Politik

Berens: „Trump ist das Beste, was uns passieren konnte – Die Menschen haben die Schnauze voll“

Karlheinz Berens. Foto: Gerd Comouth

Schon vor der Wahl des neuen US-Präsidenten hatte sich Karlheinz Berens, Mitglied des St. Vither Stadtrates, einen Sieg von Donald Trump gewünscht. Heute, über drei Monate später, ist der Galhausener immer noch für Trump, ja Berens sagt sogar: „Trump ist das Beste, was uns passieren konnte.“

Dass der neue US-Präsident seit seinem Amtsantritt immer mehr unter Druck gerät und bei seinen Gegnern für noch größere Empörung sorgt, hat Karlheinz Berens bisher nicht von seiner Meinung abgebracht.

Für ihn ist Trump immer noch „das Beste, was uns passieren konnte“. Und gegenüber „Ostbelgien Direkt“ begründete Berens auch, weshalb er von dieser Einschätzung nach wie vor überzeugt ist.

Der neue US-Präsident Donald Trump (links) mit seinem Vorgänger Barack Obama vor der Zeremonie der Vereidigung in Washington am 20. Januar 2017. Foto: epa

Am Mittwoch sagte Berens wörtlich: „Unsere Polithansel haben heute mehrheitlich das CETA-Abkommen mit Kanada beschlossen, obschon eine große Mehrheit der Bürger in Westeuropa gegen dieses Abkommen ist. Die Menschen haben die Schnauze voll von Politikern, die einfach GEGEN sie regieren.“

Und weiter: „Unsere Politiker haben nichts aus Brexit, Griechenland, Spanien, Ukraine, Libyen, Syrien und der Finanzkrise gelernt. Juncker und Schulz haben nach dem Referendum in Großbritannien nicht etwa die besorgte Bevölkerung bei der Hand genommen, sondern schulmeisterlich versucht, sie zu bestrafen und zu belehren. Weil der Bürger nicht mehr bereit ist, diesen Weg mitzugehen, schmeißen diese Politiker jetzt wie ein trotziges Kind das ‚Spielzeug‘ beiseite und beklagen sich bei Mama, dass niemand mehr mit ihnen spielen will.“

Trump habe zumindest die Ängste der Enttäuschten gesehen und, was besonders wichtig sei, die Gefahr für seine Klasse erkannt und aus dieser Enttäuschung politisches Kapital geschlagen und losgelegt, so Berens: „Dass ihm jetzt ein scharfer Wind entgegenbläst, ist der Nomenklatura, dem tiefen Staat, geschuldet, der sich mit Händen und Füßen gegen den Machtverlust wehrt.“

Karlheinz Berens Im April 2014 bei der Vorstellung der Liste der Parti Libertarien in der Gosperstraße in Eupen. Foto: OD

Zu dieser Nomenklatura zählen nach Ansicht von Karlheinz Berens übrigens auch die Medien.

Abschließend sagte das St. Vither Stadtratsmitglied gegenüber „Ostbelgien Direkt“: „Unsere Politdarsteller haben wie ‚Tante Killary‘ nur eines im Sinn: die nächste Wahl zu gewinnen und dann weiterzuwurschteln. Und das wird schiefgehen, zumindest bei einer der drei Wahlen, die in den nächsten Monaten um uns herum stattfinden.“

Berens spielte damit auf die bevorstehenden Wahlen in den Niederlanden, in Frankreich und in Deutschland an. (cre)

  1. schlechtmensch

    Herr Berens hat 100% Recht und alle wissen es insgeheim. Der Erfolg von Trump, LePen, Wilders, Orban, Ukip, AFD etc ist nicht darauf zurückzuführen daß plötzlich alle zu Nazis mutiert sind, sondern auf das Versagen der ignoranten Gutmenschpolitik der herrschenden Klasse. Nun bekommen die Herrschaften langsam kalte Füße und wehren sich mit zum Teil unlauteren Mitteln. Leider haben viele noch immer nicht begriffen daß sie selber die Ursache sind für den Erfolg dieser Parteien.

  2. Réalité

    Hallo Herr Berens,
    in einem haben Sie Recht. Der Donni war echt eine Sensation! Das der als der Bankrotteur und Grossmaul auf einmal da stand, aus dem Nichts, und als „nicht mal effektives Mitglied“ der Partei überhaupt nominiert wurde!
    Der Gipfel war dann, dass er danach auch noch gewählt wurde! Nicht nur ich „schecke“ das heute noch immer nicht so ganz!
    Das er jetzt als dieses Grossmaul den Boden der Tatsachen nicht findet, von einer Blamage in die andere herein rutscht, dass beweisst in der Tat sein Tun und agieren!
    Muss ganz ehrlich sagen: der Mann muss und hat noch seine Chance, des Öfteren hat man sich schon mal vertan, aber mit dem Manne, da ist man vor gar nichts sicher mehr!
    Zumindest bis jetzt! Ich werde immer skteptischer.

  3. Da hat der St. Vither Balter ja nun was völlig Weltbewegendes vom Stapel gelassen. Er bedient wirklich alle Klischees: „Establishment“ und Lügenpresse missachten die Sorgen der „einfachen“ Menschen, aber der Würmerzüchter aus Galhausen und der Grenzprofitör aus Hergersberg, die arbeiten für den kleinen Mann. Nur schade, dass der kleine Mann aus dem näheren Umfeld der beiden das überhaupt nicht bestätigt, weder durch seine Stimme, noch durch das, was man so über die „Geschäftspraktiken“ des einen oder anderen vernimmt.

    • Doch, Ups, die „kleinen Leute“ haben Karlh1 Berens durch ihre Stimme bestätigt. Herr Berens ist als Oppositionspolitiker 2018 zum dritten Mal in Folge gewählt worden. Die Stimmen, die er 2018 auf seiner Ein-Mann-Liste vereinigen konnte, hätten ausgereicht, um gleich noch drei Mitbewerbern ein Direktmandat zu verschaffen.

  4. Kein Eupener

    Das trumpsche Kabinett zerlegt sich gerade selbst, das sagt wohl alles. Bernie Sanders wäre ein wirkliche Alternative gewesen, aber wer glaubt das Trump der Präsident der Arbeiterklasse und sozial Schwachen ist, der täuscht sich. Ansonsten wäre er wohl eher ein Exot und der den Männern mit viel Macht und Geld…

    • karlh1berens

      Der Vollständigkeit halber muss ich darauf aufmerksam machen, dass die Befragung durch OD in schriftlicher Form stattgefunden hat.
      Nachstehend der Wortlaut meiner 2 Stellungnahmen:

      Am 15.02.2017 um 18:25

      Auch wenn die Presse seit Sommer 2016 versucht Trump zu diskreditieren, Hillary Clinton zu hypen und die Demontage Sanders durch den DNC totzuschweigen, so ist trotz all dem in Amiland Trump zum Präsidenten gewählt worden. Dann finden tagelang Demonstrationen in der „demokratischen“ Hochburg Washington statt und obwohl in dem schönen „Städtchen“ Belgien Heike Verheggen vom BRF ein nettes „FUCK YOU“ über den großen Teich schickt und sogar im St. Vither Staatsrat die Wahl in Amiland mit Sorge gesehen wird, hat nach einer Umfrage von OD der ostbelgische Bürger mehrheitlich keine Angst vor Donald Trump. Das heißt : mehrheitlich liebt der Ostbelgier Donald Trump. Ob das den Meinungsmachern passt oder nicht spielt vorläufig keine Rolle. Denen wird das auch erst bei den nächsten Wahlen dämmern – so doof wie die sind. Aber bis zu den Wahlen hier (Frankreich, NL, Deutschland) ist noch eine Weile und bis dahin wird Trump weg vom Fenster sein oder ein neues Hirn implantiert bekommen haben. Das wird den hiesigen Wähler aber auch nicht wirklich beruhigen. Hoffentlich wird’s nicht allzu dreckig.

      Und am 16.02.2017 um 0:46 Uhr (nachdem Herr Cremer mich um Präzisierungen gebeten hatte) :

      unsere Polithansel haben HEUTE mehrheitlich das CETA-Abkommen mit Kanada beschlossen obschon eine große Mehrheit der Bürger in Westeuropa gegen dieses Abkommen ist (nicht anders als bei TTIP auch). Die Menschen haben die Schnauze voll von Politikern die einfach GEGEN sie regieren. Unsere Politiker haben nichts aus Brexit, Griechenland, Spanien, Ukraine, Libyen, Syrien, Finanzkriese gelernt. Junker und Schulz haben nach dem Referendum in GB nicht etwa die besorgte Bevölkerung bei der Hand genommen sondern schulmeisterlich versucht zu bestrafen und zu belehren. Weil der Bürger nicht mehr bereit ist diesen Weg mitzugehen, schmeißen diese Politiker jetzt wie ein trotziges Kind das „Spielzeug“ beiseite und beklagen sich bei Mama das niemand mehr mit ihnen spielen will. Trump hat zumindest die Ängste der Enttäuschten gesehen und, was besonders wichtig ist, die Gefahr für seine Klasse erkannt, aus dieser Enttäuschung politisches Kapital geschlagen und losgelegt. Das ihm jetzt ein scharfer Wind entgegenbläst ist der Nomenklatura, dem tiefen Staat geschuldet der sich mit Händen und Füßen gegen den Machtverlust wehrt. Trump hat das gemacht was jemand machen sollte der die Macht dazu hat : das Ruder in die Hand zu nehmen und das havarierte Schiff in einen sicheren Hafen zu steuern. Unsere Politdarsteller haben wie Tante Killary nur eins im Sinn : die nächste Wahl gewinnen und dann weiter wurschteln. Und das wird schiefgehen, zumindest bei einer der drei Wahlen die in den nächsten Monaten um uns herum stattfinden.

