf dem E-Auto, statt in marsialischer Art Schutzsuchende einzuschüchtern. Das musste doch mal gesagt werden….

  16. Und die Dame steht nicht alleine mit diesem Unsinn da, trotz der verlogenen Lippenbekenntnisse ihrer Parteifreunde arbeiten die links/grünen weiter am Bleiberecht für alle die den Fuß auf Deutschem Boden gesetzt haben:
    http://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/simsalabim-in-brandenburg-wie-aus-illegal-legal-wird/
    ….
    In der Realität wird genau das Vortäuschen rechter Gewalt jedoch zu einer ähnlichen Betrugsmasche werden wie das gezielte Jünger-Machen vieler Migranten. Auch weil sie eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten und Interessiertenn darstellt. Geht es doch insbesondere den linken Parteien hierzulande um eine künstliche Aufblähung der Statistiken zur rechten Gewalt, um auch weiterhin eine Legitimation für die Beschränkung des kritischen Diskurses über Asyl und Islam in der Hand zu halten. Zu guter Letzt wird auch die Helfer- und Beraterindustrie ihren Gefallen an dieser Neuerung finden, bieten sich doch so weitere Beschäftigungsmöglichkeiten für Sozialarbeiter, Anwälte und vermeintliche Extremismusexperten.

    • Die „künstliche Aufblähung“ von rechtsextremistisch veranlagten Straftaten wird durch keine Partei begangen. Die Polizei bietet dafür ganz eigene Zahlen. Nur versucht die Polizei nicht, diese Zahlen zu relativieren und sich daran zu erfreuen, wenn das „andere Lager“ der Urheber einer Straftat war. Diese (fast perverse) Relativierungsversuche von rechter und linker Gewalt sind so schlimm, wie die Relativierung von Sexualstraftaten.

  17. Und noch so ein GRÜFRI-Vorschlag (Grün-Fundamentalistische-Realitätsfremde Intensivschwätzer):

    https://www.welt.de/vermischtes/article160957590/Gruene-fordern-fuer-Pflegeheime-Prostituierte-auf-Rezept.html

    Prostituierte auf Rezept, oder treffender, Huren auf Kosten des Beitragszahlers in die Kranken- und Invalidenversicherungen.

    Damit eröffnen sich ganz neue Wirtschaftsbereiche, auch in Asylantenpflegeheimen. Und für Huren endlich der langersehnte soziale Aufstieg. Von der Nutte zur „staatlich geprüften Sexualassistentin“.

    Allerdings geht der Grünen-Vorschlag, wie immer, am Ziel vorbei, wie man in den Kommentarspalten zum verlinkten „Welt“-Artikel lesen kann.

    Kleiner Tipp: die Mehrheit der Pflegebedürftigen sind alte Frauen. Da müsste bei diesem GRÜFRI-Vorschlag doch auch etwas für die NAFRIS drin sein.

    • @ jürgen

      Die Idee scheint zwar auf den ersten Blick schwachsinnig zu sein, aber scheinbar wird sie andernorts schon praktiziert.

      Zitat aus dem verlinkten Artikel…..

      Vorbild wären die Niederlande: Dort gibt es bereits seit einigen Jahren die Möglichkeit, sich als Pflegebedürftiger die Dienste sogenannter Sexualassistentinnen – zertifizierter Prostituierter – bezahlen zu lassen.

      Die Betroffenen müssen per ärztlichem Attest nachweisen, sich nicht auf andere Weise befriedigen zu können und die Dienstleistung nicht selbst bezahlen zu können.

      Zitatende

      Auch sehe ich nichts von einer „Geschlechtertrennung“, scheinbar kann diese „Dienstleistung“ in Holland auch von Frauen beantragt werden. Andernfalls wäre sofort der „Gleichstellungsbeauftragte auf der Matte.

      Was das mit der bescheuerten Debatte über Nordafrikanische Straftäter zu tun hat erschliesst sich mir überhaupt nicht.

