Gesellschaft

Bütgenbacher See ist auch in der kalten Jahreszeit ein Ärgernis

Im August und September 2016 hatten die Zustände rund um den Bütgenbacher See die Bevölkerung alarmiert. Auf „Ostbelgien Direkt“ und in den Sozialen Netzwerken hagelte es Kritik, nachdem Fotos von Müll, Fäkalien und illegalen Feuerstellen am Seeufer erschienen waren. Auch im Herbst und im Winter ist der See ein großes Ärgernis.

In diesen Tagen schaute sich ein Leser von „Ostbelgien Direkt“ am Bütgenbacher See noch einmal genauer um und stellte fest, dass die Zustände auch um diese Jahreszeit äußerst bedenklich sind.

„Es ist weniger, was aber sicherlich mehr am Wetter als am Einsatz der Gemeinde liegt, wobei ich sagen muss: Ich bin nur 500 Meter am Ufer entlang gegangen, der Weg selber ist in schlechtem Zustand, man sieht zerstörte Brückchen und ungekippte Bäume, die den Weg versperren“, so der Kommentar des Lesers.

buetgenbachsee

Auf in der kalten Jahreszeit gibt es Touristen am See von Bütgenbach. Foto: OD

Einige Fotos, die uns zugeschickt wurden, sollen beweisen, dass der Bütgenbacher See auch im Herbst und im Winter alles andere als „paradiesisch“ aussieht.

Im September 2016 hatte sich die Vivant-Fraktion im DG-Parlament in Bezug auf die Verschmutzung rund um den See in Bütgenbach an Tourismusministerin Isabelle Weykmans (PFF) gewandt (Siehe Link unten). Mitte September 2016 bezog auch Bürgermeister Emil Dannemark in einem Zeitungsinterview Stellung (siehe Link unten). Die Probleme sind jedoch geblieben.

Nachfolgend einige aktuelle Bilder vom Bütgenbacher See, die uns ein Leser zukommen ließ (Zum Vergrößern Bild anklicken):

Siehe auch Artikel „Verschmutzung um Bütgenbacher See: Vivant geht in die Offensive“

Siehe auch Artikel „Bütgenbacher See: Bürgermeister Dannemark bezieht Stellung“

  1. Ja, ist leider immer noch so, und immer hat noch niemand was gemacht, denn bekanntlicherweise ist Emil ja nicht zuständig, war er ja noch nie, die Polizei ist sowieso nie da, Electrabel ist es eh scheissegal und Worriken wäre damit wahrscheinlich hoffnungslos überlastet, das sind die ja schon immer gewesen wenn es ums arbeiten geht. Also ? Bleibt der Dreck halt liegen.. Vllt bekommen die Schulkinder ja demnächst einen Brief und dort wird dann wieder aufgerufen zum „Tag des sauberen See um den sich ja keiner kümmern will?‘ ? Meine Kinder werden jedenfalls nicth den Dreck von den anderen räumen, dann machen wir lieber einen Ausflug. Die ganze komplette Haufen im Gemeindehaus sollte sich hier schämen. Einfach nur peinlich.

  2. Die Bütgenbacher Gemeindearbeiter schaffen es ja nicht das Laub im Dorf zu räumen oder die Friedhöfe für Allerheiligen in Ordnung zu bringen. Um den Marktplatz sieht es aus wie Sau.
    In den Strassengräben sammelt sich seit Sommer der Müll, warum soll es da am See anders aussehen.

    Und Emil und der zuständige Schöffe, nunja.besser man sagt nichts weiter.

  3. Na dann sollte man nochmal eine Stellungnahme vom Emil bitten.
    Mal schauen wer’s diesmal Schuld ist.
    In ganz Bütgenbach sieht’s aus wie Sau.. man. Da ist es in Tunesien noch sauberer.

      • Bei den Bütgenbachern sieht es vor der Türe sauber aus, da machen Sie sich mal keine Sorge, die ganz grosse Mehrheit räumt den Dreck den er verursacht. Es ist nicht Sache des Bürgers das Müllproblem welches von Dritten verursacht wird zu lösen. Sie räumen in Ihrem Heimatdorf auch ganz bestimmt nicht den Dreck anderer auf! Also bevor Sie hier lospoltern und die Bütgenbacher als unsauberes Volk darstellen sollten Sie erst ihr Gehirn einschalten, sofern denn ein Solches vorhanden sein sollte.