      Gruß

      Karlheinz Berens

      • Kein Eupener

        Ich gehe mal davon aus, dass diese Antwort nicht meinem Kommentar galt, nehme diese aber als Vorlage eines weiteren Kommentars. Ihrer Argumentation möchte ich nicht so recht folgen und Schlagworte wie „Tante Killary“ finde ich polemisch und unangebracht. Das aber nur am Rande….
        Ich sehe da eher eine sehr planlose Regierung, die vielleicht tagespolitisch regiert, allerdings lässt sich eine Strategie nicht wirklich erkennen. Dinge in Frage zu stellen ist das eine, aber wenn das heute gesagte morgen nicht mehr gilt, dann ist das meiner Ansicht nach planlos und wirkt als wisse man nicht so recht, wie man regieren soll. Politik begründet sich, wie die meisten Beziehungen in unserem Leben, vor allem auf Vertrauen, welches beim aktuellen Führungsstil der US-Regierung wohl schwerlich zu erkennen ist. Die Europäer machen das zur Zeit ganz gut, einfach mal abwarten, denn das meiste wird nicht so heiß gegessen wie es gekocht wird.
        Lediglich Ihrem Argument „das Beste, was uns passieren konnte“ kann ich eventuell ein wenig abgewinnen. Vielleicht kommen die Wähler ja zur Einsicht, dass die Wahl nationalistischer Parteien keine wirkliche Lösung ihrer Probleme ist und die europäischen Nationalstaaten, dass eine gemeinsame, partnerschaftliche Gemeinschaft die bessere Lösung ist.

        Zu Ihrer Spitze gegen die amerikanische Presse möchte ich Ihnen gerne die nachfolgende Frage stellen. Wie würden Sie denn als Presseorgan handeln, wenn ein Politiker so viele Unwahrheiten erzählt und keine Gelegenheit auslässt Ihre Integrität in Frage zu stellen? Wenn die Berichterstattung nicht auf Fakten begründet wär, würde ein Herr Flynn wahrscheinlich noch im Amt stehen.

        • karlh1berens

          Jemandem der Sätze würfelt wie „Ansonsten wäre er wohl eher ein Exot und der den Männern mit viel Macht und Geld…“ kann man nicht anworten.
          Ansonsten ist der Einzige Unterschied zwischen Trump und Sanders dass Sanders schon vor der Wahl vom „Deep State“ abgesägt wurde.
          Trump sollte den Geheimdienstsumpf austrocknen. Das könnte er ohne dass ihm ein von den Schlapphüten erpresster Richter in die Quere kommt. Trump muss härter werden.

          • Kein Eupener

            Dann nennen Sie mir ein mächtiges und gleichzeitig reiches Staatsoberhaupt, das ohne persönliche Bereicherung dem Volke dient. Ich kann Ihnen im Gegenzug allerdings gegenteilige Staatsoberhäupter nennen, sei es Erdogan, Putin, Assad,… Und leider ist auch Trump nicht ganz ohne Interessenkonflikt.

            Und was Sie da indirekt kritisieren nennt man Gewaltenteilung! Eine demokratische Errungenschaft, nebenbei bemerkt…

        • karlh1berens

          @Kein Eupener http://ostbelgiendirekt.be/berens-trump-ist-das-beste-was-uns-passieren-konnte-die-menschen-haben-die-schnauze-voll-122342#comment-160702
          Aber sicher galt die Antwort Ihnen. Entschuldigung, dass sie etwas länger ausgefallen ist. Ich bin durchaus auch auf Sanders eingegangen. Ich habe keine Spitze gegen die Amerikanische Presse gefahren sondern gegen die deutsche und somit auch gegen die ostbelgische. Und, by the way, wo gehen Sie auf meine Argumentation ein ? Aber was soll’s – Sie kommen auf meine IGNORE-Liste.

          • Kein Eupener

            Na gut, wenn so Ihre Art der Diskussion aussieht. Dann kommen Sie nun auf meine breiter Bart – Liste (Sorry, den konnte ich mir gerade nicht verkneifen und das Wortspiel passt optisch. Hoffe Sie verstehen ein wenig Spaß.)

      • LosKotzos

        Sie haben hundertprozentig recht Herr Berens,

        Leider sind die meisten Menschen nicht in der Lage das zu begreifen.
        Es geht dabei auch gar nicht um Trump.
        Es geht um Veränderung.
        Die Politik spielt kontinuierlich mit den Verlustängsten der Bevölkerung.
        Keiner verliert gerne was er hat.
        Sollten wir so weitermachen werden alle alles verlieren, das ist nur eine Frage der Zeit.
        Veränderung einer absolut korrupt und bewegungsunfähigen Politik wird es nur geben
        wenn man Köpfe rollen lässt.
        Man braucht eine Radikallösung damit unsere Welt und unsere Nachkommen eine reale Chance
        bekommen zu überleben und nicht dahinzusiechen.
        Ob Trump gut oder schlecht ist vermag ich nicht zu sagen.
        Man sollte ihm aber die Chance geben.

        • karlh1berens

          Sie haben’s verstanden LosKotzos, Trump interessiert mich nicht die Bohne. So lange er mir nicht in die Quere kommt …. Und im Moment macht er keine schlechte Arbeit. Das kann sich schnell ändern. Er sollte die Schlapphüte in Rente schicken. Das würde ich mir sogar richtig was kosten lassen. Am besten ’ne fette Rente anbieten und nächstes Jahr nicht mehr vom Europatrip reinlassen . Oder so ähnlich.

      • Verwirrung

        „Mehrheitlich liebt der Ostbelgier Trump“.
        Wer aus der OD Umfrage solche Schlüsse zieht, sollte zurück in due Grundschule. Due Umfrage zeigt das genaue Gegenteil. Akternative Fakten Herr Behrens ?

        • @ Verwirrung

          Nachdem die amerikanische Bildungsministerin der erstaunten Öffentlichkeit erklärt hat das eine Mehrheit von 40% der Amerikaner Trump gewählt hat sind alternative Zahlenspiele und deren Interpretation doch eine leichte Übung für die „Trumpisten“.

      • Trump Liebhaber? ???

        Also die Interpretation, dass wenn man keine Angst vor Trump hat, ihn dafür liebt, finde ich sehr kreativ. Außerdem wieviele Menschen haben an dieser Umfrage teilgenommen? 500-1000? Das repräsentiert dann OB? Nein lieber Kalle, OB hat schon ein wenig mehr an Einwohner und ichb bin überzeugt, dass vielleicht nur ein Bruchteil den alten Trump „liebt“. Wer meint, dass Le Pen, Wilders etc.irgendetwas Gutes für ihr Land oder Europa tun wird, der ist auf dem Irrweg. Dieses „wir zuerst“ hat man ja 1914-1945 gesehen, was dies einem bringt. Eher Laufen ich Amok und beseitigen jeglichee rechts- sowie linksradikaels Individuen, bevor wir den 3. Weltkrieg haben.

  5. Ekel Alfred

    Herr Behrens hat 100% Recht….die Arroganz der z: Zt. noch regierenden Politiker kennt keine Grenzen mehr….Trump benötigt keine Irrgarten mit langen Umwegen wie Obama, Trump marschiert direkt und geradeaus….so muss es sein….

  6. witzig, dass die meisten Wähler des Trumpeltiers die ersten leidtragenden seiner „Politik“ sind und ziemlich dämlich aus der Wäsche schauen werden und das ist gut so. Dämlichkeit muss bestraft werden

      • @ karlh1berens

        Der Soldat hat aber einen Vorgesetzten der ihm sagt was er zu tun hat. Trump hat „Berater“ und wenn ich mir seinen „Chefberater“ Bannon ansehe und lese was er „veröffentlicht“ sehe ich schwarz. Zugegeben, in einem Land in dem man einen Hochschulabschluss kriegt wenn man ein Ei unfallfrei in eine Endzone transportieren kann wundere ich mich nicht über einen solchen Präsidenten.
        Wenn die Europäer merken das Trump und Putin versuchen Europa auseinander zu dividieren und „gegensteuern“ dann wäre Trump tatsächlich ein Glücksfall für Europa. Leider sehe ich in der EU noch keine Tendenz in diese Richtung. Sicher ist aber nur, wenn es den Beiden gelingt sind die Länder Europa wirtschaftlich bald auf dem Level von Entwicklungsländern.

        • karlh1berens

          „Der Soldat hat aber einen Vorgesetzten der ihm sagt was er zu tun hat.“ Aus genau diesem Grund habe ich vor vielen Jahren meinen Wehrdienst verweigert. Das würde ich heute nicht mehr tun. Wo sonst gibt’s so viele Möglichkeiten sich zu bewaffnen ?

          • @ karlh1berens

            Hätten Sie mal Ihren Wehrdienst abgeleistet, dann hätten Sie auch mitbekommen das die Waffe nach Dienstschluss in der Waffenkammer abzugeben war. Scharfe Munition gab es auch nur auf dem Schiessstand.

  7. Trump sollte das Signal für uns sein, endlich als EIN Europa aufzutreten. Eine gemeinsame Außenpolitik , Verteidigung, Rechtsstaatlichkeit, Finanzen, Polizei………
    Aber unsere Kleingeister und Profiteure fahren Hand in Hand das Ding an die Wand.
    Ohne zu bedenken, dass danach weder ein Belgien und schon gar keine DG mehr da sein werden.

  8. Willswissen

    Welcher libertären Richtung hängt Herr Berens eigentlich an? Ist er Anarcho-Kapitalist? Linker Libertärer? Anhänger des Naturrechts? Komplette Auflösung des Staates oder nur Reduktion auf einige wenige Grundfunktionen? Weiß das einer? Frage für einen Freund.

  9. Bis auf ein paar „Floskeln“, Trump sei das Beste was uns geschehen konnte sehe ich nichts außer Kritik an unseren Regierenden. Wo bleibt denn das passende Argument für Trump? So nach dem Motto: „Die Feinde der Feinde sind unsere Freunde“. So argumentiert ein 5-Jähriger.

    Das ist typisch für die selbsternannten „Revoluzer“, die alle wohl irgendwie falsch verstehen.
    Klingt so als wolle man sagen „endlich hat man mal jemanden gefunden, der den blöden Europäern widerspricht“. Insgesamt sehe ich hier keine Inhalte, sondern nur Fangetöse seitens Herr Berens.

