Gesellschaft

Amerika liegt heute direkt neben Eupen [Kommentar]

Donald Trump nach seiner Eidesleistung am 20. Januar 2017 mit Ehefrau Melania. Foto: epa

Es ist noch nicht so lange her, da interessierten sich die Menschen in Ostbelgien so gut wie gar nicht mehr für die Außenpolitik. Was in den USA oder in Russland passierte, ließ viele TV-Zuschauer, Hörer oder Zeitungsleser relativ gleichgültig. Das ist heute ganz anders.

Die allgemeine Verunsicherung durch den internationalen Terror, der Krieg in Syrien, die Lage in Griechenland und in der Türkei sowie nicht zuletzt die Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten haben dazu beigetragen, dass das Auslandsgeschehen inzwischen wieder in den Mittelpunkt des allgemeinen Interesses gerückt ist.

Dramatische Ereignisse

In den vergangenen anderthalb bis zwei Jahren sind viele dramatische Dinge passiert. Man denke nur an die Terroranschläge in Brüssel am 22. März 2016, aber auch an das Attentat in Nizza am 14. Juli 2016 oder in Berlin am 19. Dezember 2016.

Traumatische Ereignisse wie diese haben viele Menschen in Ostbelgien bis heute nicht mehr losgelassen und sie davon abgehalten, zur Tagesordnung überzugehen, so wie dies vielleicht noch nach den Anschlägen auf das World Trade Center in New York am 11. September 2001 der Fall war.

Blumen, Kerzen und Fähnchen im Brüsseler Stadtzentrum in Gedenken an die Opfer der Anschläge vom 22. März 2016. Foto: Belga

Das Internet und insbesondere die sozialen Netzwerke haben ebenfalls dazu beigetragen, dass etwa die USA nicht mehr ein fernes Land auf einem anderen Kontinent sind, sondern gewissermaßen direkt neben Eupen oder St. Vith liegen.

Wer interessierte sich vor 10 Jahren dafür, wen der damalige US-Präsident George W. Bush im Oval Office des Weißen Hauses in Washington begrüßte? Niemand. Heute braucht Donald Trump nur irgendeinen unwichtigen Botschafter zu empfangen, schon stehen die Pressevertreter vor dem Weißen Haus Schlange.

Noch vor Jahren hätten die Kollegen des BRF dem Besuch des belgischen Außenministers Didier Reynders in Tunesien wahrscheinlich nicht einmal eine Zeile gewidmet. Heute ist der Bericht „Reynders in Tunesien“ der BRF-Redaktion sogar eine Schlagzeile auf ihrer Internet-Seite wert.

Das Interesse hat sich total verschoben. Im Vergleich zu dem, was in den USA oder in anderen Staaten dieser Welt passiert, kommt vielen Menschen das Geschehen in der DG bisweilen ziemlich unwichtig vor. Die DG ist nicht mehr der Nabel der Welt.

Die Welt ist heute ein Dorf

Mit den Wahlen in den Niederlanden (15. März), in Frankreich (23. April und 7. Mai) und in Deutschland (24. September) wird das Interesse der ostbelgischen Bevölkerung am Auslandsgeschehen weiter zunehmen. Schließlich will man wissen, mit wem man es künftig in der Nachbarschaft zu tun haben wird.

Die Welt ist heute ein Dorf. Donald Trump ist direkt nebenan. Und Angela Merkel oder Martin Schulz sowieso.