      • Der Dicke vom Vennliner

        Ach Peter , hast Du das gewusst oder hast Du das geraten ?? Man kann feststellen , das Du nicht all zu sehr auf den Kopf gefallen bist . Aber wie gesagt die meisten Bütgenbacher lassen sich zu sehr dahinschleifen , in dem sie das Schluddrige Leben zu sehr in Anspruch nehmen und ins Abgehobene schlittern . Man brauch nur am PuP herein zu schauen , da gibt einer dem andern die Klinke in die Hand , anstatt an den zugemüllten See Hand anzulegen . Feste feiern und als geschwollener Plain- Boy des Werktags mit Sonntagskleidung den Angeber spielen , genau das sind die Stärken dieses Volkes .

        • NEIDISCH weil in dem Kaff wo Sie herkommen keine solch attraktive Kneipe ist?
          BLIND weil sie nicht sehen dass ein Grossteil der PUB Besucher gar nicht aus Bütgenbach sondern aus der Umgebung kommt, auch in der Woche.
          oder einfach nur DUMM?

          • Elsenborner

            @ Bbachter ; Der dicke vom Venn hat schon Recht , wenn er behauptet das die Bütgenbacher das leichte Leben bevorzugen . Man brauch nur an die beiden Bäckereien hinein zu schauen , dann kann man sofort feststellen , wie dieses Volk das Solide Leben geniesst . Anstatt immer einzustopfen solltet ihr euch mal den Speck Rund um den See herunter joggen , wäre das nicht eine Wohltat für Beleibte ????

            • Auch Elsenborner

              Davon abgesehen, dass Ihr Kommentar einfach nur hirnrissig ist und außerdem nichts mit dem Thema zu tun hat, und eigentlich keiner Beantwortung bedarf, ist man als Elsenborner, der ich bin, dazu geneigt sich fremd zu schämen, für jemanden, der „Elsenborner“ als nick Name in seinem Post vermerkt. Wie gesagt, Ihr Kommentar ist hirnrissig . NB.: Wenn Sie schon von den Bäckereien in Bütgenbach reden und der Bütgenbacher sich laut Ihnen,dort vollfr…. Machen Sie dort doch mal vorort eine „Volkszählung“, um zu sehen, wo die Kunden denn herkommen. Da sind die Bütgenbacher aber garantiert in der Minderheit. Vielleicht erkennen Sie mich dann als Elsenborner Mitbürger, der in Bütgenbach zur Bäckerei geht……

  4. Die Verantwortlichen bzw diejenigen die behaupten nicht verantwortlich für den Murks zu sein, es aber trotzdem sind, sollten ihren Allerwertesten einmal an den Rursee bewegen. Dort können sie hilfreiche Erkenntnisse finden wie man Spazierwege um einen See anlegt und vor allem, wie man sie sauber und instand hält. Aber das ist den Herrschaften wohl zu aufwändig, da gehen sie lieber auf Bierfeste, Kappensitzungen, Märkte, Alpentagen und anderen medienwirksameren Veranstaltungen. Sich auf Hochglanzbildern in Käseblättern wiederzufinden ist interessanter als sich um Müllprobleme und seine Ursachen zu kümmern.
    Verantwortungsbewusste Seebesucher im hoffnungslosen Kampf gegen armseliges BSK , armselige Politiker(innen) und fiese Umweltverschmutzer. Verlierer steht fest……..

    • Der Charles will nun das Jodeln noch lernen. Komischer Verein da in Bütgenbach? Profitieren dick von Steuergeldern für ihr Worriken und den ganzen Bazar da rund drum und lassen dann da den Dreck liegen! Unfähige Leute sind da am Kommandostand! Kein Ruhmesblatt für den Gemeindevorstand von dem Kur- und Möchtegerne Badeort Bütgenbach, meine Herren! Und dann noch grosse Reklame machen für diese Alpentage? Sollten besser Saubermachetage veranstalten.

    • Auch meine Meinung, Bbacher.
      Emile & Co sollen mal fragen, wie unsere Nachnbachn es geschafft haben.
      Die Antwort kenne ich aber das ist in Bütgenbach nicht möglich weil es hier – schon lange – keine gemeinsamen Interessen mehr gibt. Die Politiker haben versagt und die Bürger haben kein Vertrauen mehr.