      • karlh1berens

        Mehr als 90 % aller Ratsbeschlüsse sind mit meiner Zustimmung erfolgt. Und manche Beschlüsse mussten zwei mal durch den Rat um schlussendlich meiner Argumentation zu folgen. So stimmten bei der Renovierung des Hallenbads zunächst 19 von 21 Ratsmitgliedern für den Vorschlag von Krings, die Hallendecke in Eigenregie des Bauhofs anzuSTREICHEN (!). Sandra und ich argumentierten dass das nicht möglich sei da es sich um (pulverbeschichtete) Aluprofile handelt und das eh das ganze Becken eingerüstet werden müsse, was alleine schon mehr gekostet hätte als das eigentliche Projekt. Aber nein, NIEMAND aus der Mehrheit wollte (oder durfte) sich unserer Sichweise anschließen.
        Zwei Monate später (nachdem ein fähige Person aus den Stadtwerken Krings vom Nonsens seines Vorhabens überzeugen konnte) stand das Thema erneut im Rat. Diesmal stimmte die Mehrheit mit 19 Stimmen für UNSEREN Vorschlag.

  10. Jürgen Margraff

    Die Amis haben sich für das unbekanntere Übel entschieden – HRC war einfach nicht wählbar, auch wenn sie die meisten Stimmen auf sich vereinigt – sie hätte nichts am System verändert & genau das wollte der Wähler, Donald hat’s versprochen, aber bei der Umsetzung stösst er an seine Grenzen – Gewaltenteilung – gut das es sie gibt – Ich denke nicht das er eine ganze Legislatur als POTUS hinter sich bringt, zuviele potentielle Konfliktherde die sich auftun – ACA oder Obamacare, also die Krankenversicherung der Amis soll abgeschafft werden, das involviert 20 Millionen Menschen, von denen ein gut Teil im Rust Belt wohnt & nicht geschnallt hatte, das sie mit dem Trump ihre eigene Krankenversicherung absäbelten – die Mauer zu Mexiko, die letzteres keinesfalls bezahlen wird, also fällt die Finanzierung des Baus automatisch auf die Steuern der Amis zurück & demzufolge auf den kleinen Mann, selbst wenn POTUS eine Importsteuer auf mexikanische Ware beschliesst, zahlt die im Endeffekt der Ami. Bei der Massnahme hat er wieder mal bewiesen das er nicht weiter nachdenkt, – Boeings B787 Dreamliner, das rein elektrisch betriebene Sparwunder des Konzerns, ist ausschliesslich mit mexikanischer Ware verkabelt, die haben eigens für Boeing eine Fabrik hochgezogen – wenn jetzt allerdings mehr als 200 KM Kabel/Flugzeug um 20% teurer wird wegen des Importzolls, dann muss Boeing das auf seine Kunden abwälzen & die B787 wird teurer, empfindlich teurer, denn Airbus ist nur marginal mit der A350 teurer, dann allerdings nicht mehr & die Kunden werden ihre Bestellungen ganz einfach storniern (Berechnungen darüber gehen von einem Betrag von 20 Milliarden $ aus, das wären etwa 10000 Jobs während 5 Jahren – als Arbeitsfördernde Massnahme nicht gerade schlau – allerdings kann er dann die Boeingarbeiter ohne grosse Mühen an der Mauer arbeiten lassen – nebenbei wird den Amis dadurch ihre Corona & ihr Tequila teurer – den kleinen Mann wird’s freuen – das ist nur ein Teil der innenpolitischen Schwierigkeiten die seiner harren, dazu wird sich in Kürze die Aussenpolitik gesellen – Vor der Inthronisation des POTUS war Putin ein Kumpel mit dem man Pferde klauen kann, mittlerweile klingt das anders, er hat jetzt, im Gegensatz zu vorher, Einsicht in Satellitendaten die unwiderlegbar sind & zeigen was vorgeht – vor dem 20. Januar war Japan ein Feind der amerikanischen Arbeiter und demzufolge verdammenswert, ausserdem sollte das Land gefälligst mehr für die US Soldaten bezahlen die im Land stationniert sind, auch Korea war so ein Feind – der Umschwung war spektakulär, Ein China Politik war vor dem 20. Januar die Hauptfrage die durch ein Telefonat mit Taiwan noch intensiviert wurde – er hat wohl erkannt, das die doofen Chinesen mehr als 20% der gesamten amerikanischen Staatsschulden besitzen & es besser ist denen nicht ans Bein zu pinkeln – Dann ist da noch das Wespennest naher & mittlerer Osten, er genausowenig wie sein Vorgänger wird das geordnet kriegen, zuviele gegensätzliche Interessen – ganz zu schweigen davon das die Gegend DIE Erdöllagerstätte ist, die es zu bewahren gilt, Interessenkonflikte noch & noch – Donald wird, wenn er denn Präsident bleibt, grau werden und das Grossmaul wegstecken – denn ansonsten wird er auf dem Posten nicht alt.

    • Guido Scholzen

      ich frage mich seit den ersten dekreten, wie lange es wohl dauern wird, bis trump ein amtsenthebungs- verfahren (impeachment) am hals hat.
      aber wenn er „genug“ dekrete verfasst, die teilweise verfassungswidrig sind, ist das genug, um ihn zu stürzen?
      oder immer mehr abgeordnete und senatoren stellen sich gegen ihn und degradieren ihn zur lame-duck.
      auf jeden fall tut sich seit trump mehr in der politik als unter obama-clinton. trump kann man noch immer gebrauchen, um dem gutmenschentum in den allerwertesten zu treten.

      • Verwirrung

        Es tut sich in der Politik mit Trump mehr als unter Obama ?
        Ja, stimmt ! Chaos, Demokratieabbau, Justizschelte, Krieg gegen die Medien, Rücktritte, Interessenskonflikte, …

        • karlh1berens

          Wie bitte, Krieg gegen die Medien ? Es sind die (System)Medien welche diesen Krieg führen. Wenn Petra Förster vom GRENZECHO nach der letzten Gemeinderatssitzung schreibt : „Nehmen wir den St, Vither Stadtrat, Oppositionskandidat Karlheinz Berens, der sich so gerne als Alternative zur traditionellen Politik darstellt. Beim Spiel-,also Redeanteil, schlägt er sich ganz gut. Sprich : Karlheinz Berens
          hat zu vielen Dingen etwas zu sagen. ob allerdings aus dem Ballbesitz ein Pass entsteht, den man in irgendeiner Form verwerten könnte, das ist eine andere Frage.“
          Wenn dem wirklich so ist und „Karlheinz Berens …zu vielen Dingen etwas zu sagen“ hat, warum kopiert sie dann stur die Vorlagen der „Regierung“ und schreibt nicht was der Berens denn zu den VIELEN DINGEN gesagt hat ?
          Stattdessen faselt sie irgendwas von Ballbesitz. Was heißt denn BALLBESITZ ? Doch wohl nichts anderes als dass sie weiß dass Berens in Wirklichkeit eine Steilvorlage geliefert hat und die restliche Mannschaft aus lauter Nieten besteht, sie das aber so nicht schreiben will oder darf.
          So etwas nenne ich Gefälligkeitsjournalismus. Bleibt nur die Frage : Wem, glauben diese Medien, einen Gefallen tun zu müssen ? Ich habe da so meine Vermutungen aber ganz sicher weiß ich : der Leser ist es nicht.
          Sorry, hat jemand meine IGNORE-Liste gefunden.

  11. Das Beste ist nicht Trump selbst, sondern die Tatsache, dass Millionen Amerikaner so einen Tünnes zu ihrem Präsidenten gewählt haben. Die Gegner von Trump versuchen jetzt, den Mann zu diskreditieren, was auch nicht schwer fällt. Sie diskreditieren damit aber auch Trumps Wähler. Sie wollen zur alten Ordnung wieder zurück. Das wäre aber fatal. Nichts darf mehr so werden wie vor Trump.

  12. Verwirrung

    Füher, ganz früher fand ich Behrens ja noch lustig. Heute ist er nur noch peinlich.
    Null politische Inhalte, null Konzept, null Mehrwert für die St. Vither Gemeindepolitik.
    Warum man Herrn Behrens zu Trump befragt bleibt ein Rätsel. Er hätte für Sanders gewählt, findet aber Trump das Beste, was uns passieren konnte! Einen besseren Nachweis für „Verwirrtheit“ kann es nicht geben. Es gibt Menschen, die Gehaltvolleres zum Thema Trump zu sagen hätten.

  13. Trump ist doof

    Das Trump Präsindent geworden ist ist der selbe Wahnsinn als ob Berens Bürgermeister in St.Vith würde aber da haben wir ja zum Glück Herr GROMMES der dies zu verhindern weiss.

  14. Johann Klos

    Seid Jahrzehnten gibt es in den USA eine namenlose Elite die jeden Präsidenten nennen wir es mal “ an die Hand nimmt.
    Erste Erfolge zeinen sich doch schon ab. Sein Sicherheitsberater wurde abgesägt weil eine Annäherung an Russland von dieser Truppe nicht erwünscht wird. putin muss weiterhin der Erzfeind Nr 1 bleiben. Gestern wurde mitgeteilt das die USA weiterhin 100 Prozent zur Nato stehen. Auch hier musste Trump klein beigeben. So wird das weitergehen. Man kocht ihn weich.
    Sein Problem er hat Familie. Man wird im so langsam klar gemacht haben was zu tun ist damit das auch so bleibt.
    Innenpolitisch lässt man ihn noch an einer langen Leine laufen. In Sachen Außenbeziehungen hat man ihn schon aufgezeigt wie kurz sein Schwanz wirklich ist.

    • Kein Eupener

      Gegen die politische Elite hat er sich in Runde 1 bereits im Wahlkampf durchgesetzt. Was wir hier sehen ist aber eher ein teils planloses und stümperhaftes Vorgehen einiger Kabinettsmitglieder. Wer in der obersten Liga spielen möchte, sollte wohl die Spielregeln kennen bzw. sich entsprechende Berater zur Seite stellen lassen. Dann wäre Herrn Flynn wohl bewusst geworden, dass Privatpersonen nicht im Interesse des amerikanischen Staates mit anderen Staaten verhandeln dürfen. Genauso ist Hillary Clinton am Ende auch über ihre E-Mail-Affäre gestolpert…
      Ihre Verschwörungstheorie mit der Familie ist Nonsens, er hat zur Abwechslung mal Ämter mit fähigen Menschen besetzt, die zwar sehr konservativ zu sein scheinen, aber bei klarem Verstand sind und die Wichtigkeit von Nato und freundschaftlichen Beziehungen zu anderen Staaten kennen. Am Ende setzt sich dann hoffentlich doch die Rationalität durch. Trump erkennt gerade vielmehr, dass selbst der amerikanische Präsident nicht über dem Gesetz steht und das gewollte System der Checks and Balances die Demokratie vor undemokratischen Entscheidungen schützt.