      Im Übrigen, haben Sie sich schon einmal Gedanken darüber gemacht wieviele „unausgegorene“ Einfälle aus der Politik den Weg in die Realität gefunden haben und umgesetzt wurden? Mir fallen da auf Anhieb nur das Dosenpfand, die Herdprämie und die Maut ein.
      Wenn jeder Pfurz den ein Politiker lässt eine Debatte auslösen würde wären die Zeitungen voll davon. So wird diese Idee auch nur eine Randnotiz bleiben die vielleicht noch von der Springerpresse (N24 gehört mehrheitlich der Bild-Zeitung.) ausgeschlachtet wird.

  18. Klar kann man Kritik an der Vorgehensweise anbringen, was Silvester betrifft.
    Aber die Art & Weise, wie die Grünen sich hier zeigen ist total weltfremd und beschämend. Die Polizei hat aller Kritik zum Trotz gute Arbeit geleistet. Hätte sie das nicht, hätten wiederrum die Grünen kritisiert, man habe zu wenig gemacht.
    Das ist prinzipiell ein Problem der Grünen: Es wird viel kritisiert, sich intern wiedersprochen (genau wie bei der AfD), nicht ansatzweise eine haltbare Linie. Obendrauf kommt noch der Umstand, dass die Grünen ihrerseits zum Kürzel „Nafri“ keine Alternative gebracht haben. Das macht ihre Haltung noch unglaubwürdiger, als sie ohnehin bereits war.

    • @ systray

      Abgesehen von einzelnen, incl. der vorlauten Frau Peters, kam von den Grünen eigentlich wenig Kritik am Vorgehen der Polizei sondern nur an der Wortwahl und der Kommunikation.
      Muß denn jeder Scheiss auf Twitter verkündet werden?
      Brauchen wir eine Politik, ich bekomme täglich Mitteilung über 3 neue Tweets von Herrn Maas, die ihre geistigen Flatulenzen stündlich durchs Internet jagen muß?
      Warum genügt nicht die Mitteilung das X-tausend Personen kontrolliert wurden?
      Es ist Aufgabe der Opposition die Aktionen der Regierenden und der Polizei zu hinterfragen. Um besser zu werden muß sie sich dabei auch mit Kritik auseinandersetzen und es gibt, trotz aller Erfolge, immer Möglichkeiten der Verbesserung.
      Alternativen zu „Kampfbegriffen“ sind gar nicht nötig. Die Polizei hat Personenkontroillen durchgeführt. Was brauche ich da ethnische Details? Wo liegt das öffentliche Interesse über die Nationalität der Kontrollierten? Vor einem Fußballspiel in Köln werden jedesmal 40.000 Leute kontrolliert. Ich hab bislang nicht einmal gehört das die „klassifiziert“ wurden. .

      • Nicht zu fassen!