  5. Al Capone

    Das dem Gemeinderat von Bütgenbach sowenig an dem See und an Umweltschutz im Allgemeinen liegt, zeigt sich mit diesen Fotos.
    Ich erinnere mich daran, das man es auch nicht geschafft hat, den Marktplatz in Ordnung zu halten.

    Überfüllte Mülleimer vor den Dörfer und Müll im Graben, gehört ja inzwischen zu Bütgenbach wie die Schlaglöcher.Traurig wie das Dorf und der See in den letzten Jahren verkommen sind.

  6. Dafür, dass soviele Leute darüber angeblich entsetzt sind, gibt es mir ein Wunder, dass sich noch keine gemeinnützige Gruppe aufgestellt hat, um rund um dem See aufzuräumen. Üblicherweise wird ja dann irgendwie damit geprahlt. Da dies aber noch nicht passiert ist, schliesse ich auf die Nicht-Existenz solch einer Gruppierung.

    • Der Fisch stinkt vom Kopfe runter…………….Eupen und Bütgenbach werden durch überforderte und völlig unfähige Leute regiert

      Ein BSK müsste doch wissen, welche Kompetenzen es hat; aber dann muss noch die Bereitschaft und das Engagement herrschen, Verantwortung zu übernehmen und tatkräftig zu arbeiten. Aber nein, die Zuwendungen sind doch zum Monatsende stets die gleichen…………..

    • Wahl, Joachim

      Hallo Henk, die Aussage ist so nicht korrekt. Es gibt alle zwei Jahre die Aktion „la commune propre“, saubere Gemeinde. Dort helfen immer die wenigen selben. Ich habe schon mehrfach angeregt, die Aktion jedes Jahr durchzuführen, da schon einen Tag nach der Reinigung von Straßenrändern, Waldwegen, usw. das „Vollmüllen“ weitergeht. Auch dem Forstamt gehört ein Lob zugesprochen. Ein an der Thomabrücke, Küchelscheid, entsorgter Müllberg war nach ein paar Tagen weggeräumt. Wie Sie sehen, kümmern sich Leute. Geprahlt hat damit noch keiner!

    • Altweltenaffe

      Ja, das ist auch gut so. Leider ist sogar das den Gemeinden oft ein zu großer administrativer Aufwand. Die Ahndung dieser kleinen Delikte wurde ja, ohne finanzielle Kompensation, einfach an die Gemeinden übertragen. Manchmal sind die Übeltäter Kunden des ÖSHZ und der Steuerzahler zahlen dann indirekt doch wieder die Strafe. Wenn man aber gar nichts macht kann man auch nicht erwarten, dass das Problem sich von alleine löst.

      • Auch der Eupener Wald...

        Und zudem sollte der Inhalt des Sackes vom Täter recycelt werden – über seinen Magen: Alles klein machen (bei Bedarf, denn die meisten Verpester haben auch noch ein großes Maul, wenn man sie darauf anspricht – Holzbeaver, die zum Beispiel Kanister (ohne Deckel, klar, sonst ist die Sünde ja nur halb so schlimm) mit Öl, massig Verpackungen und andere Leckereien mitten im Wald liegen lassen. Der Eupener Wald wird zur Zeit zum Beispiel massakriert – der Bereich oberhalb der ehem. Tea Bong-Kneipe – ob auf Talsperren-Seite (bei Mospert ist die Verwüstung auf im vollen Gang), oder oberhalb der Schwarzen Brücke, Seneeiken, Porfays, egal, überall das gleiche Bild. Die grünen Schneisen, die ansonsten angeblich wegen „Ruhe für das Wild“ (eigentlich Ruhe für die Jäger zur Jagdzeit) für Waldgänger verboten sind, sind inzwischen unter einem halben Meter (OK, es sind vielleicht „nur“ 20 cm Schlamm begraben; die Wanderwege sind ebenfalls nur noch mit 4×4 wanderbar. Aber, natürlich, die Stadt braucht Geld umd läßt alles abholzen. Krach und Zerstörung ist das einzige, was man zur Zeit dort sieht und hört? Das Wild? Hahaha, das hat sich verpisst. FAzit: Ob Bütgenbach oder Eupen – wie Hop Sing schreibt – zeichnet sich nur ein eiziges Bild: Zerstörung und Chaos, weil die „Stadtväter“ total versagen.