      • Jürgen Margraff

        „er hat zur Abwechselung mal Ämter mit fähigen Menschen besetzt….“ POTUS hat mal laut gebrüllt er werde Wall Street & den Washingtoner Swamp trockenlegen (damit meinte er die Finanzelite & die Lobbyisten) und bitteschön wen setzt er ein? Goldmann-Sachs Mitarbeiter – das die seinen Sumpf nicht trockenlegen werden, ist nicht nur wahrscheinlich sondern gewiss – als obersten Umweltschützer setzt er einen Umweltgegner ein der früher die Behörde die er jetzt leiten soll insgesamt 12 mal (ein Dutzend) verklagt hat, wie bitteschön soll das funktionieren, soll etwa die gesamte vorherige Belegschaft rausgeworfen werden? – Zu seiner Mauer – mir ist unbegreiflich wieso so viele dagegen sind, die chinesische Mauer ist jahrhunderte alt und hat funktioniert, es ist noch kein einziger Bad hombre in China gesichtet worden – allerdings, hat die Mauer, den Mongolen nur ein müdes Lächeln abgerungen

        • Kein Eupener

          Meine Aussage bezog sich auf Tillerson, Priebus und Mattis und nicht auf sein ganzes Kabinett oder bspw. auch Neil Gorsuch. Der Chefideologe Bannon, lebt in seiner eigenen verschwörerischen Gedankenwelt. Die Bildungsministerin DeVos scheint etwas gegen Schulen und Grizzlybären zu haben. Vielmehr wollte ich zum Ausdruck bringen, dass Konservatismus und Vernunft sich nicht gegenseitig ausschließen… In dieser Hinsicht würde ich einige seiner Minister nicht als unfähig bezeichnen wollen, nur weil Sie andere Ansichten vertreten.

    • Das nennt man wohl eher die normative Kraft des Faktischen, an der auch ein Trump sich wahrscheinlich die Zähne ausbeißen wird.

      Nun hat auch noch sein zukünftiger Arbeitsminister das Handtuch geworfen.
      Der Grund: er hat eine Illegale in als Haushaltshilfe beschäftigt. Eine Illegale! Und das als Arbeitsminister von Trump… Selbst in den republikanischen Reihen verweigerte man ihm die volle Unterstützung, so dass er keine Chance gehabt hätte, vom Senat bestätigt zu werden. Verrat in den eigenen Reihen. So weit reicht der Einfluss einer „namenlosen Elite“ also schon.

      Und seine Familie, ein Problem, in der Tat. Da die Modekollektion seiner Tochter anscheinend ein Flop ist und von Geschäftsketten aus dem Sortiment genommen wird, (miss)braucht er sein Amt, um einen Rüffel loszulassen und seine Beraterin loszuschicken, um Werbung für Ivanka zu machen. Toll !

      Außenpolitisch sind die Pirouetten so schnell, dass man schon gar nicht mehr nachkommt vor lauter Staunen.

      Aber wie sagte Trump:“Meine Regierung läuft wie eine gut geölte Maschine.“

      Na; denn man weiter so…

  15. Zitat KH1: „…hat nach einer Umfrage von OD der ostbelgische Bürger mehrheitlich keine Angst vor Donald Trump. Das heißt : mehrheitlich liebt der Ostbelgier Donald Trump.“

    Wenn man hier im Forum liest, kann man bei einigen schon auf ein sich entwickelndes Liebesverhältnis schließen. Wenn denn da nur nicht die penetrante Anti- bzw. „der wirds den unseren schon zeigen und wir finden das gut“-Haltung zugrundeliegt. Nicht verwunderlich, diese Foristen brüllen „stürmen“ und sind in der nächsten Sekunde hinterm Baum. Manche davon konntens einige Jahre später nicht ahnen.

    Nun aber zu KH1’s rhetorischem Missgeschick. Ich wünsche dir, dass alle Frauen vor denen du keine Angst hast, deine Liebe erwidern.

    • karlh1berens

      „KH1’s rhetorischem Missgeschick“ : schön ausgedrückt. In den kommenden Tagen werden viele Trumps durch die Straßen laufen. Die überwältigende (±50%) Mehrheit wird geliebt werden.

      • Kein Eupener

        Stimmt, in wenigen Tagen ist ja Karneval und da liebt schließlich jeder jeden!

        Aber den Begriff „überwältigende Mehrheit“ in Zusammenhang mit +/- 50% zu bringen halte ich mathematisch für sehr fraglich.

      • Unbestritten. Doch auch für diese Art Liebe ist ein Preis zu zahlen.
        Zurzeit glaube ich noch, dass ein Jahr Trump ziemlich viel Chaos produziert. Bedenklich stimmt mich, dass nach seinem Abgang nach normalem Ermessen sein Vize ran kommt.

  16. KH1’s bemerkenswerteste Sätze:
    „Aber bis zu den Wahlen hier (Frankreich, NL, Deutschland) ist noch eine Weile und bis dahin wird Trump weg vom Fenster sein oder ein neues Hirn implantiert bekommen haben. Das wird den hiesigen Wähler aber auch nicht wirklich beruhigen. Hoffentlich wird’s nicht allzu dreckig.“

    Der erste Satz sagt viel zu KH1’s Werturteil über DT. Ich meinerseits denke, dass DT gute Chancen hat sich in 2018 wieder um Immobilien zu kümmern. Den dritten Satz sollte man ernst nehmen (könnte wirklich etwas mehr als Porzellan zerdeppert werden).
    Die Jubler sollten auch nicht vergessen, dass KH1 erst kürzlich seine Präferenz für BS zum Ausdruck gebracht hat und DT für ihn nur die Alternative zu HRC war.

    Erstaunlich aber die eingeschränkte journalistische Leistung des Forumsbetreibers. Von den oben zitierten Sätzen konnte ich auch nach einer zweiten Lektüre im Artikel nichts entdecken. KH1 hat seinen Text gepostet, ich an seiner Stelle hätte auf eine Gegendarstellung bestanden. Nun ja Temperamentfrage.

  17. Dann antwortet KH1 auf Töröös „Trump sollte das Signal für uns sein, endlich als EIN Europa aufzutreten. Eine gemeinsame Außenpolitik , Verteidigung, Rechtsstaatlichkeit, Finanzen, Polizei………
    Aber unsere Kleingeister und Profiteure fahren Hand in Hand das Ding an die Wand.
    Ohne zu bedenken, dass danach weder ein Belgien und schon gar keine DG mehr da sein werden.“ mit
    „An diesem Kommentar ist kein Wort falsch“.

    Jetzt maße ich mir mal nicht an, was der Autor (KH1) dem Leser so alles sagen will. Eine Reihe seiner anderen Aussagen teile ich nicht; andere aber sehr wohl. Die Worte dessen, der sich mit Stolz als Politikanarchist bezeichnet, sollte (könnte) man etwas genauer lesen.
    Sollte er sich nun aber der (ihm oftmals unterstellte) Politclown bestätigen, kann ich als Meinungsanarchist damit leben. An besagter Reihe seiner wahren Worte ändert das nichts.

    Die Lektüre der ungekürzten Ausgabe Grimmelshausens Simplicissimus könmte manchem Claqueur nicht schaden.

    • Die Lektüre der ungekürzten Ausgabe Grimmelshausens Simplicissimus könmte manchem Claqueur nicht schaden.

      @ Der

      Grimmelshausen schildert aber einen sympatischen Narren. Davon ist KH1B weit entfernt.

      • Den Simplicissimus Teutsch habe ich nicht so sehr als Narren empfunden.
        KH1 finde ich weiterhin sympathisch und tue mich schwer mit der Bezeichnung Narr. Bei Weitem unterschreibe ich nicht jede seiner Äußerungen.
        Rabatzpolemiker und Einflüsterer bereiten mir bekanntermaßen mehr Bauchschmerzen.

    • Bevor ich Ihre intelligenten Sätze und dann auch noch Ihren Original-Grimmelshausen gelesen habe, claqueure ich lieber weiter dem Karl1Berens. Aus lauter Trieb zur Zeitersparnis!
      Wenn ich die europäischen Volksverblödungspolitiker höre, sehe oder lese (so ähliches Zitat JCJ: „Man muss die Regeln in Europa in vielen kleinen Schritten ändern, ohne dass die Leute was merken. Und wenn sie dann etwas merken, dann ist es für sie zu spät, den Zug noch aufzuhalten.“), weil ich nun mal diesem Zeitspartrieb unterliege, werde ich auch dem erstbesten Trump, den ich auf einer Wahlliste finde, meinen Punkt geben. „America first! America first!“ Trump’s Wahlprogramm in vier Worten! Der Trump kann halt Präsident der Vereinigten Staaten.
      Trump ist in der Tat das Beste, was uns in Europa passieren konnte, da er uns hilft, jetzt einige der PolitikerInnen los zu werden, die trotz Abwahl an irgend welchen hoch dotierten Ämtern kleben und es wagen, sich dort weiter ihre Taschen vollzustopfen und uns darüber hinaus auch noch Vorschriften zu machen: JCJ, AM, GV, …

      • @. (Ohne Artikel)
        So wohl bei Grimmelshausen, bei Der. wie auch bei KH1 hilft das lesen.
        Mit Claqueuren bezeichnete ich die blindwütigen Trumpfass, die sich daran erwärmen, dass Trump dem Establishment, unseren europäischen Politikern und dem Rest der Welt zeigt, dass er Action produziert. Resultate (und das freut mich) noch nicht.
        KH1’s Text ist da etwas nuancierter (als der Artikel).
        Mit starken Worten betreibt man keine gute Politik.
        Eine auseinanderdividierte EU wird weder ein sozialistisches Wohlfühlparadies noch eine Trutzburg gegen den Islam oder Flüchtlinge, sondern Spielwiese der ach so unsympathischen USA, des ach so sympathischen Russlands und des ach so gescheiten Chinas.