        „Wo liegt das öffentliche Interesse über die Nationalität der Kontrollierten?“

        Doch, es gibt ein öffentliches Interesse, wenn feststeht, dass es schon WIEDER eine hohe Anzahl solcher „Besucher“ aus Nordafrika in Köln gegeben hat. Wieso, weshalb usw. MUSS die Polizei
        jetzt mal versuchen herauszufinden; dieser Frage ist DRINGEND nachzugehen, somit ist sie auch von öffentlichem Interesse. Kommen Sie mir jetzt bitte nicht wieder in diesem Zusammenhang mit den
        blonden, blauäugigen Germanen, die auch auf der Domplatte präsent waren. Wie gesagt, wieso gerade so viele Marokkaner (Tunesier) ; im übrigen ist es erwiesen, dass gerade aus diesem Personenkreis etliche Straftaten begangen wurden und werden; Dieser Pöbel erscheint aber wie „auf Knopfdruck“ gerade an Silvester an bestimmten Stellen, wie beispielsweise in Köln, Düsseldorf . Und das sind in der Mehrzahl keine Asylbewerber, sondern kommen sogar aus den Nachbarländern angereist um speziell in Deutschland dann Straftaten zu begehen. Dieses Phänomen gehört, wie gesagt, untersucht und wieso gerade in Deutschland?. Man könnte jetzt zynisch behaupten, die Merkel ist schuld, was ja auch teilweise stimmt, ist es doch dieseDumpfbacke die das ganze Chaos in D durch ihr dämliches „wir schaffen das“ erst möglich gemacht und gefördert hat. In einem Punkt haben Sie recht, EdiG, die Polizei braucht nicht jeden Furz zu twittern, das stimmt. Und auch die Staatsanwaltschaften sollten sich in den Medien zurückhalten. Obschon in Belgien auch vieles schiefläuft, das funktioniert meiner Meinung nach in Belgien aber besser, da sind die Behörden zurückhaltender und nicht so“ mediengeil“ „Wo liegt das öffentliche Interesse über die Nationalität der Kontrollierten? Vor einem Fußballspiel in Köln werden jedesmal 40.000 Leute kontrolliert. Ich hab bislang nicht einmal gehört das die „klassifiziert“ wurden“

        Das ist dann wieder bewusste Verschleierung von Ihnen, EdiG: dieser Vergleich hinkt total
        Als FC Fan bin ich bei jedem Heimspiel vor Ort. Es stimmt: Sogar über 40.000 Leute werden dann kontrolliert.Dieses „Volk“ aber mit dem am Kölner Bhf an Silvester zu vergleich ist dummes Zeug.
        Beim FC wollen idT 40.000 meist friedliche Menschen ein Fußballspiel sehen und an Silvester wollten
        etwas über 1000 Nordafrikaner nicht wirklich Silvester feiern, sondern sich so ähnlich wie Silvester zuvor verhalten, d.h. Straftaten (wie bekannt) begehen. NUR das massive Polizeiaufgebot hat diesen Pöbel daran gehindert. Klar, dass dieser „Personenkreis“ eine „Klassifizierung“ bei der Polizei erfährt, was denn sonst….

        • @ Nicht zu fassen!

          Die Häufung von Nordafrikanern in NRW hängt zuerst damit zusammen das die Kontingente Nordafrikanischer Herkunft alle in NRW landen. Das die Landsleute aus den Nachbarländern „anlocken“ liegt auf der Hand.
          Trotzdem muß ich nicht wissen woher die Leute kommen die kontrolliert wurden. Mich interessiert das sie kontrolliert wurden und, auf den ersten Blick, keine Gefahr darstellen.Das die „Gefährlichen“ rausgezogen wurden.
          Nochmal zum Stadion zurück, wie Sie schon schreiben sind es mehr als 40.000 „meist“ friedliebende Menschen die sich nur ein Fußballspiel anschauen wollen. Es sind aber auch einige dabei die auf Randale aus sind.Sie erkennen die weder an ihrem Äusseren noch an Sprache und Verhalten.
          Wo „klassifizieren“ Sie die ein. Welche Rolle spielt da wohl die Nationalität?
          Egal Wie man es sieht letzten Endes geht es doch nur um eines Straftäter, egal welcher Nationalität und Herkunft, ihrer Strafe zuzuführen. Geltende Gesetze sind anzuwenden und geltendes Recht durchzusetzen.
          Alles andere ist dummes Gerede das darauf abzielt Ängste zu schüren oder Machtpositionen zu festigen.
          Der ständig wiederkehrende Ruf nach schärferen Gesetzen ist billige Polemik. Es gibt im deutschen Gesetz einen Paragraphen, ich glaube es ist der § 58, der die Abschiebehaft regelt. Diesen Paragraphen gibt es seit 30 jahren, bis heute ist er nicht zur Anwendung gekommen.
          Der Attentäter von Berlin hätte allein durch seine 14 Identitäten in Haft genommen werden müssen bis seine Papiere da sind. Gesetzliche Hürden gibt es nicht.
          Nicht einmal ein Richter hätte das bestätigen müssen da ja die Abschiebung beschlossen war und das einzige Hindernis die fehlenden Papiere waren.
          Es wird Zeit das diese Länder gezwungen werden ihre straffällig gewordenen oder nicht aufenthaltsberechtigten Bürger zutrückzunehmen.
          Es wird aber auch Zeit das europäische Polizeibehörden kompatibel werden um Daten austauschen zu können.
          .