    • Hinterlistiger

      „Der Müllsack, den ich 2015 in der Natur gefunden habe, voll mit Pampers und…….einem Briefumschlag!!,
      hat den Besitzer 90 € gekostet.“
      (Achtung Ironie)
      Danke für den Tipp mit dem Briefumschlag! Da ich schon länger Ärger mit einem Mitbewohner in meiner Ortschaft habe, werde ich demnächst einen Müllsack mit einem Kuvert, auf welchem SEINE Adresse von mir vermerkt wurde,, irgendwo abstellen, wo man sie garantiert findet.Da kommt der aber in Erklärungsnot

  7. Mit dem Tourismus ist es wie mit dem Strom, jeder will ihn haben aber niemand will den Abfall haben . Das ist doch überall das gleiche die Dicken machen sich die Taschen voll und was mit dem Müll passiert kümmert keinen. Wir haben doch genug Ecolo Abgeordnete und andere Grüne und Naturisoteriker sollen die doch den Müll räumen dann können die mal zeigen was sie drauf haben

    • Was juckt das ihn, seit dem Sommer sind Monate vergangen und der Dreck liegt immer oder schon wieder da. Ein Unding!

      Früher lag da auch schonmal was, aber seitdem der Emil an der Macht ist, scheint es immer mehr zu werden. So ein lasches Verhalten kann doch nicht angehen. Müll, Schiesse und Lärm will dakeiner haben, ausser irgendwelche Asibesucher.

  8. Ekel Alfred

    @ Auch der Eupener Wald….was Sie schreiben stimmt….Sie sollten sich aber nicht von der Forstverwaltung und der gesamten Jägerschaft verängstigen lassen….in den Wanderkarten steht unter Punkt 5 der 10 Gebote für den Wander- und Vennfreund: bleiben Sie auf den Wegen und Schneisen….in Belgien bedarf es des Parlamentes, um ein Gesetz zu ändern…..bisher ist eine über jahrzehnte bzw. jahrhunderte bestehende Wegeabänderung aber nie im Moniteur Belge veröffentlicht worden….es ist lediglich eine Vorsichtsmassnahme, die jeder Wald- und Wildliebhaber berücksichtigen sollte….das Länder übergreifende Projekt Natura 2000 hat schon längst an Bedeutung verloren….war die Renaturisierung des HOHEN VENN einst ausschlaggebend, bedient man sich heute vorwiegend der einschlägigen und gewinnbringenden Holzwirtschaft….das Säubern von Ablaufgräben und Unterhalt der Waldwege gerät dabei in’s Hintertreffen….dabei ist das Wasser, das Holz und das Wild als eine Einheit zu sehen, die wir Menschen zunehmend dabei sind, zu zerstören….

  9. Noch ein Bütgenbacher

    Ein Armutszeugnis für Bütgenbach und seine Gemeindevertreter!

    Was andere schaffen, scheint in Bütgenbach wiedermal unmöglich.
    Ein Bürgermeister, der sein Versagen in dieser Sache öffentlich zugibt, Gemeinderatsmitglieder die geduckt daneben stehen und es nicht wagen ihre Meinung öffentlich zu machen?
    Ein Bürgermeister der im BRF sagt, dass mehr Mülleimer nur mehr Müll anziehen und den Dreck, auch den Menschlichen, einfach an See liegenlässt?

    Das kann ja wohl nicht sein!
    Liegt es daran, es es niemanden interessiert, oder man das Geld für wichtigere Dinge ausgibt?
    Wohl kaum, wenn man sich den Zustand der Strassen in und um die Gemeinde anschaut oder wie aktuell, Wasserqualitätproblematik in Elsenborn.

    Was wäre es denn für eine Arbeit, wenn, wie noch vor einigen Jahren, wieder in regelmässigen Abständen, Mülleimer um den See aufgetellt werden und die Gemeindearbeiter diese, wie seinerzeit auch, einmal die Woche entleeren. Damals war es deutlich sauberer, als in den letzten Jahren. Und warum feiert man sich und die Polizeiverordnung, sowie die Polizeieinsätze mit Boot oder hoch zu Roß in den Medien, wenn man die Übeltäter doch nicht bestrafen will oder kann?