      • karlh1berens

        „Einen radikalen Wechsel wollten auch die Deutschen 1933.“

        Und genau dieser Wechsel dauert bis heute an – und das Länderübergreifend. Die faschistische Idee, das Konzept von einem starken Führer, hatte anfangs massenhaft Bewunderer auch besonders in England und den USA.
        Nach dem „Untergang“ des 3. Reichs bauten die Amis in Deutschland die „Organisation Gehlen“ auf. https://de.wikipedia.org/wiki/Organisation_Gehlen Eingestellt wurden zu einem großen Teil Ehemalige der SS, des SD, der Gestapo. Ab 1947 residierte diese Organisation in Pullach, was sie heute noch unter dem Namen BundesNachrichtenDienst tut. Am 1. Juli 1949, übernahm ihn die im Jahre 1947 gegründete CIA.
        Desweiteren zogen beim Aufbau des Justizapparats in der BRD viele Nazi-Juristen direkt ins Bundesjustizministerium um. http://www.zeit.de/wissen/geschichte/2016-10/nationalsozialismus-bonner-republik-bundesjustizministerium-akte-rosenburg
        Dort war jeder Fünfte der 170 leitenden Juristen im Bundesministerium ein früherer SA-Mann und 16 Prozent saßen schon im ehemaligen Reichsministerium der Justiz. In der Spitze 1957 waren 77 Prozent der leitenden Beamten ehemalige NSDAP-Mitglieder, vom Referatsleiter aufwärts.

        Radikale Wechsel wollten viele und haben das genauso radikal umgesetzt : https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/02/16/nsa-und-bnd-spionieren-deutsche-wirtschaft-aus-und-keiner-hat-etwas-bemerkt/
        „Medien und Geheimdienste verdienen an denselben Krisen und sind deshalb geneigt mit ihrer „Arbeit“ dafür zu sorgen, dass es immer neue Krisen gibt. Die Krisen umfassen nicht nur klassische Waffengänge iSv Angriffskriegen, sondern auch organisierte und militärisch unterstütze Massenmigration ohne offensichtlichen Waffengebrauch („Resettlement“).
        Trump verdient sein Geld mit friedlichen Mitteln, wie der Großteil des Volkes. Trump teilt mit dem amerikanischen Volk die meisten Interessen – im Gegensatz zum militärisch-industriellen Komplex inklusive der Journaille und der Geheimdienste. Trump hat daher jede Legitimation den Wildwuchs im militärisch-industriellen Komplex auf Normalmaß zurück zu stutzen… und er tut das vor allem mit Worten. Das ist nun wieder wahrhaft christlich “ https://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Trump-Ich-habe-ein-Schlamassel-geerbt/Medien-sind-Teil-des-militaerisch-industriellen-Komplexes/posting-29962592/show/

        Die Herausforderung besteht also nicht darin einen zukünftigen Totalitarismus (welcher im Prinzip gegenwärtig ist) zu verhindern sondern diesem totalitären DeepState zu entkommen.

        • Nicht so falsch. Aber: die Trump-Methode zur Zerschlagung des Deep State hat schon die Glaubwürdigkeit der USA untergraben, deren Freunde vergrätzt oder verunsichert; deren zukünftige Freunde (Russland und Israel) sind auch noch nicht besser dran und die Chinesen warten wie üblich was passiert.
          Wenn DT es mal schaffen würde eine Menung auch nur drei Wochen beizubehalten, die Mimosenrolle abzulegen und Werbung im Familieninteresse abzulegen, könnte es ja vielleicht noch etwas werden.
          Seine Erfahrungen im Immobiliengeschäft machen ihn nicht zum Experten für Volkswirtschaft und internationalem Handel. Darüber hinaus scheint er einige Probleme im Bereich zeitlichen Aufwands für den Bau einer „simplen“ Mauer zu haben und wie man solche Projekte finanziert, ist ihm auch nicht immer klar.

  18. Ohne Trump in Schutz nehmen zu wollen, aber die Berichterstattung der deutschen Medien über Trump ist total einseitig. Da wird auch nicht mehr zwischen einem Bericht und einem Kommentar unterschieden. Bild und Spiegel sind richtige Anti-Trump-Kampfmaschinen geworden. Sie erhoffen sich wahrscheinlich davon eine Steigerung der Auflage, die sie mit normalen Mitteln nicht mehr erreichen können.

    • Abendland

      Die schlechte Berichterstattung über Trump ist ja auch gerechtfertigt. Die Presse muss ja nicht unbedingt der selben Meinung sein wie die herrschende Klasse.
      Aber bei Obama wurde dies gemacht, bis jetzt. Diese positive unkritische Lobhudelei zugunsten Obamas ist langsam mehr als peinlich.
      Wenn man beide vergleicht, die Berichterstattungen über Trump und Obama, dann weiß man, wie die Presse tickt. Alles viel zu einseitig.

      Ausschnitt aus Folge 198 von Fernsehkritik.tv
      Trump und Obama und die Presse
      https://youtu.be/V7MDpZ_6TWY

  19. Wahl, Joachim

    Herr Margraff, 16.02. Bitte berichten Sie korrekt. Der „Dreamliner“ wird nicht rein elektrisch betrieben, er fliegt mit hocheffizienten Triebwerken, entweder von Rolls Royce oder General Electric. Was Sie meinen, ist „fly-by-wire“. Das bedeutet, die Übertragung der Steuersignale auf die Ruder geschieht ausschließlich elektrisch und nicht über Seilzüge oder Gestänge, wie bei älteren Flugzeugen.

    • Jürgen Margraff

      Herr Wahl, mit rein elektrisch sprach ich von den üblichen Aggregaten die bisher zumeist hydraulich betrieben wurden – Vorklappen, Fahrwerk, Seiten und Höhenruder etc… pp, die 787 hat beispielsweise keine runterziehbare Fenster oder Lukenabdunkelung mehr, das wird elektronisch gesteuert – das ist einer der Gründe die die Entwicklungsarbeit so in die Länge gezogen haben

  20. Frau Mahlzahn

    Das anders nicht immer gleich besser ist, gehört schon länger zu meinen Lebenserkenntnissen. Dass ein seit Jahren beherrschtes Thema der Rechtspopulisten zur Ausländerfeindlichkeit bei jedem neuen Wahlgang keiner Änderung bedarf ist simpel. Man ändert keine Inhalte, man wartet nur geduldig auf den richtigen Zeitpunkt. Ich persönlich finde es nur irritierend, dass es keinen Nachweis an Kompetenzen in sozioökonomischen Themen, für den demographischen Wandel etc… gibt. Beunruhigend, dass es der „dort ist das Volk“ Bewegung offensichtlich auch nicht interessiert. Keine Ausländer, kein Umweltschutz, keinen Nachhaltigkeit, und eine liberale Marktgestaltung sollen also die Probleme der heutigen Zeit lösen. Da wird der Ellenbogengesellschaft noch das Bajonett aufgeschraubt.

    • „Da wird der Ellenbogengesellschaft noch das Bajonett aufgeschraubt.“

      Nein, nein, da würde Frau Baudimont aber vehement widersprechen und sofort mit einem Link kontern. „Libertarismus“ ist das Zauberworrt, das alle Probleme der Menschheit lösen würde.
      Kein wie immer gearteter staatlicher oder sonstiger Zwang, der freie Mensch ist von Natur aus edel, friedfertig und gut.

      • Bis auf den letzten Satz absolut korrekt.
        Der klagende „kleine Mann“ ruft lieber nach dem Staat als die Ellebogen zu benutzen bzw. die Ärmel hochzukrempeln. Kein Bajonett, ein Don’t-Like-Button reicht ihm.
        Und diesen unterscheide ich von dem, der wirklich für ein Minimum arbeitet.

  21. Bei Trump genügt es, die Fakten sprechen zu lassen, da braucht es keiner Anti-Trump-Kampfmaschinen.

    „Ich habe den größten Sieg im Wahlmännergremium seit Ronald Reagan geholt“ behauptete Trump in seiner jüngsten Pressekonferenz.

    Das stimmt einfach nicht. Barack Obama erhielt 2008 365 und 2012 332, Bill Clinton 1992 370 und 1996 379 Stimmen. Reagan erhielt 1980 489 Stimmen. Trump bekam deren 304, eine mehr als Kennedy 1960.

    Wer so entweder bewusst die Fakten verdreht bzw. aus Unwissenheit sich derart bloßstellt, an dessen Fähigkeiten als Präsident einer Supermacht darf doch wohl gezweifelt werden.

    Aber seine bedingungslosen Verehrer werden auch das wieder irgendwie entschuldigen.

    Die Pressekonferenz war übrigens kabarettreif, aber das ist nun leider ganz und gar nicht zum Lachen.
    .

    • Meine Güte…. jetzt habe ich mir die 77 min auch noch angetan… Nix schlimmes passiert… alles wie IMMER bei Trump.
      Skandale sehen anders aus.
      Zudem er mehrmals gefragt hat, was so schlimm daran sei wenn Russland und die USA zusammen arbeiten.
      Das wüsste ich auch mal gern.

    • Was wollen Sie denn damit sagen? Dass alles relativ ist? Dass es egal ist, ob der amerikanische Präsident ein gestörtes Verhältnis zur Wahrheit hat und offenkundige Fakten einfach negiert?

  22. LosKotzos

    Hier sollten einige Leute mal mit offenen Augen durchs Leben gehen.
    Wir werden in unserer hochgelobten Demokratie kontinuierlich verarscht, belogen, betrogen und
    ausgenommen wie die Weihnachtsgänse.
    Unsere Elite und ihre Befürworter, die Politik leben wie die Made im Speck.
    Kommen Änderungen sind sie ohne Bedeutung fürs Volk und dienen meist der Bereicherung des oberen Zehntels.
    Millionen Menschen verhungern und andere sind unermesslich reich.
    Ist das das was wir wollen. Wie lange funktioniert das noch.
    Vor alles Dingen wann fallen wir durchs Raster.
    Ich glaube nicht das Trump die Lösung ist, aber mit ihm kommt wenigstens Leben in die Bude.
    Er sollte die volle Unterstützung bekommen.
    Denn was hier los ist, ist auch keine Lösung. Das müsste dem dämlichsten mittlerweile bewusst sein.

