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Autofahrer hatte sich hoffnungslos betrunken

Mit einem schweren Verkehrsunfall auf dem Gebiet der Gemeinde Eupen, einem Einbruchsversuch in Lichtenbusch und einem Autofahrer in Eynatten, der sich hoffnungslos betrunken hatte und dadurch so fest schlief, dass er erst beim Eintreffen der  Rettungskräfte wach wurde, befasste sich der Bericht der Polizeizone Weser-Göhl von Freitag, 10. März.

Eupen, Bundesstraße: Am Donnerstag, 09/03, wurde die Polizeizone Weser-Göhl um 19 Uhr zur Bundesstraße nach Eupen gerufen. Dort hatte sich ein Verkehrsunfall zugetragen.

Eine Frau (19 Jahre) hatte die Bundesstraße mit ihrem Pkw von Lammersdorf in Richtung Simmerath befahren. Dabei kam sie an den rechten Bordstein, verlor die Kontrolle über ihren Pkw und geriet nach links auf die Gegenfahrbahn. Dort überschlug sich ihr Fahrzeug und landete kopfüber im Graben. Augenscheinlich wurde die Fahrerin nicht verletzt. Trotzdem wurde die junge Frau zum Routinecheck ins Krankenhaus gebracht.

Lichtenbusch, Raerener Straße: Am Donnerstag, 09/03, wurde die Polizei um 22.54 Uhr von einer Bewohnerin der Raerener Straße angerufen. Diese hatte Geräusche außerhalb ihres Hauses gehört und bemerkte, dass jemand versuchte, den Rollladen ihres Hauses hochzudrücken.

Die Bewohnerin machte sich sofort bemerkbar und rief, dass sie die Polizei kontaktieren würde. Daraufhin flüchteten der oder die Täter. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief negativ.

Eynatten, Stestertstraße: Am Donnerstag, 09/03, wurde die Polizei um 23.48 Uhr zur Stestertstraße nach Eynatten gerufen. Dort trafen die Beamten auf einen Mann, der sich in seinem Pkw befand.

Der 54-Jährige war so stark betrunken, dass er sich im Inneren seines Fahrzeuges übergeben hatte und eingeschlafen war. Der Fahrer wurde erst wieder im herbeigerufenen Rettungswagen wach. Der Mann wurde ins Klinikum gebracht. Sein Führerschein wurde eingezogen.

  1. Der 7. Sinn

    Kann man sich auf hoffnungsvoll besaufen? Darauf einen Dujardin. Hab sie keine Kontakte zur Eifel Polizei. Ostbelgien Direkt sollte doch eher Nordostbelgien Direkt heissen.

  2. War der Mann mit dem PKW geparkt? Wenn ja, wieso wurde ihm der Führerschein entzogen, wenn nicht klar nachgewiesen werden kann, ob dieser in dem Zustand das Fahrzeug bewegt hat oder nicht?

    • Ex Raerener

      Das frage ich mich auch. Der hat doch nichts Falsches gemacht, außer seinen Wagen bekotzt. Da muss er selbst mit zurecht kommen. Er hat das Fahrzeug jedoch nicht bewegt und keinem in Gefahr gebracht. Wäre es besser gewesen er hätte sich auf Bürgersteig gelegt? Eine Stunde vorher war in LIchtenbusch ein versuchter Einbruch. Wo war denn da die Polizei. Hose voll?

      • Haben Sie schon mal über den Schwachsinn, den Sie gerade verzapft haben, nachgedacht?
        „Er hat das Fahrzeug jedoch nicht bewegt“ Wer dann?
        Nächstes mal, bitte vorher das Hirn einschalten!

        • karlh1berens

          Die Frage ist : War er in dem Moment, wo er das Fahrzeug bewegt hat, besoffen oder hat er sich erst besoffen nachdem er das Fahrzeug bewegt hat. Dass diesr feine Unterschied Sie nicht interessiert zeigt welchen Beruf Sie haben – oder hatten.

        • Sie sind aber leicht zu belustigen; sie lachen sicher auch herzzerreissend über den deutschen “ Comedien“ Mario Barth oder so. Aber wahrscheinlich hast du dich heimlich an Papas PC geschlichen. Spiel lieber mit deiner Playstation, Jungchen.

  3. Anonymous

    Für die Stammtischintellektuellen hier, die gerne die Polizeiarbeit kommentieren, ohne Ahnung davon zu haben: Wenn eine Person sich dazu anschickt, im Trunkenheitszustand ein Fahrzeug zu führen, kann die Polizei als Präventivmaßnahme den Führerschein für 6 Stunden einziehen oder für den gleichen Zeitraum das Fahrzeug stilllegen. Ein Bussgeld ist da nicht fällig. Ach ja, Ex Raerener: Wenn Sie den Artikel gelesen hätten, wüssten Sie, dass die Polizei bei dem versuchten Einbruch in Lichtenbusch eine Fahndung eingeleitet haben. Wenn ihr Wortschatz die Bedeutung des Begriffes „Fahndung“ nicht umfasst, kann ich Ihnen diese gerne erklären.

  4. Anonymous

    Aber vielen Dank für die Kommentare. Diese sind wieder einmal der Beweis dafür, dass OD den ostbelgischen Sparbirnen eine Plattform bietet, die sich eine Meinung leisten, ohne Ahnung zu haben.

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