          • Nicht zu fassen!

            @ EdiG
            Sie lenken, wie immer, ab. Ich habe nichts von Verschärfungen von Gesetzen geschrieben, auch nicht über den § 58 (a übrigens) in Bezug auf die Abschiebungshaft. Dass das nicht so einfach vonstatten gehen kann, wie Sie behaupten, kam gestern Abend deutlich zum Ausdruck in der Sendung „Hart aber fair“. Ich weiß nicht, was mit einigen deutschen Richtern los ist,; einige von denen erwecken in mir den Eindruck, aus dem linken autonomen Lager zu kommen , anders kann ich mir die gefällten Urteile, bzw.die Unterlassungen gegenüber Schwerverbrechern nicht erklären. Ist zwar nur meine Meinung und zugegebenermaßen krass, aber in meiner Vorstellung sehe ich diese „Richter“ zu Studentenzeiten noch bei „Demos“ Steine und Brandsätze auf Polizisten werfen und sind dann später in den Richterstand aufgenommen worden. Übertrieben werden Sie sagen? Nein, da auch Protagonisten wie beispielsweise Joschka Fischer und Cohn-Bandit es vom Straftäter zu hochdotierten Politikern auf Kosten des Steuerzahlers noch in Amt und Würden geschafft haben. Da sieht man, was in Schlappland auch alles möglich ist.

            • @ Nicht zu fassen!

              Wo lenke ich ab? Es ging um das öffentliche Interesse an der Nationalität der Kontrollierten und um die Frage warum die sich ausgerechnet in Köln treffen.
              Alles andere sind meine Gedanken über die Debatte zu dem Thema und welche Ansätze es zur Lösung der Probleme gibt.
              Die Herren Fischer und Cohn-Bendit haben im Rahmen der Studentenproteste in den 60er Jahren Steine geworfen. Ich übrigens auch. Damals war das die einzige Möglichkeit auf sich aufmerksam zu machen. Ich sehe aber keine Parallelen zu den Strassenschlachten die von den Gewerkschaften zum Erhalt ihrer Pfründe, und unter dem Jubel einiger „Forenschreeiber“, angezettelt werden. Damals waren die Zeiten und die Kommunikationsmöglichkeiten andere.
              Im übrigen hat das mit dem Thema überhaupt nichts mehr zu tun. Auch rhetorische Kunststückchen wie Schlappland und ähnliche dürfen Sie sich gerne schenken, Sie senken nur das Niveau ihrer Beiträge.

              • Nicht zu fassen!

                @ EdiG,
                „. Auch rhetorische Kunststückchen wie Schlappland und ähnliche dürfen Sie sich gerne schenken“

                Meine „rhetorischen Kunststückchen “ ob Schlappland oder noch andere, werde ich weiterhin hier posten, ohne Sie, EdiG, darum um Erlaubnis zu bitten! Selbst wenn Sie, wie damals, mit Steinen werfen sollten.
                Dass Sie das überhaupt zugeben, wundert einen doch, zeigt aber in aller Deutlichkeit, aus welcher Ecke sie kommen, bzw.kamen. „Damals war das die einzige Möglichkeit auf sich aufmerksam zu machen.“ Ja , für die linksextremistische autonome Szene.war das der Fall Zu dieser gehörten Sie also damals, wie Sie hier offen zugeben, denn die Steine-und Brandsatzwerfer von damals waren keine angehenden Mönche sondern Linksextremisten, die keine andere Möglichkeit sahen,als durch Straftaten auf sich aufmerksam zu machen.Dass Sie aus dieser Ecke kamen, habe ich mir beim Lesen etlicher Ihrer Kommentare schon gedacht, jetzt bestätigen Sie dies auch noch indirekt selber

                • @ Nicht zu fassen!