    • Wofür genau soll Trump Unterstützung bekommen?
      Die Öffentlichkeit zu belügen ?
      Und sie glauben Trump würde für eine Umverteilung des Reichtums sorgen.Milliardär Trump und die Milliardäre in seinem Kabinett werden dies zu verhindern wissen. Dies war übrigens nie Wahlkampfthema bei Trump. Er möchte das politische Washingtoner Establishment und mit ihm die Demokratie vom Hof jagen (Steve Bannon), die Gewaltenteilung unterwandern und ein auf Lügen aufgebautes autokratisches System einrichten. Dabei wird er kläglich scheitern. Die abgehängte Mittelschicht ist für ihn nur Mittel zum Zweck. Die wirklich Armen interessieren ihn soviel wie Herr Behrens die Politik und gesellschaftliche Entwicklung.

      • LosKotzos

        Scheinbar scheinen nur wenige zu lesen was Herr Berens und einige wenige mit der Behauptung
        „Trump ist das Beste was uns passieren konnte“ sagen wollen.
        Es geht nicht um Trump und ich glaube es wünscht sich auch niemand Hitler, Stalin etcetera zurück.
        Es wird auch mit keinem Wort behauptet das Trump die Lösung ist.
        Wir brauchen „Veränderung“.
        Das wird aber in diesem System niemals funktionieren. Weil in einer Demokratie Regeln nicht funktionieren da ein großer Teil sich nicht daran halten muß.
        Wer Geld hat kauft sich seine Regeln und die Leute die keins haben leben von der Stütze oder haben gar nichts und es ist ihnen egal.
        Das Establishment setzt auf unendlichen Wachstum auf einem Planeten der nicht mitwächst.
        Das System braucht auch keine Studenten, die brauchen Konsumenten.
        Wer das nicht begreift kann doch direkt in die Kiste springen. Das ist Sterben auf Raten.

        • Das System braucht auch keine Studenten, die brauchen Konsumenten.

          @ LosKotzos

          Auch wenn Ihre Überlegungen etwas mehr Substanz haben als Ihr Name aussagt, das obige Zitat enthält einen Denkfehler. Die Tatsache das die Bevölkerung in Amerika über die Jahre dumm gehalten wurde hat den Erfolg von Herrn Trump erst ermöglicht. Die andere Folge davon ist das die Bevölkerung verarmt. Ohne Bildung gibt es keine gut bezahlten Jobs, ohne diese Jobs gibt es keinen Konsum. Schlecht bezahlte Arbeiter werden immer mehr von Robotern verdrängt. Das sind die „Abgehängten“ die Trump gewählt haben und irgendwann festsellen das der die Industriejobs auch nicht wiederbringen kann.
          Seit dem Mittelalter wissen wir das ein Volk das arm und dumm gehalten wird leicht zu lenken ist, Die einzigen die da noch Probleme machen sind die Journalisten, die Richter und die Akademiker.

          • Trump für die angebliche Dummhaltung verantwortlich zu machen ist ja für Dumme nicht tragbar. Spontane Dummhalterrei kann nicht spontan eingetreten sein.
            Fakt ist einfach, dass Menschen oft spontan, demnach populistisch reagieren. Das erklärt in Deutschland wohl auch den Schulz effekt. Darauf bauen doch die etablierten Parteien… Das ist deren Taktik…. Schulz und Merkel haben das doch abgesprochen. Hauptsache es ändert ich NICHTS wenn man immer 1:1 spielt. So ne Kacke ist gang und gebe. Daher verstehe ich karlheinz Berens komplett.

            • @ Kuh

              Da haben Sie mich missverstanden, Trump ist nicht für die „Dummhaltung“ verantwortlich sondern ihr Ergebnis. Ursache ist wohl die Tatsache das ( nicht nur in den USA ) zuerst an Kultur und Bildung gespart wird.

                • @ karlh1berens

                  Dann lesen Sie nochmal, Wort für Wort.

                  Trump ist nicht für die „Dummhaltung“ verantwortlich sondern ihr Ergebnis.

                  Er ist ihr Ergebnis. Wenn man die Leute dumm hält wählen sie so etwas wie Trum und Consorten.

                  Und, bevor Sie etwas anmerken, da steht nicht „für dumm hält“-

                • karlh1berens

                  Da habe ich wohl 2 Wörter in Ihrem Posting vertauscht. Spielt aber bei Ihrem WorteWürfeln keine Rolle. Schulbildung macht nicht schlauer. Meiner Meinung nach könnte bei den heutigen Möglichkeiten nach 10 Jahren Volksschule Schluss sein. Mehr dient nur dazu den richtigen Stallgeruch zu bekommen.

          • LosKotzos

            Es ist herrlich Herr EdiG, Sie kritisieren immer aber man liest von Ihnen nie eine Lösung.
            Sagen Sie mir doch mal bitte mit welchen Aufgaben Sie unsere geistige Elite beauftragen
            wollen.
            Wer kauft denn den Scheiß den Millionen superschlaue Akademiker demnächst erfinden.
            Sie enttäuschen mich.
            Jedes unser börsenorientierten Unternehmen lebt vom Konsum der Normalbürger.
            Da wird mehr Wissen von Leuten gefordert die die Politik beeinflußt die Märkte zu öffnen.
            Das gelingt zum Beispiel durch Mehrbevölkerung oder durch Subventionierung.
            Es interessiert doch keinen wer die Rechnung bezahlt.
            Vielleicht ist Ihnen schon aufgefallen das in dem Tempo in dem das geschieht Ihre Enkelkinder
            sich alle 3 Monate ein neues Auto kaufen müßen um den Apparat am laufen zu halten.
            Das mit der Bildung ist dummes Geschwätz und interressiert keinen.
            Unterhalten Sie sich doch mal heute mit einem Studenten, dann sehen Sie wie schlau die sind.
            Heute braucht zwar jeder das Abitur, ist aber nicht in der Lage einen Mülleimer zu öffnen.
            Ich möchte nicht jedem Unrecht tun und wir haben auch schlaue Köpfe aber die sind sehr selten.

            • Réalité

              Ist ganz normal, LosKotzos! Vom Edi kommt immer ein bisschen dafür, nein auch dagegen, obschon es alles anders sein könnte! Ein: NIX WIE LOS, aber ein:NIX DAHINTER! Lösungen kennt der nicht! Der sät lieber Zwietracht.

              • @ Réalité

                Gar nicht wahr! Gerade im Bezug auf Ihr Hauptproblem biete ich, ja bitte ich geradezu darum, eine Lösung an. Wenn Sie nicht darauf eingehen und stattdessen mir unterstellen ich würde mir ausgerechnet Ihretwegen mehrere Namen einfallen lassen, können Sie mir doch nicht anlasten.

                • LosKotzos

                  Na, EdiG so sieht es aber augenscheinlich nicht aus.
                  Ich meine das mit den Lösungen Ihrerseits.
                  Wenn der gute Réalité seine Meinung hier äußert, kontern Sie meistens mit dann nix wie los
                  und politisch aktiv werden.
                  Ich persönlich halte Sie für einen sehr intelligenten aber auch eitlen Menschen.
                  Nur eins müßten Sie doch wissen. Um sich politisch zu engagieren bedarf es
                  einen rücksichtlosen Charakters, eine Portion Alzheimer und das Fehlen des
                  Anstands-Gens.
                  Wenn Sie dann noch einen Kopf haben der in jedem Arsch der Sie die Karriereleiter
                  weiter erklimmen lässt reinpasst und Ihr Körper gänzlich aus Gummi ist, Sie außerdem
                  auf Fotos immer lachen können, dann passen Sie in die Politik.
                  Ich glaube nicht das Réalité da reinpasst.
                  Es wäre also nett wenn Sie Ihre Intelligenz dazu nutzen würden, da seine Meinung ja durchaus moralisch vertretbar ist, ihn da ein wenig zu unterstützen.
                  Ich wünsche Ihnen einen attraktiven und sonnigen Tag.

                  • @ LosKotzos

                    Um es mit einem Slogan der CSP zu sagen: „Die Richtung stimmt“. Es sind gerade die von Ihnen aufgeführten Eigenschaften die Herrn Réalité so gegen den Strich gehen. Dazu kommen nun noch Gier und Verschwendungssucht.
                    Zitat:

                    Es wäre also nett wenn Sie Ihre Intelligenz dazu nutzen würden, da seine Meinung ja durchaus moralisch vertretbar ist, ihn da ein wenig zu unterstützen.

                    Zitatende

                    Wie kann ich ihn mehr unterstützen als ihm den Rücken zu stärken in seinem Vorhaben aufzuräumen.
                    Ihn immer wieder zu ermutigen seinen hohen Worten doch Taten folgen zu lassen. Gerade weil ich ihm Einschleimen und Arschkriechen ersparen möchte biete ich ihm die Lösung der Gründung einer eigenen Partei an. Mehr als ich kann man doch nun wirklich nicht tun.

                    • Réalité

                      WoW! Edi! Wo schreiben wir das denn hin! Zumindest deine kleine Bereitschaft um „Mithilfe“!
                      Dann aber: NIX WIOE LOS! und mit angepackt!
                      Jetzt wollen wir alle etwas mehr von Dir lesen hier bei OD.
                      Ich habe bis jetzt schon sehr viele und wichtige Ansatzpunkte zur Verbesserung genannt!
                      Jetzt muss du mal was dran tun, und Tacheles schreiben.
                      Welches sind Deine Verbesserungs-Vorschläge?
                      So, um den Kostenteuren Apparat zu verschlanken?
                      Alles effektiver und im Volkes Sinne zu gestalten?
                      Schulden senken um jeden Preis?
                      Korruption und Posten Mengen abschaffen und bestrafen?
                      All zu viele Instanzen und Firmengeflechte begrenzen auf das Minimum?
                      Wir sind alle gespannt Edi! Jetzt genug der Andeutungen, wir wollen deine Vorschläge endlich mal sehen!?_

                    • @ Réalité

                      Schade, jetzt versaust Du wieder alles. Du hast doch die Mehrheiten hinter Dir. Auf mich hört doch keiner, nicht mal Du sonst wäre Deine Partei ja schon am Start.
                      Hau doch einfach mal rein und lass den armen NIX WIE LOS in ruhe. Der hat doch schon oft genug mitgeteilt das er mit mir nix zu schaffen haben will.
                      Also, Raff Dich endlich auf und lass mich in Ruhe. Sobald ich positives von Dir höre melde ich mich auch mit Anregungen.