GERARD CREMER

 

  1. Ostbelgien ist nicht der Nabel der Welt. Und das ist gut so. Aber es ist ein Platz, wo sich gut leben lässt. Im Süden herrscht Vollbeschäftigung und der Norden lebt von den Einrichtungen der DG und deren insgesamt guter Arbeit. Vor allen Dingen gibt es hier nicht mehr diese rot-schwarz-blau-grüne Mafia wie in der Wallonie, wo sich die Politprofis gegenseitig die Taschen füllen. Die hiesigen Ableger dieser Selbstbedienungsparteien täten gut, sich endlich von ihren (Stief)mutterparteien zu trennen. Aber auch hier hat man über diese Parteien etliche Leute in dubiosen Interkommunalen untergebracht. Davon wird man (hoffentlich) noch hören

    • Das mit der „insgesamt guten Arbeit“ ist jetzt ein verspäteter Karnevalsscherz. Sedierte Mitarbeiter die vollversorgt dem Ruhestand entgegen dämmern. Irgendwie müssen je die Steuern der produktiv Tätigen verbraten werden, warum nicht in einer an der Bevölkerungszahl gemessen 10-fach überdimensionierten Verwaltung. Oh, habe ich jetzt jemanden geweckt; sorry…

    • Der Süden der DG kann, im Gegensatz zum Norden, seine eigenen Leute nicht ernähren sondern muss übers Venn oder nach Luxembourg.
      Der Norden lebt nicht von der DG, wo ja die Eifeler gerne sitzen, sondern von der Industrie.
      Ihr Eifeler glaubt ja selbst an das Bild des produktiven Südens und des faulen Nordens, aber ihr seid die Einzigen.
      Nochmals ganz deutlich: ohne Luxemburg und dem Norden der DG herrschte Hungersnot in der Eifel

      • Lieber Pierre,
        ich weiss zwar nicht was in Deiner Jugend mit der Eifel schief gelaufen ist, aber ich kann einfach Deinen abgrundtiefen Hass gegen uns nicht weiter aktzeptieren und habe mich so eben hier bei OB über Dich beschwert, wahrscheinlich auch im Namen von anderen Usern die Du hiermit jedesmal beleidigt.
        Ich hoffe, in der Zukunft, nicht mehr solche Postings von Dir zu lesen.
        Vielleicht hat Dir ja irgendwann mal ein Eifeler die Frau ausgespannt ? Wer weiss.
        Trotzdem schönen Gruss in den natürlich wunderschönen Norden.

      • Die Eifel kommt auch ohne Eupen sehr gut zurecht. Vielleicht sogar noch um einiges besser.
        Aber so kann man sich Eupen schön reden, während dort alles zum Stillstand kommt. Worauf soll man im Süden angewiesen sein, das in Eupen steht? Das Parlament, die 10.000 Politiker für diese 8 Bürger oder wegen der AS Eupen? Bin mal echt gespannt!

        • Vergleiche mal die Karawane die jeden Morgen übers Venn runter kommt mit den paar Autos die dorthin fahren. Das zeigt klar wie das Ungleichgewicht ist.
          Wenn das Kabelwerk hustet hat die Eifel eine Lungenentzündung.
          Wo habt Ihr denn eigene Arbeitsplätze geschaffen (ok Faymoville, Transport Jost, aber das reicht halt nicht)
          Die Eifeldörfer sind strukturarm, abgelegen und höchsten touristisch interessant, aber warum in Gottes Namen kommt Ihr in Eupen arbeiten wenn ihr Arbeit in der Eifel finden würdet.
          Das sind Tatsachen und da ist nichts beleidigend.
          Die Eifelposter hier sind sehr empfindlich wenn es ums einstecken geht, lassen aber keine Gelegenheit aus, Eupen zu kritisieren.

          • „(ok Faymoville, Transport Jost, aber das reicht halt nicht)“

            Und auch da wurden die wenigsten Arbeitsplätze in der DG selber geschaffen, sondern eher in der Wallonie (Bierset, Trilogiport Herstal), im Hafen von Antwerpen, in Luxemburg, Bulgarien, Rumänien oder Polen.

            Roland Jost hat kürzlich in einem Interview freimütig eingeräumt, dass er ohne Fahrer aus dem Osten nicht konkurrenzfähig wäre.

          • Réalité

            Sehr komisch, dass gerade ihr beide Euch wieder sprecht!?_ Den Eifelern macht das aber auch gar nichts aus. Die sind seit eh und jeh mobil bis an die Haarspitzen! Das zeichnet sie aus! Und ihren Arbeitswillen und Treue! Seht mal unsere Minister z Bspl in Eupen! Was die alles so leisten. Und die meisten kamen, und kommen aus dem Süden! Ein wahres Beispiel, von denen.