                  Ihre „rhetorischen Kunststückchen“ habe ich nicht verboten sondern nur geschrieben das die das Niveau Ihrer Beiträge senken. Die Entscheidung wie Sie sich darstellen wollen liegt ganz bei Ihnen.
                  Natürlich war ich in jungen Jahren „links“. Nicht soweit links wie die, die Bomben gelegt haben. aber links genug um das damals herrschende System als „verstaubt“ zu empfinden.
                  Bei uns gibt es die Redewendung:“Wer in jungen Jahren kein Sozialist ist hat kein Herz, wer im Alter noch Sozialist ist hat kein Hirn,“
                  Ich hoffe nur Sie verurteilen die Strassenschlachten der Gewerkschaften genauso vehement wie unser damaliges Steinewerfen. Gegen das was heutzutage so abgeht waren unsere Demos der reinste Kindergeburtstag.
                  Bevor Sie jetzt weitermachen, Ja, ich bin stolz darauf dabeigewsen zu sein als die Republik verändert wurde.

                  • Von Jung bis Alt

                    „Wer in jungen Jahren kein Sozialist ist hat kein Herz, wer im Alter noch Sozialist ist hat kein Hirn,““

                    Ansichtssache. Besser klingt: „wer in jungen Jahren Sozialist ist, hat kein Hirn, wer im Alter noch Sozialist ist, ebenso

                  • „Ja, ich bin stolz darauf dabeigewsen zu sein als die Republik verändert wurde.“
                    # EdiG,
                    Ja, ich bin stolz darauf dabeigewsen zu sein als die Republik verändert wurde.“

                    „Als die Republik verändert wurde?“ Verändert doch nur als Hirngespinste in den Köpfen von Linksextremisten, die glaubten idT daran, dass die „Republik“ verändert wurde. Man kann hierfür den Begriff „Halluzination“ verwenden Allerdings, à propos Veränderung: die BRD verändert sich zur Zeit tatsächlich aufgrund der Politik der gefährlichsten Politikerin Europas, die den Job als Cancelerin inne hat

                    • @ Ach was!

                      Ich vermute sehr das Sie zu dieser Zeit noch nicht in Planung waren. So einen Blödsinn kann nur jemand von sich geben der „die Gnade der späten Geburt“ für sich in Anspruch nehmen kann.

          • Schon wieder ein Fall von versuchter Vergewaltigung in Berlin Schade EdiG: laut polizeilicher Täterbeschreibung leider kein blauäugiger Germane DerTatverdächtige wird wie folgt beschrieben:
            ► 20 bis 25 Jahre alt
            ► dunkle, kurze Haare mit Geheimratsecken
            ► schwarzer Kinnbart
            ► etwa 1,80 m groß
            ► nordafrikanisches oder arabisches Aussehen
            ► sprach Englisch und sehr schlechtes Deutsch
            Der Typ wurde anscheinend inzwischen verhaftet, ( wiederum) dank Videoüberwachung!, gegen die die Landesregierung ja bekanntlich ist!( SPD, Linke, Grüne- Was soll man auch anders von denen erwarten )Wie die Berliner „Richter“ den Fall behandeln werden, kann man sich schon jetzt ausmalen Sind das eigentlich noch deutschstämmige Richter oder haben die zum Teil schon einen Migrationshintergrund, beispielsweise aus Nordafrika? Ist bestimmt nicht auszuschließen

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