            • Blickwinkel

              „Heute braucht zwar jeder das Abitur, ist aber nicht in der Lage einen Mülleimer zu öffnen.“

              Das ist ein, zugegebenermaßen, weit verbreiteter Irrtum ! Viele Abiturienten studieren und werden arbeitslose oder schlecht bezahlte Akademiker. Gerade in Deutschland ist das Abitur total überbewertet. Nein, was die Welt braucht sind Techniker und/oder Handwerker. Die sind immer
              gesuchter und verdienen dementsprechend mehr als Akademiker. Viele Uni-Abgänger landen nach Beendigung ihres Studiums als „Berater“ in Ministerien, im Öffentlichen Dienst , beispielsweise bei der Post. Unter Leistungsdruck „erfinden“ diese dann Schikanen für die Briefträger, wie etwa die vorgegebene Zeit in Sekunden für das Überbringen eines Einschreibebriefes usw. Haben aber, wie gesagt, vom wirklichen Leben keine Ahnung.

    • „Ich glaube nicht das Trump die Lösung ist, aber mit ihm kommt wenigstens Leben in die Bude.“

      Ziemlich naiver Satz. In dem Sinne waren das Jahr 1933 an „Leben in der Bude“ nicht zu überbieten. Auch damals ging es um Veränderung, gegen die jüdischen Plutokraten, gegen die Eliten, gege Intellektuelle, gegen die „Schwatzbude“ Reichstag. Wie es weiterging, wissen wir ja.

      Wenn es also nur um „Veränderung“ geht…

    • @ Alfred

      Warum nur die Deutschen? Ich habe in meinem Beitrag zwar von den USA geschrieben aber diese Umstände sind weltweit anzutreffen. Überall wird an Bildung und Kultur gespart. Die Menschen werden dadurch nicht klüger.

  23. Johann Klos

    Bringen wir dieses leidige Thema endlich auf den „Punkt“.
    Der militärisch-geheimdienstlich-finanz-industrielle Komplex (MGFIK), ist heute die größte Bedrohung des internationalen Friedens, der Freiheit jedes Einzelnen, der Staatensouveränität sowie des Demokratie- und Republik-Gedankens generell und Weltweit.
    Was wir in den USA gerade beobachten ist der Abwehrkampf des MGFIK gegen einen Querulanten. Auch ein Sonderling wie Trump kann diesen Kampf nicht gewinnen.

    • Damien Francois

      Herr Klos, schreibe ich die ganze Zeit und ernte von den MuttiKulti-Experten hier nur eine Wau-Wau-Wau-Antwort: Verschwörung! Verschwörung! Verschwörung! Achtung, Sie ernten jetzt auch Wau-Wau-Wau von den Allesimmerbesserwissern. Miaouw! DF

    • Milliardär

      Glücklicherweise gehört Trump und sein Milliardärskabinett nicht zu diesem MGFIK. Wie blind kann man sein Herr Klos. Der Verdacht scheint sich zu erhärten, das Trump die Russen – zu denen sein geschasster Sicherheitsberater exellente Verbibndungen pflegte – zu den Cyberattacken im Wahlkampf zu seinen Gunsten, eingeladen hat. Trump ist Teil des Systems. Wer nach der Pressekonferenz noch immer nicht verstanden hat, welch Geistes Kind dieser „Präsident“ ist, tut mit Leid.

      • karlh1berens

        zitat Milliardair „Der Verdacht scheint sich zu erhärten, das Trump die Russen – zu denen sein geschasster Sicherheitsberater exellente Verbibndungen pflegte – zu den Cyberattacken im Wahlkampf zu seinen Gunsten, eingeladen hat. “
        So blöd sind die Russen nicht, dass sie diese „Einladung“ angenommen hätten. Die hätten sie erstens nicht gebraucht und zweitens stutzig gemacht. Wo leben Sie ? Noch besser als Trump tun uns die Russen. Aber sowas von !

            • Johann Klos

              Ich aplaudiere ihn nicht. Ich bin nur davon überzeugt das verschiedene Aktionen, für viele auch hier bei OD, nicht so angedacht waren. Wie ich schon schrieb, eine EMINENZ wie die Bündelung des Bösen unter der Kappe des MGFIK hat begonnen Trump Handschellen anzulegen. Alles was Außenpolitisch nützlich ist zu seiner Demontage wird mit allen Mitteln durchgezogen. Das chaotische Verhältniss zu Moskau hat viel Mühe und Geld gekostet und ist der Garant für weitere spektakuräre Waffeneinkäufe und soll auch bei uns endlich in 2% vom jeweiligen BIP seinen Ausschlag finden.
              Trump kann Putin auf der geistigen Ebene nicht das Wasser reichen. Seine Wahl als Präsident hat eine Grundsatzdiskussion über Politiker und Parteien auch hier in Europa einen Schub gegeben. Was die hiesigen Bürger daraus machen werden – ich denke wie immer – nichts Konstruktives. Das Ganze wird ermüden und das wars dann.
              Trump spielt derzeit – für uns den Idioten. Die welche ihn gewählt haben stehen aber noch hinter ihm, auch wenn die Presse uns das Gegenteil verkaufen will. Solange das so ist, sägt man nicht an seinem Ast. Es könnten da gewaltige Unruhen entstehen, die keiner mehr im Griff haben würde.
              Ich glaube schon das ein Konzept hinter so viel verkaufter Blödheit steckt.

              • Radio Euro

                Öhm. Sie haben schon verstanden, dass _Trump_ es war, der dafür plädiert, dass NATO-Partner mehr bezahlen sollen? Warum sagt er das, wenn er GEGEN Ihre Verschwörer ist – der müsste doch _das Gegenteil_ sagen?

                (Und wenn Sie einmal dabei sind: Vielleicht wissen Sie auch eine Antwort auf die Frage: Warum klatschen die AFD-Jünger und Nazis Trump Beifall wenn der will, dass der Westen aufrüstet gegen den sie sind; die sind doch Pro Putin. Müssten die nicht GEGEN Trump sein?

                • Johann Klos

                  Woraus ersehen Sie den das ich pro Putin bin. Ich stelle ihn auf meiner Skala der Verteilung an Gehirnmasse auf ein höheres Treppchen.

                  In Punkto Steigerung von Verteitigungsausgaben nutzte Trump dieses Argument weil er ganz genau wusste, das sich die Mehrzahl der Europäischen Staaten eine solch massive Erhöhung nur dann leisten können, wenn an anderer Stelle – Sozialausgaben -kräftig eingespart würde. Das Todesurteil für jede Partei die da mitspielt und daher wird es zu einer solchen Anhebung nicht in den nächsten vier Jahren kommen.

              • Sie irren Herr Klos. Trump spielt nicht den Idioten … und es ist auch keine Strategie.
                Denn eine Strategie müsste implizieren, dass er ein Ziel verfolgt. Abgesehen davon, die Demokratie zerschlagen zu wollen, lässt sich weder ein Konzept noch eine Strategie erkennen. Dies haben mittlerweile auch seine ihn bisher tragenden Medien erkannt, die seinem Wahnsinn wohl nicht mehr kritiklos folgen. Ein strategisch handelnder Politiker sucht sich Verbündete und schafft sich nicht jeden Tag neue Feinde. Die Menschen, die in Trump einen Revolutionär sehen und glauben er würde gesellschaftliche Ungerechtigkeiten abbauen, werden ihr blaues Wunder erleben. Und es wird insbesondere für seine Wähler ein böses Erwachen. Trump ist integraler Bestandteil de MGFIK. Und deshalb ist kann es gar nicht sein Ziel sein, dies zu zerschlagen. Das MGFIK handelt in seinem Interesse und im Interesse seines Milliardärkabinetts.

                • Réalité

                  Hallo Schuss!
                  klären Sie mal das Forum auf, bitte:
                  was und wer ist MGFIK? Das Wort hab ich noch nie gehört, noch gelesen?_
                  Derselbe Appel geht an Edi, der weiss so ziemlich alles!
                  Hallo Edi, kläre uns mal auf bitte.

                  • @ Réalité

                    Den militärisch-geheimdienstlich-finanz-industrielle Komplex (MGFIK), hat Herr Klos am 17.052.17 um 23:40 in die Welt gesetzt. Er meint damit einen Zusammenschluss aus Wirtschaft, Militär und Geheimdiensten. Ähnlich wie STAMOKAP ( Das dürfen Sie jetzt gerne selbst googeln) geistert der MGFIK schon seit einiger Zeit durch die linken Weltverschwörungszirkel. Ich habe damit aber überhaupt nix zu tun. Ich schwör. :-))

        • milliardär

          Sie verkennen die Beziehungen des Trump-Lagers zu Putin. Aber mittlerweile versteht selbst Putin, dass er aufs falsche Pferd gesetzt hat. Dues haben mittlerweile auch die Trump nahen Medien wue Fox-News verstanden, die sich nach der legendäre PK von Trump distanzierten.

    • Radio Euro

      Sie meinen, der Mann der Hitler damals nach Südamerika gebracht, die Kennedys erschossen und zuletzt den Halbbruder des nordkoreanischen Präsidenten umgebracht hat, hat bereits den nächsten Auftrag in der Tasche?

          • Zwischen Geschichte ungeschehen machen und zynische, menschenverachtende Bemerkungen über das Schicksal von Juden im 3. Reich machen liegt ein gewaltiger Unterschied. Aber ich erwarten von ihnen nicht, dass sie dies verstehen. Ihre Uneinsichtigkeit setzt ihrer Verblendung die Krone auf.