            • @ Réalité

              Muß ich mir jetzt Sorgen machen? Sie loben den Arbeitswillen und die Treue unserer Minister? Oder liegt es doch nur an der Uhrzeit? Ich kann mir nicht vorstellen das Sie auf dem Wege der Besserung sind.

              • Réalité

                Wieder mal falsch gelegen, liebster Edi!? Sie sind aber sowas von eifrig heut morgen! Über zwanzig Post’s. Das Sie sich noch zurecht finden!?_? Alle Achtung!
                Mit den Ministern das war pure Satire! Dem reellen geschuldetes total übertriebenes Gebilde!
                Hatte nur deren Sprache gebraucht. Worin z Bspl der vorige MP sehr oft die Wörter: jede Menge und Arbeit und hart gebrauchte.
                Für den Rest war ich ganz einfach nur stolz auf die Landsleute im Süden hier! Ihr Kumpel Pierre scheint die ja nicht so sehr zu mögen!?_?_ Na ja, andere Namen, andere Sitten….

                • Und ihren Arbeitswillen und Treue! Seht mal unsere Minister z Bspl in Eupen!

                  @ Réalité

                  Bei Ihren humorbefreiten Beiträgen ist Satire wohl nicht zu erwarten. Da denke ich eher an freud’sche Fehlleistungen.
                  Das Sie nicht bis drei zählen können wundert mich bei Ihrer Zahlenbessenheit sehr. Vermutlich haben Sie nur die eifeler Zwergschule besucht. Das ist an sich kein Makel man sollte es aber nicht wie ein Panier vor sich her tragen.

                  • Réalité

                    Meine grosse Bewunderung für Ihren Wortschatz Edi! Bei den Haufen an Kommentaren welche Sie alle auf einen Tag schreiben muss man sich schon fragen in welchem der vier Kabinetten Sie in Eupen am Büromöbel sich fest krallen!? In einem arbeitenden Unternehmen ist das unmöglich? Als Selbstständiger noch weniger. So bleibt nur mehr ein Kabinett übrig, indem Sie scha

                    • Réalité

                      Sorry! Fortsetzung:
                      schalten und walten!? Ist aber auch egal. Denn hier bei OD ziehen Sie und Co immer den Kürzeren, trotz Universitätsabschluss usw. Hier genügt schon die einfache und kleine Zwergenschule um Kontra zu geben.
                      Und das zur genüge! Schönen Abend noch an Sie, Edi und Co!

                    • @ Réalité

                      Es gibt noch eine Möglichkeit und sollten Sie je so alt werden wie ich es bin werden Sie sie erkennen.

                      Einen Universitätsabschluss habe ich auch nicht. Für Leute wie Sie reicht eine gediegene Schulbildung wie sie früher einmal vermittelt wurde.

      • Malmédien

        Sie scheinen wirklich ein selten dämlicher Hund zu sein mit Ihrem ständigem Eifeler- bashing hier im Forum. Haben Sie evt. mal was auf die Fr…bekommen, dass Sie andauernd über die Eifel, bzw. Eifeler herziehen,? Begeben Sie sich doch mal zu einem Psychiater; vielleicht „werden Sie da geholfen“ würde Verena Feldbusch sagen

  2. Mischutka

    Danke. Vielen Dank. Gut zu wissen ….. Wenn der McDonald jetzt mal unterwegs ist (man erfährt das ja) dann gehe ich schon das eine oder andere Mal eine „Tasse Kaffee“ bei der (einsamen) Melania trinken…. Wohnt ja nebenan. Ich muss nur höllisch aufpassen, daß ich nicht irrtümlich bei das Merkel lande. (☺).
    Aber ohne Blödsinn : der Artikel stimmt haargenau ! Nur soviel : da muss du in 25 Sportberichten lesen, weshalb ein Schiedsrichter dem Spieler „X“ zu Recht (oder zu Unrecht) die gelbe Karte gezeigt hat….. Vor ein paar Wochen (man lese und staune !!!) wurde ein Handspiel eines Spielers aus einem AFRIKANISCHEN Verein ….. 3 x wiederholt – bei „Sport 1“ und nachher bei „Eurosport“…. muss DAS aber eine Sensation gewesen sein, daß ein Spieler aus Afrika -in Afrika- den Ball mit der Hand berührt hat !
    MfG.