    Dazu eine Politik in Eupen, die fast schön bösartig auf Nachfragen in dieser Art reagiert, und wie gewohnt, alle Schuld von sich weisst. Soll uns das zeigen, dass Bütgenbach, die Berger, der See, oder gar Umweltschutz, den hohen Herren und Damen in Eupen vollkommen egal sind?
    Hauptsache man kann den Hochsicherheitstrakt WORRIKEN, als Beispiel nennen und wie toll doch dort alles läuft.
    Nur wenn man man einen Blick hinter den hohen Zaun wirft, was findet man dann?
    Doch nicht etwa Müll und Abfälle. betrunkene Jugendgruppen, illegale nächtliche Feuer am Seeufer?

    Wie kann es sein, dass ich als Bütgenbacher, wenn ich an einen See will, nach Robertville, Eupen oder gar dem Rursee ausweichen muss, weil der See vor meiner Haustüre belagert wird von unsozialem Pack, dass seinen Müll liegenlässt, zwischen Abfällen feiert, sich betrinkt und
    selbst die Wanderwege zuscheisst?

    Sollen unsere Politiker, erstmal selber am Tag der sauberen Gemeinde dort den Dreck aufheben , anstatt uns und unsere Kinder dazu zu ermutigen, die Scheisse anderer wegzuräumen.
    Wo sind sie hin die guten Vorbilder?
    Sieht man sie immer nur dann, wenn das GE seine Reporter aussendet um aus jeder aufgehobener Bierdose eine Schagzeile zu machen oder sie sich selber alberne Orden anhängen, um sich zu feiern?

    Der Werbeslogan „Rund um den See“, der in den 80′ für wunderschöne Wanderwege, ein gepflegtes und sauberes Seeufer, sowie für Ruhe und Enspannung stand, beschreibt meiner Meinung nach, heute die wohl grösse Freilichttoilette und den grössen Müllplatz der gesamten DG.

    Und selbst in Herbst und Winter sammelt sich weiterhin der Müll. Man schafft kaum 20 Meter, ohne irgendwo etwas liegen zu sehen.
    Wirklich armselig!

    • Sehr gut geschrieben „noch ein Bütgenbacher“.
      Selbst die hiesigen Anwohner emfinden nur noch Abschaum für den See und noch mehr für Emil und Co. So kann es doch nicht weitergehen ? Ist es denn wirklich soooo ein Umstandt, wenn die Gemeindearbeiter einmal die Woche den See kontrollieren und die Mülleimer leeren ? Ich denke mal die Bevölkerung und Touristen würden es dann doch danken?
      Wieso gibt Emil keine Stellungnahme raus ?

      • Einwohner Weywertz

        Der Emil und der Charles haben etwas wichtigeres zu tun als um den See herum zu trampeln . In Bütgenbach , da gibt es genug Freizeitlobbisten welche sowas verrichten können . Anstatt überall sich als Schlaumeier preiszugeben , sollten diese mal ihren Hintern um den See schwingen , um nützliche Arbeit zu verrichten .

        • Emil hat wirklich vieles gesagt, nämlich viel heisse Luft. Wenn er wirklich ein Umsorgter Bürgermeister ist, dann greifft er jetzt ein und regelt dies. Egal wie und auf welche Kosten.
          Es war eh sein letztes Jahr als BM.

          • Bütgenbach und der Müllsee.

            Deck, Müll, Fäkalien und miese Strassen.
            Ist es das, was von der Ära Dannemark in Erinnerung bleibt?

            Jeder kann sich zu jederzeit davon überzeugen, wie wenig man auf den See achtet und wie heruntergekommen alles scheint.
            Kein Vergleich mehr zu dem Zustand vor etwa 10 -15 Jahren.
            Alles verkommt.
            Die Strassengräben voller Müll, die Mülleimer vor den Ortseingängen quellen regelmässig über, und die „fleissigen“ Gemeindearbeiter fahren mehrmals am Tag daran vorbei.
            Am Seeufer sammelt sich jetzt wieder der Müll der Herbstgäste und in den Wäldern liegt teilweise immer noch der Müll der Pfadfindergruppen herum und der, der naturliebenden Radfahrer.

            Eine Sauerei ohne Gleichen, alles ist seit Jahren bekannt, aber was macht man?
            Die Schuld auf andere schieben, mehr nicht.

  10. Nein, ich bin ein Anwohner, der den Müll jeden Tag sieht und es aufgegeben hat, ihn für andere zu beseitigen.
    Sagen Sie mir Ihre Adresse, Normalo und ich bringe Ihnen gerne jeden Tag die Müllausbeute und schütte sie Ihnen in Ihren Garten. Dann fühlen Sie sich wie in Bütgenbach.

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