            • LosKotzos

              Entschuldigung, wer lesen kann ist klar im Vorteil.
              Denken muss man natürlich auch.
              Es war eine Antwort auf ein anderes Kommentar und hat mit Zynismus nicht das geringste zu tun
              Schauen Sie doch mal im Dudennach was Zynismus bedeutet, würde vielleicht helfen.
              Wenn Sie es dann noch immer nicht begreifen, schreiben sie mir nochmal.
              Ich helfe Ihnen gerne.

              • Ob es eine Antwort war oder nicht spielt keine Rolle. Wenn Herr Cremer ihren zynischen Satz auch so verstanden hat und den Beitrag gelöscht hat, reicht dies. Wenn sie es nicht verstehen wollen ist das ihr Problem. Aber deren haben sie wohl reichlich.

  24. Das Schlimme ist, ich denke eine Mehrzahl der Personen die hier im Forum schreiben wünschen sich alle das Gleiche. Eine gerechte Welt. Nur wie diese ausschauen soll, darüber sind wir uns nicht alle einig. Bevor wir den Politikern die Schuld geben, müssen wir bei uns selber anfangen. Würden wir nicht von den Medien informiert, wir würden keinen Unterschied merken ob Trump oder Obama Präsident in den USA wären. 99% der Menschen betrifft das eigentlich nicht. Wenn man aber die Zeitung liest, hat man den Eindruck, Trump wäre unser Regierungsoberhaupt. Was Herr Berens meint, finde ich nicht ganz falsch. Mir fehlt eine Objektive Haltung der Medien. Wenn man die Nachrichten hört oder sieht, werden Meinungen gebildet. Natürlich ist Trump noch nicht mal ansatzweise ein perfekter Präsident, aber er drückt es aus, was Herr Berens schrieb. Die Menschen wollen nicht mehr so leben. Leider ist unser Wirtschaftssystem so aufgebaut, dass es ohne Wachstum kollabiert. Und an diesem System muss die Politik arbeiten. Was man hier mit dem Satz „Die Menschen haben es satt“ beschreibt, sind in meinen Augen die Menschen, die es immer schwerer empfinden, diesem Wachstumsdruck zu folgen. Die Menschen die vom System profitieren werden weniger. Die Mittelschicht wird kleiner und der Groll gegen die Regierenden grösser. Die Bevölkerung kommt sich machtlos vor und fragt sich weshalb das so ist, obwohl man arbeitet und schön Steuern zahlt und trotzdem sammeln sich weiterhin Schulden an. Wenn man dann hört, dass ein EU Politiker weit über 10.000€ verdient oder welche Annehmlichkeiten sich unsere Vertreter gönnen. Dann wollen die Leute einen Wechsel und dann wird auch ein Trump gewählt was eigentlich keiner verstehen kann.

    • milliardär

      Es gibt und gab immer Parteien, die die von Ihnen beschriebene Gesellschaftsform zum politischen Ziel hatten. Dummerweise sind die Parteien nie gewählt worden. Jetzt wählt man einen populistischen, Kapitalisten, um den Kapitalismus abzuschaffen… Bravo !
      Denn letztlich ist es doch das, worum es geht, oder ?

    • ….. 99% der Menschen betrifft das eigentlich nicht. ……

      @ Hirn Ein

      Bei aller Zustimmung zu Ihrem Post, hier irren Sie.
      Zugegeben. im Moment betrifft es uns noch nicht. Wenn Herr Trump aber tatsächlich seine Wahlversprechen einlöst trifft uns das sehr wohl.
      Als erstes kommt die Erhöhung der Militärausgaben. Was glauben Sie wohl wo eingespart wird wenn die Verteidigungshaushalte „angepasst“ werden?
      Dann kommen Forderungen nach einem stärkeren Engagement im Kampf gegen den Terrorismus. Experten sind sich einig das der nicht nur aus der Luft angegriffen werden kann.
      Wenn aber die Nato Bodentruppen gegen den IS sendet kostet das nicht nur mehr Geld sondern auch Menschenleben.
      Die weiteren Folgen einer solchen Ausweitung des „Krieges gegen den Terror“ werden noch mehr Flüchtlinge sein. Trump will ein Einreiseverbot für Muslime. wo als werden die wohl hingehen?
      Die Folgen seines Protektionismus, so er denn kommt, sind gar nicht abzusehen. Nicht nur das, dank der Einfuhrzölle, europäische Waren in den USA teurer werden, Da auch viele Zulieferer in Europa sitzen werden auch amerikanische Waren für die Amerikaner teurer.
      Wer sich heute einen BMW leisten kann, kann das auch morgen wenn er 20% teurer wird. Wer aber, mangels Masse, einen Ford aus heimischer, sprich amerikanischer, Produktion kaufen will muss auch mehr dafür bezahlen.
      Das hat zur Folge das durch die Einfuhrzölle auch der Konsum gedrosselt wird. Das wiederum wird Folgen für die heimische Wirtschaft haben.
      Eine Rezession in Amerika hat auch Auswirkungen auf den Rest der Welt, also auch auf uns.
      Leute kauft Kämme, wir sehen lausigen Zeiten entgegen.

  25. „Meine Güte…. jetzt habe ich mir die 77 min auch noch angetan… Nix schlimmes passiert… alles wie IMMER bei Trump. Skandale sehen anders aus.“ So heißt es weiter oben.

    „Selbst der Moderator des als konservativ und Trump-freundlich bekannten Senders Fox News, Shepard Smith, konnte nach Trumps Pressekonferenz nicht mehr an sich halten. Er kommentierte Trumps Auftritt mit den Worten: „Es ist verrückt, was wir da jeden Tag sehen, komplett verrückt.“ Der neue Präsident wiederhole absurde, schlicht unwahre Sätze und stelle die Journalisten, die berechtigte Fragen nach seinen Russland-Verstrickungen stellten, als „Deppen“ dar. Seine Anhänger würden ihn aber sicherlich weiterhin unterstützen, mutmaßte Smith.“ (FAZ)

    In der Tat, seine Anhänger werden ihn ganz sicher weiter unterstützen, das ist nun mal so mit Anhängern, die hängen ja an etwas…

    • Réalité

      Da sagen Sie was, Zaungast! Der „Anhänger“ haben wir hier in Belgien massenhaft! Die, welche an etwas hängen! So wie die, die noch einen, sogar mehrere davon hinter sich her ziehen, in Form von Posten verschiedenster Art u Weise!
      Wir müssten die Politik der massen unter Druck setzen, um das es bei uns wie in vielen demokratischen Ländern so gilt:
      Zweimal gewählt, und dann Tschüss!
      Dann wäre vielem Schabernack, insbesondere „das sich die Taschen füllen“ endlich und für immer passé!

  26. Marcel Scholzen eimerscheid

    K H Berentz ist sich treu geblieben in seiner Rolle als Nonkonformist, Altachtundsechziger und Enfant terrible der ostbelgischen Politik. Die politische Provokation beherrscht er meisterhaft. Mit seiner Meinung hat zum großen Teil Recht. Sollte seine hohe Intelligenz dazu gebrauchen, nochmals in den Stadtrat zu kommen und dort konstruktiv Opposition zu betreiben. Auch als Einzelkämpfer kann man der Mehrheit die Stirn bieten. Alles nur eine Frage der Taktik und Strategie.

    • Marcel Scholzen

      Stimmt nicht Sie Schlaumeier. Der Mann heisst Berens. Wenn Sie nichts anderes zu kritisieren haben wie meine Rechtschreibung, sollten Sie das Kommentieren lieber sein lassen.

  27. Ekel Alfred

    @ EdiG, die „DEUTSCHEN“ haben doch laut Schäuble Milliarden mehr an Steuereinnahmen gemacht….da können die „DEUTSCHEN“ doch wohl problemlos die von Trump geforderten Erhöhungen für die Nato bereitstellen….wo ist das Problem?….

  28. Boah nee...

    Was muss man eigentlich anstellen, um hier eine solche Plattform für seine Meinungsäußerung geboten zu bekommen wie dieser K.H. Berens? Dumme Sprüche im St.Vither Stadtrat oder anderswo (z.Bsp. hier bei O.D. vom Stapel lassen, aber das kann es ja nicht sein, denn das machen viele Andere ja auch),…oder etwa nur ein guter Bekannter von Gerhard Cremer sein? :-)

    • Eine flotte Tussi

      @ Boah nee.. Eines müssen sie bemerken , dieser Karl -Heintz Berens ist nicht irgendwer . Nicht von ungefähr ist er zum Frauenschwarm in letzter Zeit avanciert , denn wenn er seine Runden durch die Büchelstadt dreht , ist sofort festzustellen das er etwas sonderbares ist . Allein seine Kleidungsart ist zu bewundern und jedem fällt auf , das er von einem Spezialoptiker mit sonderbaren Optikglässer für ausreichende gute Sicht versehen wurde . Alles in allem , er ist eine Persönlichkeit die weis wie sie sich verhalten hat und hat für sein Dasein ausgesorgt , was längst nicht jeder von sich behaupten kann……

  29. Ekel Alfred

    @ Zaungast, im „DEUTSCHEN“ TV wurde aber sehr deutlich, nach einer in Amerika vor Ort gedrehten Reportage, das die Anhänger voll und ganz auf Trump abfahren….oder etwa nicht?….

  30. Eins stimmt: Einen so gottesfürchtigen Präsidenten hatten die USA schon lange nicht mehr. Zwar benutzten alle die übliche Floskel vom „God bless America“, und einer der Bushs betete mit seinen Ministern vor jeder Kabinettssitzung, aber dieser hier ließ vor jetzt bei dem Meeting seine Frau das Vaterunser rezitieren. Diese Amerikaner…
    Zur Not hätte man das dem Pastor Gauck zutrauen können, aber man denke da an Sarkozy und Carla…
    Frage: Warum betete Trump nicht selber? Weil er vielleicht nicht textsicher war?

    Dieser Präsident, der ein Gerichtsurteil wie einen Fetzen Papier behandelt.

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