  3. Réalité

    Vieles was Sie schreiben, Herr Cremer, kommt dadurch das die Medien sehr schnell und Weltumgreifend jedwede Nachricht, Skandale und Skandälchen in Wort und Bild informiert! Der helle Wahnsinn! Wo mag das nur enden!? Die Leute die das gebrauchen, davon sind auch schon einige in die eigene Kacke getappt. Sei es durch Smiles, durch zu schnellen Klick, oder falsche Adresse!?
    Einige dieser Absender und Benutzer, wohl eher deren sehr viele, haben im wahrsten Sinne die „Epidemie“ davon bekommen! Sie wollen, sie müssen da drauf, desto öfter, desto besser!
    Den Verbrauchern hängt das schon mal regelrecht zum Halse hinaus.
    Denn sie werden bombardiert mit diesen Dingern.
    Obschon die DG so winzig klein ist, fast so weit wie die „neuen Trappisten Planeten“ im Vergleich zur Erde, wird hier trotzdem des öfteren der Nabel der Welt zitiert, und die „grosse Wichtigkeit“ unterstrichen.
    Und das mit grosser Vorliebe von der Politischen Elite! Man gönnt sich ja sonst nix!?

    • Einer der sich hier verdammt wichtig nimmt sind auf jeden Fall sie selbst. So, und nun stecken sie mich mit wem auch immer zusammen. Offensichtlch ihr Spezialgebiet. Sie sind gelinde gesagt ein „Dummschwätzer“

      • Réalité

        Das ist ja wohl Klaro! Da brauch man nur das O durch ein U zu ersetzen, oder noch besser: Edi!?_?_
        NIX WIE LOS, mein Lieber. Schon wieder ertappt und angesprochen gefühlt, was?_?_
        Das ist effektiv mein Spezialgebiet, sogar mein Lieblingsthema. Ich werde sogar dabei bleiben. Da können Sie noch lange schwafeln und poltern. Schönen Nachmittag, und Mütze tief über die Löffeln! Sonst fliegen Ihre Locken weg?_?_?_.

        • Typisch Réalité. Jetzt mal im ernst, sie sind krank. Ich habe nichts mit den anderen am Hut. Habe mir nur erlaubt, hier mal anonym, wie Réalité übrigens auch, zu schreiben. Jeder, der nicht der gleichen Meinung ist wie Réalité, wird sofort klassiert. Werter Réalité, mir fällt auf, sie ganz besonders schreiben gleich unter mehreren Namen. So, das wars. Sie tolerieren ja sowieso nur ihre eigene Meinung. Rutschen sie mir doch einfach den Puckel runter .

  4. Die Arbeit die Trump bis jetzt gemacht hat war doch gut ?
    Er zumindest rudert nicht mit den anderen mit. Es ist klar, das es ein Riesen Immigranten Problem in USA gibt, und was gibt’s da besseres und vernünftigeres zu tun als diesen letzten die Einreise zu untersagen. Hinzu kommen noch die ganzen anderen aus Pakistan, Moslems. Nur so hat man Kontrolle.
    Wenn unsere Politiker auch endlich mal so durchgreiffen könnten.

    • „Es ist klar, das es ein Riesen Immigranten Problem in USA gibt, und was gibt’s da besseres und vernünftigeres zu tun als diesen letzten die Einreise zu untersagen.“

      Die USA wurde von Immigranten aufgebaut, nachdem die Ureinwohner vertrieben wurde. Trump möchte die Geschichte ändern. Aber was hat er denn bisher denn so geleistet außer ein paar Dekrete zu unterzeichnen? Politik hat er bisher jedenfalls noch nicht gemacht. Aber in der neuen Zeit ist das Nichtstun und Hass sähen ja „harte Arbeit“.

      • Systray, das ist doch wohl nicht Ihr Ernst, dass Sie jetzt einen US-Immigranten-Mythos begründen wollen. Das ist ja schon fast faschistoide. Jene Einwanderer haben die angestammte Bevölkerung in ganz Amerika ermordet, vernichtet, ausgerottet. Und was dann noch von diesen übrig blieb, wurde in unwirtliche, lebensfeindliche Reservate gesperrt, wohin jene Einwanderer dann Grippekranke schickten, damit die für die amerikanische Urbevölkerung damals tödliche Krankheit weiterhin so viele wie möglich dahinraffte. Und das wollen Sie uns als Erfolgsgeschichte der Einwanderung verkaufen, Systray?
        Also eins wissen wir: mit Ihnen als Politiker und Oberlehrer blüht uns in Europa höchstens ein ähnliches Schicksal wie diesen amerikanischen Ureinwohnern.

    • Kein Eupener

      Das ist ja ein niedlicher Artikel, am besten sind die subjektiven Kommentierungen nach jedem Absatz. Liest man nur die persönlichen Kommentare des Autors, wird seine politische Haltung ziemlich klar. (Mit objektivem Journalismus hat das meiner Ansicht nach nichts zu tun, um es dem Autor mal gleich zu tun)

      • Nur macht der Autor
        a) eine klare Unterscheidung zwischen Meldung und Meinung
        b) verlinkt sogar die Orginalrede, wo sich jeder der genügend Englisch versteht selbst ein Bild des Gesagten machen kann.
        Komisch nur dass dieser Link bei allen politisch korrekten Leitmedien fehlt! Deren Kunden sollen ja nur aus zweiter Hand, gefiltert, erfahren was Trump sagt und was man über ihn denken muss. Es ist wie vor der Reformation, was in der (lateinischen) Bibel steht darf der Gläubige nur aus dem Munde des Pristers erfahren. Was Trump sagt darf der grüne Schlumpf nur aus SPON, SZ, FAZ.. und Co erfahren.

        • @ Dax

          Tichy verbreitet in seinem Blog keine Meldung sondern ausschliesslich Meinung. Daher heißt es auch Blog und nicht Zeitung.

          Sie schreiben :“Komisch nur dass dieser Link bei allen politisch korrekten Leitmedien fehlt! “ und verweisen darauf das „Was Trump sagt darf der grüne Schlumpf nur aus SPON, SZ, FAZ.. und Co erfahren.“
          Halten Sie SPON. FAZ. SZ & Co nicht für Qualitätsmedien nur weil Herr Tichy bei denen nicht vorkommt?

          • Es geht sich nicht darum ob der Tichy bei SPON vorkommt, sondern der Link zu Trumps vollständiger Rede wird bei den Leitmedien nicht gesetzt! Ist es denn so schwer zu verstehen?

        • Kein Eupener

          Di Kongressrede habe ich mir nicht angeschaut, aber die vorletzte 76 minütige Rede. Die hat mir gereicht und mein Fall ist es nicht, muss es aber auch nicht sein, da ich nicht in den USA lebe und die Amis schon selber wissen sollten wen sie demokratisch wählen. Allerdings ist diese Selbstdemontage der aktuellen Regierung sehr unterhaltsam, das hätte Hollywood nicht besser hin bekommen.
          Eine andere Sicht auf Trump ist das in dem Artikel schon gewesen, aber eine sehr subjektive. Aber wenn der Autor die ganze Zeit Parallelen zur europäischen Politik zieht gepaart mit seinem eigenen Senf, dann sollte man nicht von objektivem Journalismus sprechen. Eine politische Einschätzung von Trump kriegen gute Schreiber auch aufgrund von Fakten hin, das geht also wesentlich eleganter und objektiver.

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